10 Punkte bevor der Beitrag öffentlich wird

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Kommentare

  
  1. Nils sagt:

    Nette Sammlung. Ich darf in diesem Zusammenhang vielleicht auf meinen 2. RSS-Artikel (es gibt noch mehr) hinweisen? Dort wird beschrieben, was es bei der Gestaltung der RSS (also im Grunde bei der Gestaltung der Beiträge) zu beachten gilt. Deine Punkte 1 und 2 finde ich wichtig - werden in ähnlicher Form auch in dem Artikel angesprochen. 🙂

  2. dave sagt:

    gute tipps! aber darf ich darauf hinweisen, daß es die "je - desto"-regel gibt? 😉
    letzter nebensatz punkt 1 sollte dann lauten:
    "aber je weniger – desto besser."
    -danke!

    gruß, dave 🙂

  3. @dave: Danke, habe es gleich mal geändert.

  4. Ralf sagt:

    zu Pkt. 2: Jetzt bin ich aber schwer enttäuscht! G**gle-Toolbar empfehlen wo der Firefox doch so eine nette und brauchbare Rechtschreibkontrolle enthält. Ts.
    😉

    ergänzend würde ich noch erwähnen das man im Zweifelsfalle den Beitrag erst einmal abspeichert und ein paar Stunden oder gar einen tag später noch einmal durchliest bevor man ihn veröffentlicht.
    oft hat der Autor einen Gedankengang der aus der Situation heraus für ihn klar und logisch erscheint, für den Leser hingegen nicht nachvollziehbar ist. Meist liegt es daran das der Autor etwas weiß was der Leser nicht weiß, dieses Wissen allerdings Voraussetzung zum Verständnis ist. Bsp. Der Hintergrund zu einer Geschichte/Vorfall.

  5. @Ralf: Deine Ergänzung habe ich kurz einfließen lassen - Danke. Stimmt, merke ich immer wieder, auch bei Veröffentlichungen in der Firma oder aktuell beim WP-Buch.

    Pkt. 2: Es war so gedacht, damit man bei einer Suche nach diesem Suchbegriff diesen Artikel nicht erhält, da er ja keine Relevanz hat.

  6. Ralf sagt:

    @Frank: An der Schreibweise, mit oder ohne Sternchen, habe ich mich eigentlich nicht gestört. Eher an der Empfehlung die Toolbar wegen der Rechtschreibkontrolle zu benutzen.
    Ich denke es gibt so einige wesentlich bessere Wege die Rechtschreibung prüfen zu lassen als dieses Spionagetool zu installieren. Zur Not schreibt man seine Beiträge in Open Office/Word bzw. Desktop-Editoren (z.B. Blogdesk) vor und überträgt sie per C&P ins Blog. Das hat auch den Vorteil das man beim Schreiben, vor allem bei längeren Artikeln, den Überblick behält. Gerade in "echten" Textverarbeitungsprogrammen leisten die ausgereiften Editiermöglichkeiten sehr gute Dienste.

    Wie gesagt, das bezieht sich eher auf längere Artikel. Kürzere Blogeinträge sollte eigentlich jeder halbwegs begabte und ambitionierte Blogger auch ohne Hilfsmittel auf die Reihe bekommen. Und der eine oder andere Rechtschreibfehler fällt in kurzen Beiträgen eher weniger auf. Es menschelt halt 😉

  7. Dany sagt:

    Hallo Frank, ich weiß nicht, ob das seine Richtigkeit hat, deswegen weise ich an dieser Stelle darauf hin: Dein Beitrag wird hier ebenfalls gepostet: internet[.]in-blogs.net/webkueche/10-punkte-bevor-der-beitrag-oeffentlich-wird.html

    Falls das okay ist, dann vergiss den Hinweis.

  8. ja, leider -klassischer Fall von Content-Diebstahl. Auf Kontakt wurde aber bisher noch nicht reagiert. Alle anderen Tipps, die ich hier erhalten habe, habe ich schon befolgt.

  9. @Ralf: dann habe ich dich missverstanden. Dann eben als Tipp ein Firefox-Add-on? oder geschultes Wissen.

  10. Sven sagt:

    Lese es noch mal und korrigiere eventuell.

    Lies dir den obigen Satz noch mal durch und dann rate, wo der Fehler stecken könnte... 😉

  11. @Sven: danke, so weiß man wenigstens, dass es gelesen wird und nicht nur geladen. 😉 Aber vielleicht machen ja Fehler auch menschlich.

  12. Sven sagt:

    Klar sind Fehler menschlich! Mein Kommentar war auch nicht böse gemeint (ist hoffentlich auch nicht so angekommen!?). Ich kann nur einfach nicht widerstehen, wenn ausgerechnet ein Satz, der dazu auffordert, Korrektur zu lesen, mit einem Fehler beginnt... 😉

  13. nein, war nicht so verstanden - ganz im Gegenteil, bin dankbar für Fehlerkorrekturen.

  14. Leo sagt:

    Hallo Frank!

    Hier ein guter Artikel zum Thema: Tips For Writing Good WordPress Tips

    Gruß
    Leo

  15. Frank Bültge sagt:

    Hm, nur eine Kommentarzeile statt einem Textfeld ? Egal, den Hinweis mit der rechtschreibeprüfung und der Google Toolbar hab eich nicht ganz verstanden, hab eich da etwas übersehen ?

  16. Nein, es geht lediglich darum, dass man die Rechtschreibung damit prüfen kann. Der Toolbar aber die Daten des Nutzers an Google übermittelt und das findet Ralf nicht so toll, deshalb ist eine andere Möglichkeit der Rechtschreibkontrolle eher zu empfehlen.

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