Blogst du noch oder Twitterst du schon?

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Kommentare

  
  1. Claudia sagt:

    ging mir erst genauso - bis ich 1 Jahr später nochmal reinschaute und merkte: das ist anders als alle Kommunikationsformen, die ich bisher kannte. Schauen, welchen Nutzen so etwas haben und was man damit machen kann, finde ich interessant. Und hier meine Eindrücke:
    http://www.webwriting-magazin.de/warum-twittern/

  2. caschy sagt:

    Ich bin Verweigerer. Halte das für Humbug. Rede gerne per Mail oder Messenger. Wie seit Jahren eben. Da brauche ich nicht mit irgendwelchen Hanswursten twittern. Kann die Süchte dieser Menschen nicht verstehen...

  3. Jonas sagt:

    Ich chatte auch seit Jahren via Skype & Messenger. Mehr brauch ich nicht an Digital-Dialogen. Für (uninformative) Nachrichten von Menschen die mich nicht interessieren ist mir meine Zeit zu schade.
    Um es auf den Punkt zu bringen: Der Service ist für mich so uninteressant, dass ich mich nichtmal mit nem gefakten Account während der langweiligsten Berufsschulstunde anmelden würde.. und das soll schon was heißen =:)

  4. Henning sagt:

    Ich halte Twitter für eine Zeitverschwendung mehr in dieser Web2.0-Welt. Es hat sicher seinen Sinn - für bestimmt Menschen, für bestimmte Mitteilungen, für bestimmte Zeiten. Ich gehöre nicht zu der Zielgruppe, auch wenn ich manchmal versuche, durch Selbstexperimente hinter den Reiz von Twitter zu gelangen. Im Moment nutze ich es nur, um anderen meine neuen Postings meines eigenen Blogs mitzuteilen.

  5. Susanna sagt:

    Ich habe Twitter auch nach einer ersten Testanmeldung ("Was ist das für ein neues Spielzeug?") und längerer Zeit neu entdeckt. Daneben blogge ich auch, aber die Beschränkung auf 140 Zeichen hat ihren Reiz. Manche Themen sind eben nicht genug für ein Blogposting. Daneben überschaut man seine Gruppe formlos nebenbei im TwitterFox - paßt gut in den Tageslauf hinein. Und anders als SMS macht es einfach Spaß.
    Ich kann mir aber auch denken, dass so ein Spielzeug von einem anderen abgelöst wird. Schließlich erfüllt Twitter ja kein primäres Bedürfnis, sondern hat erst den Wunsch nach dieser Kommunikationsform durch sich selbst geweckt.

  6. tboley sagt:

    Twitter? Ne, muss wirklich nicht sein. Dein eileitendes Zitat, Frank, trifft es auch bei mir: Mein Blog ist mein Blog ist mein Blog. Warum soll ich meine Gedanken einem merkwürdigen Dienst wie Twitter anvertrauen? Weiß ich, was die damit machen? Ach so, es geht ja bei Twitter nicht um Gedanken, sondern um das, was man gerade macht. Super, ich hole mir gerade einen Kaffee. Ganz ehrlich: belanglos, einfach nur belanglos.

    Was letztendlich bei Dinegn wie Twitter fehlt, ist die Ruhe, um Dinge zu reflektieren. Aber vielleicht bin ich einfach nur zu Web 1.0, um Twitter gut zu finden...

  7. Boris sagt:

    Ich kann damit ebenfalls nichts anfangen. Im schlimmsten Fall ist es eine weitere semantische Umweltverschmutzung in unserer sowieso schon von zu viel leerem Getöse zugemüllten Umgebung. Und im besten Fall kann ich es gerade so als Kommunikation um der bloßen Kommunikation willen sehen: Wer laut und heftig genug "twittert" (und dabei freigebig jedem, der es lesen will, mitteilt, was er gerade so tut), wird wahrgenommen und ist somit in der eingeschränkten Welt 2.0 der Social Networks existent.

    Ich brauche weder das Getöse noch die Existenzbestätigung ...

  8. Jared sagt:

    Es stürzt die Person in eine Abhängigkeit und man hat Angst zu Verpassen - nur was?

    Das sagt alles aus. Twitter raubt einfach zu viel Zeit.
    Ich hab es 1 Monat mit Pownce versucht und bin dort zum selben Ergebniss gekommen...

  9. gr4y sagt:

    @Jared: Das Zitat unterschreib ich.

    @Topic: Ich hab durch Twitter ein paar neue Leute kennen gelernt und damit natürlich auch neue Blogs. Von daher find ich Twitter ziemlich toll. Nur der Verwendungszweck ist bei mir ein anderer. Ich nutze Twitter hauptsächlich zum veröffentlichen von Schwachsinn und zum chatten.

  10. datenkind sagt:

    Verweigere mich auch gegenüber Twitter. Man muss nicht nonstop wissen, wann der Nächste einen Kaffee kocht, sich über die Telefonrechnung aufregt oder des Nachbars Kind gerade Terz macht.

  11. PinkPüppi sagt:

    Lang konnte ich gar nichts mit Twitter anfangen. Neuentdeckt habe ich es für mich in erster Linie um kurze Gedanken rauszuplappern. Ich bin so ein Mensch das ich ab und an und gerne auch öfter mal was in die Welt hinausschreiben will. Für so kurze Gedanken dann aber zu Bloggen das ist mir nix.
    Auch verfolgen ich von anderen twitteren gerne mal das was sie gerade an Musik hören oder nettes im Internet entdeckt haben. Da kamen schon einge Schätze bei rüber.

    Direkte Kommunikation sehe ich darin nicht. Wenn ich mit jemandem direkt sprechen will dann habe ich ICQ, Mail etc. Und darum geht es in meinen Augen bei twitter auch nicht, ist dafür auch nicht ausgelegt.

    Auch empfinde ich dahinter keine Sucht..oder den Zwang zu verfolgen...wenn ich da nix schreibe jukts keinen und wenn keiner was schreibt jukts mich nicht. Nix muss, vieles kann ;)

  12. So lange dort Fachlich nicht was sehr Interessantes ist zum nachlesen und verfolgen aus meinem Fachbereich werde ich mich dafür nicht begeistern können, man braucht einfach zu viel Zeit dafür um es zu verfolgen.

    MfG

    Michael Finger
    Holztechniker

  13. Manuel sagt:

    Weil ich den Hype nicht einfach an mir vorbeiziehen lassen konnte, habe ich mir auch einen Twitter-Account zugelegt. Habe es auch ein paar Tage probiert, aber irgendwie kann ich mich damit gar nicht so recht anfreunden. Twittern reizt mich persönlich überhaupt nicht.

  14. Sehr guter Beitrag, schön zu Wort gebracht.

  15. Hexenmieze sagt:

    Twitter ist ja an sich ganz interessant, aber zur Unterhaltung brauche ich es auch nicht. Veröffentliche dort eigentlich auch nur neue Blogbeiträge. Ansonsten ICQ, etc. oder eben gleich telefonieren ;o).

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