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WordPress bringt eine eigene User-Verwaltung mit und so kann man auch auf Grund diverser Rollen und Objekte die Inhalte steuern. In einigen Fällen ist es eine typische Anforderung, dass man den kompletten Inhalt nur den registrierten Usern zugänglich macht. Gleiches gilt natürlich auch für Teile des Content. Es gibt sicher verschiedene Anwendungen - einige kleine Lösungsvorschläge möchte ich hier kurz vorstellen.
Es ist an der Zeit, zurück zu den Ursprüngen zu finden und sich auf die Optimierung mit Blick auf Größe der Website Gedanken zu machen - so oder so ähnlich interpretiere ich den Wettbewerb für Menschen, die Websites machen. Vor zehn Jahren haben A List Apart einen Aufruf gestartet Much Ado About 5K. Weniger als [...]
jQuery und WordPress gemeinsam nutzen ist einfach, wenn man die Funktionen kennt und einige Beispiel sollen dem Verständnis dienen.
Die Kategorien von WordPress können ein mächtiges Werkzeug sein, man kann aber auch daran verzweifeln, dazu ein anderes mal vielleicht mehr, aber es gibt auch nicht für jede Anwendung einen entsprechenden Template-Tag von WordPress und so muss man sich etwas bauen. Zwei kleine Sachen, die ich in letzter Zeit gebraucht habe und die ich nicht verstauben lasse will stehen nun in diesem Beitrag.
Aktuell ist Flattr in aller Munde und die Idee ist sicher einen Test wert, wie ich mich überzeugen lassen habe. Mal soll nur sein Urteil fällen, wenn man weiß, um was es geht und darum wollte auch ich Flattr testen und in das Blog integrieren. Allerdings sagt mit das Plugin nicht so zu und so ist eine kleine Funktion entstanden, die den Button integriert.
Der more-Tag ist ein wunderbares Werkzeug und Standard im WordPress-Umfeld. In der Sicht des Beitrags (single) wird dieser nicht beachtet und kann so als Platzhalter für Werbung dienen. Damit braucht keine eigenen Schlüssel ablegen, die man später eventuell nicht mehr benötigt. Insofern kann es nützlich sein, das Markup des more-Tag im Frontend zu ersetzen. Als Beispiel soll die Integration von Adsense genutzt werden. ich zeige kurz mal den Source wie das aussehen könnte und jeder kann sich dies anpassen.
Eine Funktion für die Navigation, die die Beiträge pro Kategorie ausgibt - eine Alternative für statische Seiten.
WordPress erlaubt mit Hilfe einer Funktion einen einfachen Redirect zu einer URL, die Funktion wp_redirect() ermöglicht die Angabe einer Adresse und eines Status. Damit ist es einfaches eine Weiterleitung auch im Backend von WordPress zu realisieren. Zwei unterschiedliche Beispiele sollen dies verdeutlichen. Der Unterschied liegt in der Abfrage der URL, auf die geprüft wird.
Man meint, dass WordPress die Nutzung von Sessions nicht unterstützt; immer wieder kommt es zu Fehlern, wenn man wie in PHP bekannt, einfach diverse Sessions initialisiert und nicht selten sucht man sich irre nach dem Problem.
Aber manchmal ist es leichter als es ausschaut, denn man kann einfach via Funktion die Session initialisieren. Achte darauf, dass die Initialisierung möglichst am Anfang der Datei ist.
Die WordPress Datanbank Klasse ist recht umfangreich und liefert eine ganze Reihe von Methoden um effektiv mit der Datenbank zu arbeiten und dabei auf den WordPress-Standard zuzugreifen.
Zu finden ist die Klasse in /wp-includes/wp-db.php, wo auch die einzelnen Methoden dokumentiert sind.
Ich zeige mal die wichtigsten und lege kleine Beispiele ab. Es ist von größer Bedeutung mit diesen Möglichkeiten zu arbeiten und so die Sicherheit von Plugins zu gewährleisten.
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