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Janis Elsts fragt sich in seinem Blog, was ein Plugin beliebt macht, warum bekommen einige Plugins hunderte Kommentare und Bewertungen und warum warum werden andere sehr gute Lösungen kaum wahr genommen?
Die Auswertung dazu ist interessant, nicht nur für Entwickler. Ich habe den Ansatz mal verfolgt und das Schema nochmal detaillierter dargestellt. Will man Plugins für den kommerziellen Bereich entwickeln und damit Umsatz generieren, dann ist es sicher noch weit interessanter, wie die Ergebnisse aussehen. Aber auch als Coder für diverse Anforderungen, so wie ich es beispielsweise mache, ist die Statistik einen Blick wert.
Der Blick in die Zukunft. Es hat jedenfalls Spaß gemacht mal ein wenig übe das neue Jahr und etwaige Trends nachzudenken und nur drei Themen aus den vielen Knoten in meinem Kopf heraus zu fischen - wer es also noch nicht verfolgt hat und die Trends 2009 sucht, Lesebefehl eines schönen Artikel bei t3n: „Mega-Trends 2009: die Vorhersagen der Experten (plus Gewinnspiel)“
Ab jetzt ist die Kommentarfunktion ein wenig mächtiger uns soll euch den Zugriff auf Textstellen und -passagen erleichtern. Aufmerksame Leser haben vielleicht die Hinweise zu den Kommentaren schon gelesen und die Funktion genutzt? Ich habe seit geraumer Zeit eine Möglichkeit integriert, die es euch erlaubt sich auf bestimmte Texte aus dem Artikel zu beziehen, ohne großen Mehraufwand. Um die Funktion zu nutzen müsst ihr lediglich im Artikel den Text formatieren, daraufhin erscheint ein Button mit dem Text „Antworten“. Beim Klick auf diesen Button wird der markierte Text direkt in die Textbox eures Kommentars übernommen und ihr könnt wie gewohnt euren Kommentar dazu schreiben. Der übernommene Text wird dabei als Zitat ausgezeichnet.
Klare Icons für Webanwendungen werden immer benötigt, besonders wenn sie frei nutzbar sind und so umfangreich und klar daher kommen. Daher der kleine aber feine Linktipp am Abend - iconeden. Im Set ist für die unterschiedlichsten Anwendungen etwas dabei, gedacht für Webanwendungen, Multimedia und Software. Für weitere freie Sahnestücke aus dem Hause iconeden lohnt ein [...]
Die erste Auflage des Buches kam noch mit geschlossenen Blüten auf dem Cover daher, in der neuen 2. aktualisierten und erweiterten Auflage des Werkes von Michael Jendryschik öffnet es sich nun dem Leser. Schnell erkennt man das an den Blüten auf dem Cover. Aber bei den Blüten soll es nicht bleiben und auch der Inhalt eröffnet sich dem Leser und nimmt ihn mit auf eine spannende und zusammenfassende Reise, die man sonst nur mit Zeit und Recherche im Web erleben kann.
War die erste Auflage noch eine gedruckte Version seiner Seiten im Netz, so ist die zweite Auflage hinreichend gewachsen. Das Buch wendet sich aus dem Titel heraus vornehmlich an Einsteiger und Leser, die die Materie rund herum begreifen wollen. Aus meiner Sicht ist es aber ebenso gut für Fortgeschrittene und Profis geeignet - es gibt immer was zu entdecken oder nachzuschlagen. Daher auch einen sehr kleinen Einblick aus meiner Sicht zum Buch.

Die Entwicklung von JavaScript Scripten wird immer vielfältiger und öfter nötig. Um so schöner, wenn das Debuggen browserunabhängig möglich ist. Ich hatte Kontakt mit einem JS-Entwickler, der gern das Tool Blackbird einsetzt und der Zugriff innerhalb von WordPress sollte erleichtert werden.
Und genau das ist auch entstanden, Plugin kopieren, aktivieren und nutzen.
In der Vergangenheit habe ich die Tags für CSSDOC in meinem Lieblingseditor UltraEdit bereit gestellt. Durch einen netten Kontakt mit Michael ist mir aufgefallen, dass ich auch die Tags von jQuery im Editor nutze und warum nicht auch die bereit stellen.
Daher liegen nun hier die Tags zur jQuery Version 1.2.6. Damit wird der Zugriff sehr einfach möglich. Die Tags kann man sicher auch in anderen Editoren nutzen, man muss sie nur an das entsprechende Format anpassen.
Conditional Comments sind aus meiner Sicht Hacks und ich will keine Diskussion anstoßen, ob Hacks sinnvoll sind oder man den IE nicht unterstützt. Ab und dann kommt man aus meiner Sicht nicht am Internet Explorer vorbei und dabei sind Conditional Comments eine einfache aber effektive Hilfe.
Sie basieren auf einem absichtlich eingebauten „HTML-Kommentar“ und daher kann man sie bedenkenlos nutzen. Dies soll nicht heißen, dass man immer diese Möglichkeit nutzen sollte. Aber aus meiner Sicht stellt diese Möglichkeit ein effektives bedenkenloses Werkzeug dar.
In diesem Artikel möchte ich aber eine Überlegung darstellen, die aus meiner Sicht nicht abwegig ist, wenn auch aufwendig. Nicht selten sieht man Websites diverser Entwickler, die bewusst ein unterschiedliches Design in Nicht-IE- und IE-Browsern entwickeln. Der Anwender wird das in der Regel nicht mitbekommen, denn wer surft schon mit zwei Browsern gleichzeitig auf einer Website? Aber der Hintergrund dieser Lösung ist aus meiner Sicht ein anderer. Diese Form der Lösung zeigt, dass man eventuell explizit ein Stylesheet für den IE und Nicht-IE-Browsern machen sollte und nicht ein Stylesheet für Nicht-IE-Browser plus diverse Korrekturen, Hacks und Differenzen.
In der Vergangenheit habe ich ein kleines Testscript erstellt, welches einige Lösungen vergleicht, die mittels JavaScript und diverse Hilfen wie Bilder, CSS oder Libraries die Rundungen im Webdesign erleichtern sollen. Mehr Infos im zugehörigen Beitrag.
Aktuell gefällt mir die Lösung „DD_roundies“ sehr gut und so habe ich sie mit in den Test aufgenommen.
Die Google News können eine begehrte Plattform sein. Aktuell werden über 700 deutschsprachige Quellen gezogen und publiziert. Google benötigt aber für die Aggregierung ein spezielles Format - News-Sitemap.
Mit WordPress kann man dieses Format im Grunde auf zwei Wege erstellen. Beide Lösungen sollen hier vorgestellt werden. Auf das zweite Beispiel möchte ich dann näher eingehen, denn es zeigt meiner Ansicht sehr schön, wie man Inhalte aus WordPress außerhalb nutzen kann.
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