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Die Shortcode-API kann viele Möglichkeiten in den Editor holen und trotzdem die Arbeit für die Autoren übersichtlich halten. So ist mittels eines Shortcodes schnell externe Inhalte in den Content geladen. Anwendungsfälle gibt es ausreichend, wie beispielsweise die Idee der Werbung in einem Artikel zeigt.
Ab und an gibt es aber Fälle, da möchte man im Template den Shortcode nutzen oder die Daten nicht im Editor pflegen, sondern vie Custom Field oder ähnliches mitgeben. Kennt man oder gibt es dafür eine Funktion im Plugin oder der Erweiterung für WordPress, dann kann man dies aber trotzdem nutzen. Eine Funktion von WordPress für den zugriff auf Shortcodes hilft.
CDNs klingen immer gleich nach hohen Kosten, aber Google und co. genügt im Grunde eine cookiefreie Domain und daher zeige ich eine einfache Lösung, wie man das "eigene CDN" einrichtet und mit WordPress nutzt.
WordPress bringt eine eigene User-Verwaltung mit und so kann man auch auf Grund diverser Rollen und Objekte die Inhalte steuern. In einigen Fällen ist es eine typische Anforderung, dass man den kompletten Inhalt nur den registrierten Usern zugänglich macht. Gleiches gilt natürlich auch für Teile des Content. Es gibt sicher verschiedene Anwendungen - einige kleine Lösungsvorschläge möchte ich hier kurz vorstellen.
Mit der Version 3.0 von WordPress wurde die viel erwartete Funktion der Child Themes integriert - viel erwartet? Ja, leider nicht in Deutschland. Ich vermute, dass es einfach daran liegt, dass der Markt der kostenpflichtigen Themes hier wesentlich kleiner ist und die meisten Entwickler komplett neue Themes erstellen und nicht auf eine Basis setzen. Aber egal, nun gibt es eine Lösung dafür und ich möchte am Beispiel den neuen Standard-Theme TwentyTen zeigen, wie man es nutzt.
Die Funktion der Child Themes kann im Grunde bei jedem Theme angewandt werden und die neuen Funktionen erleichtern den Zugriff und das Erstellen einen Child Themes. Im Vorfeld gab es auch Möglichkeiten ein Theme zu verändern ohne die eigentlichen Dateien des Themes stark zu verändern. Mit Hilfe der Unterstützung von Child Themes ist dies nun aber komplett unabhängig und so kann man ein Theme nutzen, kann ohne Problem updaten, und trotzdem eigene Ideen realisieren.
In einigen Beiträgen des Netzes wurde die Child Themes schon angesprochen und ich habe bisher nur Artikel gefunden, die die Aktivierung und Änderung des Stylesheets ansprechen. Daher möchte ich dazu nur kurz eingehen, dass ist im Grunde auch recht einfach und dann die verschiedenen Möglichkeiten im Bezug der Template-Dateien aufzeigen.
Bei der Verwendung von Custom Post Types und aktiven Permalinks muss die neue Erzeugung der Permalinks beachtet werden! Die Rewrite Rules von WordPress müssen neu geschrieben werden.
Individuelle Styles für jede Seite sind aktuell ein Trend. WordPress bietet verschiedene Ansätze dafür, eine Möglichkeit will ich aufzeigen.
Das Plugin Secure WordPress wird von mir nicht mehr supportet, ich habe es an einen anderen Eigner übergeben. Für die Anwender bleibt trotzdem alles beim alten.
A/B Testing war bisher nicht mit Unterstützung von freien Plugins möglich. Die erste Version eines Plugins, explizit für diese Aufgabe, ist nun online und kann getestet werden, definitiv einen Blick wert.
Das letzte Wochenende habe ich mich in der Hauptstadt aufgehalten, das erste mal seit 22 Jahren. Insofern war für mich nicht nur das WordCamp ein Ereignis der Eindrücke, sondern ebenso die Stadt und die Menschen.
Ich möchte euch gern einen Eindruck meines Empfinden von diesem Wochenende wieder geben
Das populäre Podcast der Technikwürze durfte auch ich nun mit einer Sendung bereichern, im Boot sind Perun und David und damit wünsche ich euch viel Spaß beim Hören.
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