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Seit Version 2.0 von WordPress wird mit dem Cache experimentiert und seit Version 2.3 ist er recht ausgewachsen. Dabei hat man die Strategie gewechselt und nutzt einen objektorientierten Cache. Der Cache arbeitet an den verschiedensten Stellen und ist nicht immer vom Betreiber des Blog gewollt. Daher hat Peter Westwood vor langer Zeit mal ein Plugin vorgestellt, welches das Steuern des Cache zulässt. Dieses habe ich schon seit geraumer Zeit um einige Punkte erweitert, wobei der Zugriff nicht immer auf die Schnelle möglich war, denn man musste sich durch das Menu von WP arbeiten - siehe Plugin Seite.
Lange Rede kurzer Sinn - ich habe die neue WordPress-Version und diverse Wünsche von Nutzern zum Anlass genommen und ein neues Plugin erstellt. Damit löse ich das alte Plugin ab und pflege nur noch dieses hier.
Mit der kommenden Version von WordPress 2.7 verändert sich das Menu in die verticale, damit stehen dem Autor aber weitere Möglichkeiten offen, die schon in einigen Beiträgen Erwähnung fanden. In diesem Beitrag möchte ich aber Plugin-Autoren ansprechen und sie bitten, macht eure Plugins bedienerfreundlicher – nur zwei kleine Möglichkeiten möchte ich zeigen; diese zeigen aber, in welchem Detail es liegen kann. Die Möglichkeiten wurden schon mehrfach in der WP-Hacker-Mailing-List besprochen und so gut wie alle sehen es als Mehrwert.
Der eine oder andere Leser hat es vielleicht mitbekommen oder hat eventuell gar schon den Feed abonniert - WPengineer. Ein Blog, welches zwei Freunde und ich füllen, das Informationen zu WordPress und Themen des Web enthält - der Unterschied: wir wollen damit über den deutschsprachigen Raum hinaus, daher ist das Blog in Englisch. Mal sehen ob uns das gelingt.
Der eine oder andere Leser kennt das vielleicht: man veröffentlicht einen neuen Beitrag und noch im Speichern erkennt man einen Fehler. Nun ist es aber schon zu spät, der Fehler ist im Feed und damit in die wiete Welt hinaus.
Mir schon mehrfach passiert, die Kommentare mit Hinweis auf den Fehler sind schneller, als ich den Fehler beheben kann. Darum dachte ich mir, eventuell kann man den Feed zeitversetzt mit Inhalt füllen. Schon 5min später, das kann viel ausmachen. Eine Lösung habe ich gefunden und so findet ihr nun einen kleinen Workaround hier.
Die kommende Version 2.7 von WordPress bringt die lang ersehnten Widgets in den Dashboard-Bereich. Damit kann dann jeder User seine eigenen Vorstellungen des Dashboard realisieren. Damit ist es auch dem Nutzer überlassen, wie lange die Ladezeiten sind und welche Informationen man dort sehen will.
Für Plugin- und Theme-Autoren ist es aber interessant, denn ab nun kann man dem Nutzer diversen Mehrwert bieten. Informationen aus dem Plugin oder Theme können dort angeboten werden, so dass der Nutzer selbst entscheidet, ob er diese sehen will.
Schön ist, dass die Integration sehr einfach zu nutzen ist und ähnlich wie die Meta Boxen gesteuert wird, die im übrigen dafür verantwortlich ist, aber mit einer Funktion direkt für Widgets ausgestattet wurde. Das folgende kleine Beispiel zeigt, wie man ein Widget in das Dashboard integriert.
Der Loop von WordPress ist ein seht mächtiges Werkzeug. Die meisten Nutzer werden wohl den Standard-Loop verwenden. Mit Hilfe einiger Funktionen kann man aber den Loop sehr schön an bestimmte Anforderungen und Bedürfnisse anpassen. Ein Beispiel habe ich schon im letzten Beitrag für Feeds gezeigt.
Einige Beispiele, die für mein Empfinden eher selten genutzt werden, was schade ist und immer wieder zu Fragen bei den Nutzern führt, möchte ich in diesem Beitrag aufzeigen; kurz und knapp - verwenden und lernen.
WordPress stellt dem Leser eine Vielzahl an unterschiedlichen Feeds bereit, nähere Erläuterungen wurden bereits im Artikel „Feed-Adressen unter WordPress“ beschrieben.
Da WordPress aber auch des öfteren als Nicht-Weblog-System verwandt wird, kann es sein, dass die Feed-Ausgabe an diesen Stellen nicht ausreicht und man bestimmte Inhalte mischen möchte um den Lesern einen entsprechenden Feed zur Verfügung zu stellen. WordPress ist dahingehend gerüstet und flexibel genug um auch diese Anforderung zu erfüllen. Wie man das macht und wie man es in einem Theme komfortabel per Funkion einbaut, dazu in diesem Artikel einige Worte und Code-Schnipsel.
Eine Bereicherung, die viele Websites anbieten und die im Blogumfeld zum Standard gehört ist das Abonnieren der neusten Beiträge via Feed, in welchem Format auch immer.
Setzt man aber WordPress im CMS-Umfeld ein, dann kann es sein, dass man diese Funktionalität nicht benötigt und sie keinen Mehrwert für den Leser darstellt. Sei es, weil es nur statische Seiten gibt oder weil die Beiträge nicht in dieser Form Verbreitung finden sollen.
Für alle diejenigen, die ähnliches mit WordPress machen und die Feed-Funktionalität nicht benötigen zeige ich mal, wie man alle Formate des Feed deaktiviert.
Das Design und die Strukturierung der kommenden WordPress Version 2.7 wurde schon mehrfach vorgestellt und diskutiert. Damit mal wieder neue Informationen und Diskussionsstoff in das Feuer geworfen werden, hier mal ein Screenshot der aktuellen Beta.
Ab WordPress 2.7 gibt es die Möglichkeit, dass man einen Beitrag mit dem Flag Sticky versieht und damit bleibt es innerhalb des Loop immer an oberster Stelle. Bisher konnte man dies nur per Plugin lösen. Infos auch in einigen News zu 2.7.
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