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Das zeitversetzte Befüllen von Inhalten mit WordPress ist immer wieder Thema, eine kleine und einfache Lösung möchte ich hier aufzeigen.
Das WordPress Backend liefert diverse Menueinträge und nicht immer werden diese benötigt, mit WordPress 3.1 sorgen zwei Funktionen für das einfache Entfernen von nicht benötigten Einträgen.
Die Oberfläche soll darstellen, was man braucht - Einfachheit ist Trumpf. Darum entferne ich die Bereiche, die nicht benötigt werden; im Beispiel der Kommentare stelle ich hier eine Lösung vor, die einfach aktiviert und genutzt werden kann.
Das Erstellen von Oberflächen im Backend von WordPress sollte man an den Standards von WordPress orientieren, um so wichtiger ist es, dass man die Möglichkeiten kennt - dieses kleine Plugin hilft dir dabei.
Das Chromium von Google wird immer populärer. Dies liegt auch an den verfügbaren Erweiterungen. Im Rahmen der PHP Entwicklung gibt es spannende Themen und die php-Console möchte ich kurz vorstellen.
Nicht jeder mag die WordPress Admin Bar, eingeführt mit WordPress 3.1, am oberen Rand des Browsers. Mit ein wenig CSS lässt sich das ändern.
Wer viel mit WordPress Mutlisite arbeitet und die Blogs in diversen Realisierungen benötigt, der braucht die IDs für diverse Funktionen oder Plugins - diese kann man sich mit wenigen Zeilen in die tabellarische Sicht holen, wie ich kurz aufzeige.
Nun ist Version 3.1 von WordPress erschienen und die User lernen die Admin Bar kennen. Erste Fragen treten auf und so kam es auch dazu, dass man zum Beitrag, zur Seite oder einem Custom Post Type den Button möchte, der das "löschen" - Verschieben in den Papierkorb - erleichtert. Ich möchte dies als Beispiel nutzen um aufzuzeigen, wie man sich die Admin Bar im Hinblick auf die Standard-Möglichkeiten an Beitrag oder Seite ermöglicht und damit eine kleine Erweiterung zu dem vorhergehenden Beitrag, der die Admin Bar um eine Suche erweitert, ergänzen.
Die Übergabe von Werten an JavaScript aus PHP heraus in WordPress stellt einige Entwickler immer wieder vor die Frage - Wie geht das? Es werden zum Teil aufwendige Lösungen implementiert und ein kleines Beispiel soll zeigen, wie es geht und wie WordPress dies unterstützt.
Beim Arbeiten mit WordPress und Plugins ist es wichtig, dass man Inhalte nur lädt, wenn sie benötigt werden. Am Beispiel der Custom Post Types möchte ich zeigen, wie man über Variablen von WP dafür sorgt, dass nur inkludiert wird, wenn man sich auf den entsprechenden Seiten des Backend von WP befindet.
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