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Wer WordPress einsetzt, der mag vielleicht unter anderem die einfache und übersichtliche Nutzung von neuen Designs. Schnell ist ein neues Design, im Sprachgebrauch von WordPress Theme genannt, aus dem Netz geladen und in das eigene Blog integriert und aktiviert. Trotzdem fehlen vielen Anwendern die Möglichkeit einer einfachen Konfigurierung, ohne Eingriff in die Templates. Dieser Idee [...]
Es ist viel Zeit seit dem letzten Teil dieser Serie vergangen. Liegt einerseits daran, dass ich viele Projekte bearbeite, andererseits daran, dass das Feedback zur Serie so gering ausgefallen ist, dass ich dachte: Kein Interesse, dann muss ich mich auch nicht weiter bemühen. Offensichtlich habe ich aber doch einige Leser, denen das Tutorial hilft und somit mache gibt es nun einen weiteren Teil 4.
In diesem Abschnitt der Serie werden wir den Loop kennen lernen. Denn dieser stellt den Kern bei der Ausgabe im Frontend von WordPress dar. Eine ganze Reihe von Template Tags sind nur im Loop funktionstüchtig und nur im Loop hat man einfachen Zugriff auf die Datenbank. Der Loop sieht außerdem im Standard eine ganze Reihe von Daten, mit denen die einzelnen Template Tags oder eigene Funktionen arbeiten.
Auch in älteren Versionen von WordPress war die Beeinflussung des Login-Design möglich, via Plugin oder auch per Theme. Ebenso kann man per Hook das Login ansprechen und erweitern. Dazu der Verweis auf das Plugin WP-Disclaimer, welches beispielhaft die Möglichkeiten zeigt, von Ralf Hortt.
In diesem Artikel soll es aber auf den Einfluss des Login-Design gehen, ohne Plugin und in Abhängigkeit des verwendeten Themes. Außerdem gehe ich auf die aktuelle WordPress-Version 2.5 ein, da sich das Markup entscheidend geändert hat.
Damit soll der Versuch unternommen werden, dass WordPress Themes in Zukunft nicht nur das Frontend des Blog oder der Webseite entsprechend gestallten, sondern, dass ebenso Login- und Backend-Design an die jeweiligen Kunden angepasst werden.
Die neue Version bringt viele Neuerungen und Veränderungen. Dazu zählt unter anderem das Design und die Strukturierung des Backends. Auf die Funktion des Farbwählers zum Profil geht Olaf in wenigen Sätzen ein und beschreibt im übrigen weitere Neuerungen der Version 2.5.
WordPress lagert die Farbwahl gleich ich eine Funktion aus und spendiert einen Hook, so dass man via Plugin oder functions.php im Theme einfach auf diese Farbwahl eingehen kann. Damit kann man das komplette Backend, nicht nur die Farben, in ein anderes Design tauschen, userabhängig und einfach per Klick.
Im folgenden zeige ich wie man das macht. Dazu stelle mal exemplarisch zwei Farbschemas zur Verfügung. Ein Farbschema habe ich der Seite von Gerrit van Aaken entnommen, der sich mit seiner klarem Design sehr gut dafür geeignet hat.

Diese Möglichkeit bietet sich vor allem dafür an, wenn das Backend dem Frontend in Farbwahl angepasst werden soll, was ich nicht für übertrieben halte. Gerade im Businessbereich kommt es kompletter und schick rüber, wenn das backend des CMS den Farben des Unternehmens angepasst ist. Warum auch immer - es ist ein jedem Fall möglich.
Das Theme Documentation ist in Reinform für die Verwendung als Dokumentationstool mit WordPress entstanden und nun empfindet Smashing Magazine als excellent im Bereich 2. Simple, Minimalistic Themes. Ich nehme mir das mal als Lob an, auch wenn die Backlings auf den Theme-Viewer von WordPress Deutschland verweisen. Schön, dass auch ein Nichtdesigner wie ich, mal ein [...]
Vor geraumer Zeit habe ich ein Theme erstellt, was explizit auf das Puplizieren von Photos gedacht ist. Damit ist die Realisierung eines PhotoBlogs mit Hilfe von WordPress recht einfach möglich und trotzdem werden einige nützliche Funktionen wie EXIF-Daten als Zusatzinformation angeboten. Das Theme wird recht vielfach eingesetzt und die Konfiguration war für den Laien nicht [...]
WordPress bietet eine ganze Reihe an Funktionen zum Eingreifen in die Core-Daten, sogenannte Hooks und eine Reihe von Conditional Tags für gezielte Ausgaben und Abfragen innerhalb von Themes und Plugins. Nicht immer ist Dokumentation auf dem Stand der aktuellen Möglichkeiten und die Fehlersuche in einem Theme kann erschwert werden. Ähnlich verhält es sich mit dem [...]
Nachdem wir im zweiten Teil der Serie „Ein WordPress Theme selbst erstellen” das Stylesheet mit Hilfe der Template Tags eingebunden haben, sollen nun im dritten Teil alle weiteren Daten aus dem Backend von WordPress geladen werden. Damit wird die Grundlage geschaffen, dass ein Theme die Einstellungen des jeweiligen Weblogs nutzt und das Theme in jedem beliebigen Weblog einsetzbar ist.
Gleich vorweg, es wird in diesem Artikel eine ganze Reihe an Code kommen. Bitte nicht verzweifeln, wenn es der erste Kontakt mit PHP-Syntax ist. Mit der Zeit kommt die Übung, ganz gleich wie das Lernen von HTML. Außerdem werde ich gleichzeitig auf eine Reihe Template Tags und Funktionen eingehen, die für das erstellen eines Themes von Relevanz sind und in diesem Teil des Tutorials nötig sind.
Im diesem Abschnitt des Tutorials werden wir den head-Abschnitt der index.php erweitern. Es werden nicht nur die statischen Daten so erweitert, dass die Werte aus der Datenbank gezogen werden, sondern ich erweitere gleich um eine Reihe weiterer Zeilen und Zeichen, um die Möglichkeiten und nach meiner Meinung wichtigen Daten zu integrieren.
Im ersten Teil des Tutorial zum erstellen eines WordPress-Themes haben wir Grundsteine gelegt. Ich hoffe, dass sich alle Teilnehmer mit den Markups und CSS-Styles der verschiedenen Layouts auseinander gesetzt haben?
Prinzipiell kann nun mit jedem beliebigen Layout weiter gearbeitet werden. Die Basis stellt immer eine statische HTML-Datei dar. So hat man die Möglichkeit das Layout in verschiedenen Browsern zu testen und einen Überblick über eventuelle Probleme zu erhalten.
Das Schreiben eines eigenen Themes, womit das komplette Layout einer WordPress-Applikation gemeint ist, ist das Ziel einer ganzen Reihe von WordPress-Nutzern.
Mit meinem Buch „WordPress - Weblogs einrichten und administrieren“ habe ich einen kleinen Einblick in das Erstellen in ein eigenes Theme gegeben. Immer wieder gibt es Fragen und die Tiefe des Kapitels wird kritisiert. Leider war es im Umfang des Buches nicht möglich tiefer und detaillierter auf den Entstehungsprozess eines eigenen Themes einzugehen. Außerdem kann ich in diesem Blog schreiben wie mir der Schnabel gewachsen ist und die Strings gehen mir damit leichter von der Hand.
In diesem Zusammenhang wird in den naher Zukunft hier ein komplettes Tutorial entstehen, insofern ich durch halte. Im Vorfeld habe ich schon in einem Beitrag angefragt, welches Layout bevorzugt für den Entstehungsprozess gewünscht ist. Schaut man sich die Kommentare an, dann ist schnell erkennbar, dass die Anforderungen sehr unterschiedlich sind und die Grundlagen für das Erstellen eines eigenen Themes sehr verschieden verteilt sind. Oft werden Begriffe im Umfeld von WordPress und Webdesign durcheinander geworfen und erschweren so das Verständnis.
Aus diesem Grund möchte ich im ersten Abschnitt auf Grundlagen und Vereinbarungen eingehen. Ebenso stelle ich Layouts vor, mit denen dann im Anschluss in den folgenden Teilen gearbeitet wird.
Ich wünsche Euch und mir viel Spaß mein Erstellen und Lernen. Die Artikel entstehen parallel zur Arbeit an verschiedenen Projekten, werden nur in der Freizeit oder in Wachphasen erstellt. Ich bitte also um Geduld und Einfühlungsvermögen. Ebenso bitte ich darum, dass Fehler und Verbesserungen in den Kommentaren oder Mail an mich bekannt gegeben werden. Ich erhebe nicht den Anspruch auf fehlerfreie Arbeit und freue mich über positive Kommentare, genauso wie über konstruktive Kritik.
Wenn wir eines durchs Internet lernen können, ist es Folgendes: Alle profitieren davon, wenn die wesentlichen Ressourcen frei verfügbar bleiben und kostenlos zugänglich sind.
Dann können alle etwas für sie Passendes darauf aufbauen.Lawrance Lessig
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