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Im weiteren haben sich aber auch eine ganze Reihe an Plugin-Autoren um die Sicherheit bemüht und entsprechende Plugins veröffentlicht.
Seit der WordPress-Version 2.5 ist es einfacher geworden, das Gravatar der Kommentar-Autoren in die Kommentare einzubinden. WordPress bietet dafür eine Funktion, die einfach nutzbar ist und einige Parameter mitbringt. Zur Verwendung und wie man das ganze einbaut verweise ich auf den Artikel „WordPress 2.5: Gravatare einfach nutzen“, in dem ich Hintergründe und Funktionsweise näher erläutere.
WordPress 2.5 hat die Tagging-Funktionen ausgebaut und viele kleine Details spendiert. Dabei ist unter anderem die Shortcode API abgefallen, mit der man schnell und einfach Strings im Content mit entsprechendem Inhalt füllen kann. Damit wird das Ansprechen derartiger Möglichkeiten aus anderen Funktionen, sei es in einem Plugin oder einer Theme-Funktion einfacher. Die Möglichkeiten von Shortcodes [...]
Auch in älteren Versionen von WordPress war die Beeinflussung des Login-Design möglich, via Plugin oder auch per Theme. Ebenso kann man per Hook das Login ansprechen und erweitern. Dazu der Verweis auf das Plugin WP-Disclaimer, welches beispielhaft die Möglichkeiten zeigt, von Ralf Hortt.
In diesem Artikel soll es aber auf den Einfluss des Login-Design gehen, ohne Plugin und in Abhängigkeit des verwendeten Themes. Außerdem gehe ich auf die aktuelle WordPress-Version 2.5 ein, da sich das Markup entscheidend geändert hat.
Damit soll der Versuch unternommen werden, dass WordPress Themes in Zukunft nicht nur das Frontend des Blog oder der Webseite entsprechend gestallten, sondern, dass ebenso Login- und Backend-Design an die jeweiligen Kunden angepasst werden.
Die kommende Version 2.5 von WordPress hat den Gravatar-Dienst in den Core-Daten integriert. Einerseits nutzt man dies, um die Kommentarübersicht im Backend zu verschönern, andererseits kann man natürlich diese Funktion in das eigene Template integrieren und muss nicht Plugins nutzen oder andere Wege gehen.
Das WordPress in der neuen Version 2.5 mit einem neuen Admin-Design kommt, ist sicher mittlerweile bekannt. Die Spatzen (Blogger) zwitschern es von den Dächern.
Allerdings hat sich nicht nur das Design geändert, auch das Markup ist neu und anders. Dies ist besonders für Plugin-Autoren nachteilig, denn nun gilt es, die Plugins an das neue Markup anzupassen; nur so können sie vom neuen Design oder anderen Admin-Design verstanden und richtig dargestellt werden.
Derzeit gibt es keine Dokumentation zum neuen Markup und die Arbeit an eigenen Plugins hat mich veranlasst, die wichtigsten Punkte zu speichern, man benötigt sie immer wieder. Im folgenden ein einfaches Beispiel mit grundlegenden Markup-Beispielen und den jeweiligen Screenshot im Standard-Admin-Design.
WordPress bietet seit der Version 2.2 die automatische Sicherung des Editorbereiches. Dabei speichert WordPress alle 120s/60s (< Version 2.3/ ≥ Version 2.5) den Inhalt. Dieser Wert wird in einer Konstanten übergeben und kann mittels Plugin oder anderen Funktionen genutzt werden; ebenfalls kann der Wert beeinflusst werden.
Das Update auf die neue Version steht in den Startlöchern und der eine oder andere wird sich fragen, geht das denn mit meiner Installation problemlos? Beim letzten Versionswechsel auf Version 2.3 gab es schon ein findiges und schnell installiertes Plugin zum Testen der Kompatibilität und dem Aufspüren von eventuellen Problemen - „WordPress Upgrade Preflight Check“. [...]
Die neue Version bringt viele Neuerungen und Veränderungen. Dazu zählt unter anderem das Design und die Strukturierung des Backends. Auf die Funktion des Farbwählers zum Profil geht Olaf in wenigen Sätzen ein und beschreibt im übrigen weitere Neuerungen der Version 2.5.
WordPress lagert die Farbwahl gleich ich eine Funktion aus und spendiert einen Hook, so dass man via Plugin oder functions.php im Theme einfach auf diese Farbwahl eingehen kann. Damit kann man das komplette Backend, nicht nur die Farben, in ein anderes Design tauschen, userabhängig und einfach per Klick.
Im folgenden zeige ich wie man das macht. Dazu stelle mal exemplarisch zwei Farbschemas zur Verfügung. Ein Farbschema habe ich der Seite von Gerrit van Aaken entnommen, der sich mit seiner klarem Design sehr gut dafür geeignet hat.

Diese Möglichkeit bietet sich vor allem dafür an, wenn das Backend dem Frontend in Farbwahl angepasst werden soll, was ich nicht für übertrieben halte. Gerade im Businessbereich kommt es kompletter und schick rüber, wenn das backend des CMS den Farben des Unternehmens angepasst ist. Warum auch immer - es ist ein jedem Fall möglich.
Seit Version 2.5 von WordPress hat sich nicht nur das Design geändert. Auch das Markup wurde erheblich geändert, so dass es die eine oder andere Veränderung im Editor-Bereich geben könnte, wenn man Plugins einsetzt, die dort Daten hinterlegen. Hier ein kleiner Workaround, wie man den Editor-Bereich anspricht und im Stile des Design bleibt.
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