Nicht immer sollen Bilder innerhalb des Content in p-Tags eingebettet werden. In meinem Fall war die Semantik des figure-Tag gefragt und so blieb nur eine Lösung via Filter auf den Content, den ich hier kurz vorstellen möchte.
Nicht selten brauchen Plugins das einmalige Setzen von sehr wenig bis einer Option, warum nicht eine Alternative überdenken, die das Backend von WordPress nicht unnötig überfrachtet.
Es kann sehr riskant sein, den Editor für Plugins und Themes aktiv zu lassen; eine einfache Lösung diese zu deaktivieren stellt die Nutzung von Konstanten dar, die von WordPress vorgegeben werden.
Die WordPress interne Suche kann ebenso mit schönen URLs arbeiten, eine einfache Funktion erlaubt die Anpassung und schon kann die URL einfach uns leserlich genutzt werden.
Das WordPress Nav Menu und die Integration des Suchfeld bedarf nur weniger Zeilen Code und etwas Anpassung via Stylesheet, eine Lösung möchte ich hier vorstellen.
Das WordPress Backend liefert diverse Menueinträge und nicht immer werden diese benötigt, mit WordPress 3.1 sorgen zwei Funktionen für das einfache Entfernen von nicht benötigten Einträgen.
Die Oberfläche soll darstellen, was man braucht - Einfachheit ist Trumpf. Darum entferne ich die Bereiche, die nicht benötigt werden; im Beispiel der Kommentare stelle ich hier eine Lösung vor, die einfach aktiviert und genutzt werden kann.