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Das drei?-Stöckchen

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Der Kulturbanause Jonas wirft um sich und auch mich trifft eines der Stöckchen, die dieses mal nicht einfach zu beantworten und weiter zuwerfen sind, sondern zusätzlich muss man sich neue Fragen ausdenken und mit diesen werfen.

Die Regeln

Jeder Beworfene überlegt sich drei Fragen, deren Antworten ihn von anderen interessieren. Wenn möglich sollten das keine Fragen sein, die Grundsatzdiskussionen auslösen, es soll ja Spaß machen!

Diese Fragen beantwortet der Stöckchenwerfer zunächst selber und wirft den Drei?Stock dann an drei Blogger weiter. Leserantworten auf die gestellten Fragen per Kommentar sind natürlich ausdrücklich erwünscht!

Wer das Stöckchen zugeworfen bekommt, beantwortet die Fragen bitte erst als Kommentar beim Werfenden und überlegt sich dann selber auch drei Fragen für den eigenen Drei?Stock und wirft es wiederum an drei Blogger weiter.

Meine Antworten auf Jonas seine Fragen habe ich, wie es die Regel sagt, auch dort in den Kommentaren hinterlegt.

Meine drei auserwählten Ziele

Zusätzlich kann und soll jeder ein Stöckchen bei mir aufheben, der Spaß daran hat.

Meine drei Fragen

  • Was passiert außerhalb der Online-Welt, ohne Rechner, mit großer Leidenschaft
  • Ist aus dem Bloggen das geworden, was es anfangs schien? Bitte ausführen, nicht nur ja oder nein.
  • Was macht mehr Spaß: Artikel oder Syntax schreiben?

Ich freue mich auf eure Antworten, sie sollten einfach und schnell geschrieben sein und passen sicher gut zu meinen drei auserwählten Zielen, da sie alle im Code-Geschäft unterwegs sind und mindestens einen Webauftritt betreiben.

4 Kommentare zu „Das drei?-Stöckchen“

  1. 1
    Kommentar von Micha

    1. Zur Zeit wirklich nicht viel. Ich stehe mit dem Theme ziemlich unter Druck, da geht jede freie Minute drauf. Das kann Ziel Nr. 1 sicherlich bestätigen ;)

    2. Es ist viel mehr draus geworden. Ich habe viele Bekanntschaften geschlossen und wie Dich echte Freunde gewonnen, was will man mehr?

    3. Coden und Ideen austüfteln.

  2. 2
    Kommentar von Martin

    1. Ich selber hab das Gefühl das die Aussenwelt nur noch verzeert ist. 100 Gruppen, keine große Gemeinschaft jeder kocht die eigene Suppe. Jeder probiert die Nische zu besetzen, wo er denkt da gehört er rein. Sonst, Fotografie. ;)

    2. Aus der Mediensicht, wurden Blogs nun von Twitter abgelöst. Beides funktioniert prima miteinander. Die Medienlandschaft wandelt sich gerade, was ich als sehr spannend betrachte. Twitter ist schneller als jede Presseagentur, natürlich auch ungefiltert. Man sollte halt immer noch den eigenen Verstand einsetzen eh man alles glaubt was man liest.

    3. Da ich kein Programmierer bin eher die Artikel zu schreiben ;) .

  3. 3
    Kommentar von Blog Drauf

    1. Also wenn es mir die Zeit und die Gesundheit erlaubt (zur Zeit Bänderriß) squashe ich liebend gerne. Ansonsten einfach mit den Freuden rumhängen, Fussball gucken, Kneipentour. Würde auch mal gerne einfach auf der Coach lungern und einen belanglosen Film gucken, aber wie bei Micha, es fehlt leider die Zeit. :(

    2. Nein, wie schon Micha sagte, es ist nämlich viel mehr draus geworden. Beim bloggen geht es nicht nur ums schreiben, sondern man betritt eine ganz neue Community mit neuen Gesichtern, Perspektiven, Meinungen und Erfahrungen. Eine wirklich tolle Sache. Und wie Micha erwähnte, sehr schön auch echte Freunde in der Blogwelt zu finden.

    3. 3 mal dürft ihr raten! Artikel schreiben, die originell, witzig und informativ sind. Zumindest gebe ich mir Mühe. ;)

  4. 4
    Kommentar von Luiza

    1. Drachenfliegen. Hier wo wir jetzt arbeiten und auch wohnen, gibt es die PERFEKTEN Voraussetzungen: fast immer Wind und menschenleeren Strand:-)
    2.Naja, ich blogge erst seit 2 Jahren und weiss nicht wirklich, was es vorher war, stelle aber täglich fest, dass es immer vielfältiger, mutiger und irgendwie ein bisschen verrückter wird...
    3. Artikel. Dafür gibt es einen Grund: das andere liegt mir nicht besonders;-)

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