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Auch in diesem Jahr wird es hier wieder nackt und das Stylesheet wird für 24h deaktiviert. Auch in diesem Jar ist es wieder so weit und ich bin gespannt, ob es wieder so viele Teilnehmer gibt.
Hintergründe, Wieso, weshalb, warum - dazu verweise ich auf den Artikel des vergangen Jahres, der die Aktion bestens erklärt. Ebenso findet man dort die entsprechenden Code-Schnippsel oder Plugin-Lösungen für verschiedene Appliaktionen um den Prozess automatisch zu starten bzw. zu beenden.
Im letzten Jahr war die Aktion mehr als ein Spaß und nicht weniger hatten diverse Erkenntnisse, die sie in ihrem Markup umsetzen konnten. Sicher wird es auch in diesem Jahr wieder Erkenntnisse und Diskussion geben. So eine Aktion ruft immer die verschiedenen Parteien zum Diskutieren auf, was ich wunderbar finde. Nur so werden eingeschliffene Themen angesprochen und in Frage gestellt.
Also, macht mit - ich freue mich auf eure Nacktheit.
und zwar genau 26 Jahre. Wunderbar, wo ich doch gerade meinen 35 Geburtstag feiern musste.
Das kleine Flashgame, welches René von Nerdcore angestoßen hat, musste auch ich testen, auch wenn Jeriko, siehe Kommentar bei René, eventuell hart kommentiert und gegen schießt.
Man diskutiert und prophezeit dem mobilen Markt den großen Durchbruch, dabei werden die kleinen Clients immer besser, fähiger und multibedialer. In anderen Bereichen diskutiert man, wie man den IE6 ausbremst und wie man das Markup klein hält, aber elementare Möglichkeiten, die uns das Leben in vielfacher Hinsicht vereinfache, werden missbraucht und stehen selten im Bezug auf die Benutzeranforderung.
Es stört mich nicht, wenn man Feed unnötig mit zusätzlichen Content aufbläht, weil es zum Teil ein Mehrwert für den Leser sein kann.; es stört mich nicht, wenn man den Feed mit Werbung ergänzt, so lange man sie dezent und hinweisend einsetzt - aber es stinkt mir gewaltig, dass immer mehr Nutzer der Meinung sind, sie müssen ihren Feed gekürzt ausgeben!
Die Vorliebe für Cheat Sheets ist auf meinem Blog nicht zu überlesen und in diesem Zusammenhang verweise ich hiermit auf das Cheat Sheet zum Thema HTML und das Canvas Element, verfügbar als PDF- oder PNG-Dokument.
HTML 5 ist in diesem Jahr das Thema im Webdesign und wird uns sicher auch noch weiter begleiten, wie ich hoffe. Die Möglichkeiten sind schon jetzt zum Teil gegeben und für das Canvas Element kann man sich ein schönes Beispiel in der World Map machen.
In einem Business-Projekt halfen Schulungen nichts und ich wollte daher die Größe der Bilder, die man direkt im Backend hoch lädt auf ihre Größe prüfen. Die folgende Syntax zeigt daher eine einfache Möglichkeit die Werte zu zu prüfen und bei falscher Dimension diese wieder zu löschen.
Nun ist es als vorbei und die vielen Vorbereitungen, Meetings im Team von WordPress Deutschland und Treffen mit den lieb gewonnenen Kollegen des Barcamp in Jena werden wieder weniger. Habe ich deswegen jetzt mehr Zeit - wohl nicht, meint meine Frau. Wie so oft wird sie Recht behalten. Einige Worte möchte ich aber zum WordCamp [...]
Doppelter Content ist immer wieder ein Thema bei Suchmaschinen, besonders in Zusammenhang mit Content Management Systemen und Blog-Applikationen. Daher hat man sich gemeinsam (Google, Yahoo und Microsoft) für einen Hinweis mit Hilfe des link-Tag entschieden. Wie immer kann man dafür diverse Plugins einsetzen oder das eigene Theme erweitern um den Hinweis für die Suchmaschinen mit dem Hinweis zu versehen. Die zweite Möglichkeit sieht in meinem bevorzugtem Code wie folgt aus.
Janis Elsts fragt sich in seinem Blog, was ein Plugin beliebt macht, warum bekommen einige Plugins hunderte Kommentare und Bewertungen und warum warum werden andere sehr gute Lösungen kaum wahr genommen?
Die Auswertung dazu ist interessant, nicht nur für Entwickler. Ich habe den Ansatz mal verfolgt und das Schema nochmal detaillierter dargestellt. Will man Plugins für den kommerziellen Bereich entwickeln und damit Umsatz generieren, dann ist es sicher noch weit interessanter, wie die Ergebnisse aussehen. Aber auch als Coder für diverse Anforderungen, so wie ich es beispielsweise mache, ist die Statistik einen Blick wert.
WordPress wird mitunter nicht nur als Blogplattform eingesetzt; denken wir an die Anwendung CMS oder Präsentation von Fotos, so sind das nur einige wenige aus der großen Auswahl. Nicht selten will man dabei für die unterschiedlichsten Abhängigkeiten ein anderes Design laden. So hat meist der Photoblog ein anderes Design als der Weblog.
Im Grunde kann man das recht einfach machen und nicht immer muss man dazu eine umfangreiche Abfrage in die Templates bauen oder gar verschieden Installation von WordPress einrichten. Ebenso kann man sich mit der folgenden gezeigten Lösung mehr Übersicht der getrennten Themes erarbeiten. Im Zuge eines individuellen Designs, wie es beispielsweise bei Nico oder Gerrit diskutiert wird, hat man so recht viele Möglichkeiten.
Die WP Hacker Mailing Liste ist immer für eine Diskussion gut und bisher habe ich dort gern mitdiskutiert, trotz meines sehr schlechten Englisch und der Scheu vor Diskussionen, die nicht in der Muttersprache verlaufen. Einige Punkte konnten dort schon aus meiner Sicht und der Sicht der deutschen Anwender erreicht werden - was ich bemerkens- und lobenswert finde.
Aktuell gibt es eine neue Diskussion, die die Entwicklung zu Core Plugins zum Thema hat. Andrew, versierter und interessierter Entwickler, hat das Thema in einem Gastbeitrag der WP Tavern aufgenommen und bringt einige wichtige Punkte zum tragen.
Auch ich möchte meine Sicht der Dinge ein wenig darlegen und rufe zur Diskussion auf. WordPress ist aus meiner Sicht eine Applikation die Spaß macht und das Potential in sich trägt, weiterhin nutzbar und zukunftsträchtig zu sein. Diese kurze und einfache Form meiner Meinung meine ich aus der Sicht eines Anwenders und ebenso eines Entwicklers. Ich will nur kurz und bündig Möglichkeiten zeigen, die ich mir in dem Punkt wünsche und wie ich mir ein WordPress der Zukunft vorstellen könnte, ohne den jetzigen Pfad zu verlassen und die Nutzung parallel zu gewährleisten - quasi ohne einen Start bei Null.
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