Help Japan

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Comments

  
  1. Sebastian says:

    Ich finde es traurig, dass mittlerweile die Informationen über Japan abflachen... "Glücklicherweise" habe ich einen Freund in Japan, der dort gerade Praktikum macht und erfahre über FB wie's im so geht (und darüber auch wie die Lage dort so ist).

  2. Chris says:

    So sad, my heart goes out to all the families. The Japanese are head-strong and will bounce back with even more effect.

  3. Peter says:

    Ich denke wir sollten den Japanern nur helfen wo wir können! Wenn es ihnen Schlecht geht heißt das auch für unsere Technikindustrie eine rapiden Anstieg der Preis. Außerdem hat kein Mensch so etwas verdient!

    Gruß Peter

  4. Endlich einer, der es mal beim Namen nennt. Wir sind zum großen Teil auf die Katastrophe in Japan konzentriert, da es die Medien so wollen. Die nationalen Probleme werden momentan kaum in der Öffentlichkeit besprochen.

    Genauso wenig wird über die Bürgerkriege in Afrika gesprochen und damit die verbundenen Hungersnöte usw. - von der grausamen Kinderarbeit in Indien mal ganz zu schweigen.

    Versteht mich nicht falsch. Japan, dessen Bewohner und alle Familien, die durch diese tragischen Ereignisse getroffen wurden, haben mein volles Mitgefühl und NATÜRLICH soll und muss man dort nun dringend helfend eingreifen.

    Aber ist die Situation in Japan nun schlimmer als die in Indien, Afrika und in den Ländern, wo JEDEN Tag, seid JAHREN Verbrechen geschehen und die Welt schaut weg? Oder die Kinderarmut auch hier in Deutschland - vor unseren eigenen Haustüren?

    LG
    Simon

  5. Manuel says:

    Das Problem ist: Sobald die Meldungen nicht mehr spektakulär genug für die Massenmedien sind, schert sich keiner mehr darum. Schrecklich!

  6. Retorin says:

    Ein schrecklicher Anblick ist es ein Tsunami. Natur rücksichtslos tötet alle und alles.

  7. Tom says:

    Ich finde deinen Aufruf vergiss die anderen nicht sehr gut. So groß dass Disaster in Japan auch war und ist. Das ist eine reiche Hightech Nation (obwohl man vielleicht bei der Serie von Fehlschlägen und vor allem der Fehlplanung nicht den Eindruck hat.) Dort gibt es genug Kapital und Infrastruktur. Natürlich dauert er etwas, aber die haben das bald wieder aufgebaut. Da gibt es ganz andere Nationen die weit mehr auf Spenden angewiesen sind da sie nicht haben .....

  8. Emre says:

    Heute spricht keiner mehr von Japan. War ja mal nur ne kleine Hilfe für die Medien, denn die haben einen kleinen Schwung bekommen.

  9. Manuel says:

    Die anderen sind/werden genauso schnell vergessen wie Japan... Wer redet jetzt noch von Lybien, Japan oder der Elfenbeinküste?!?

  10. Gerry says:

    Japan wird ein Thema bleiben : Weil die Gegend um das Kernkraftwerk Fukushima auf lange Sicht verseucht ist und weil Japan wegen der Auswirkungen des Tsunamis eine Depression droht.

  11. Rafael says:

    Ich finde in den letzten Tagen rückt das Thema wieder mehr in die Medien und endlich kommt auch immer mehr das tatsächliche Ausmaß ans Licht, also doch Kernschmelze in allen 3 Reaktoren. In diesem Jahr werden noch 2 Erdbeben mit Stärke 8 erwartet. Für so ein dicht besiedeltes kleines Land ist das der Super-Gau, da kann man wirklich nur sein Beileid bekunden!

  12. Rebecca Meyer says:

    Ja, die Situation in Japan ist nicht so rosa wie man denken würde. Ich finde es trotzdem unglaublich wie schnell sie die Kraft gefunden haben alle Schwierigkeiten zu überwinden. Sie sind ein starkes Volk, und ein starkes Volk gibt nie auf, wie man es auch merken kann.

  13. Jenny says:

    An dieser Katastrophe hat man mal wider gemerkt, wie schnell lebig die Medien sind. Paar Tagen haben sie alles zu dem Thema Japan ausgeschlachtet und jetzt hört man nichts mehr. Dabei würde ich mal gerne wissen, was für bleibende Schäden das Atomunglück hinterlassen hat?

  14. Detektiv says:

    Ich finde die Diskussion um das Ausmaß der Medienpräsenz der Fukushima-Katastrophe interessant. Hier mein kleiner Beitrag: Im Prinzip haben die Ereignisse in Japan immer noch großen Nachrichtenwert: Nicht nur weil die Folgen der Katastrophe immer noch nicht absehbar sind, sondern auch, weil die Situation an und in den Reaktoren alles andere als stabil ist. Wer nicht nur die großen Medien nutzt, sondern auch die kleinen Pressemitteilungen verfolgt, weiß wovon ich rede. Aber warum lässt die Berichterstattung nach: Kommen die Medien ihrer "Gatekeeper-Funktion" nach und lenken das Interesse der Bevölkerung verantwortungsbewusst auf die aktuell wichtigen Dinge? Oder bestimmt im Zeitalter des Diktats von Auflage bzw. Einschaltquote nicht längst der Rezipient/ Konsument, worüber die Medienberichten? Oder gibt es tatsächlich Einflussnahme politischer oder wirtschaftlicher Größen?

    Egal, welche Überlegungen wirklich stimmen: Beruhigend ist keine...

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