In den letzten Tagen und Wochen ist es hier eher still geworden, die Frequenz der Beiträge ist rapide gesunken, die Kommentarfunktion musste schlafen gehen und im Gegenzug dafür steigt die Mail-Eingangsquote. Daher einige Worte zur Abstinenz und dem alltäglichen Geschehen. Ich schreibe einfach so dahin, was mir einfällt und hoffe, wenn ihr es lest, ihr könnt mir folgen.
Bloggen ist und war für mich immer Spaß, keine Berufung und kein Zwang um Geld zu verdienen oder berühmt zu werden - gedanklich bin ich da beim wunderbaren Beitrag von Andrea. Noch immer mag ich das schreiben in die Welt, das Teilen von Wissen, egal welchen Vollständigkeitsgrad ich erreiche, ich mag eh lieber die 80/20 Regel. Ab und an ist aber Lust und Spaß nicht ausreichend. Die nötige Zeit ist von nöten.
Das ist hier eine Minderheiten-Veranstaltung, ich bin weder reich noch berühmt noch Leitmedium. Seltsamerweise interessiert es trotzdem den ein oder anderen. Und dieser Widerspruch, das ist es, was das Bloggen schon sehr viel eher ausmacht: Die radikale, aber (machen wir uns mal nix vor) trotzdem inszenierte Subjektivität, die bei vielen auf Interesse stößt.
Andrea Diener
Monetarisierung?
Oft werde ich gefragt, warum ich mein Wissen nicht in einer Selbstständigkeit einbringe, mehr WordPress in Richtung kostenpflichtige Angebote bringe, und warum ich meinen täglichen Job bei Carl Zeiss nicht hinwerfe. Vielleicht ist es einfach, vielleicht ist es gerade die freie Wahl zum tun und die ungezwungene Art, wie ich Webentwicklung betreiben kann. Manchmal denke ich, dass wenn es zum Beruf wird, dann komme ich einen Zwang, ich kann mich nicht lösen. Schon jetzt mache ich viel für Kunden, zu viel - wie meine Familie meint. Seit geraumer Zeit kann ich viel über Inpsyde abgeben und habe dort tolle Kollegen - aber auch die sind nur begrenzt belastbar, zusätzlich steht das WordCamp an und macht viel Arbeit, und leider ist nicht jede Frage mit der Verständlichkeit von Kosten verbunden. Aber dies wollte ich so - ich gebe Infos über das Blog und muss dann natürlich mit Fragen rechnen und die machen Arbeit, keine Frage und Absicht.
Trotzdem, oder gerade, mag ich diese Art und die damit verbundenen Kontakte. Ich habe mittlerweile ein tolles Netzwerk von Leuten, die ich ohne die Aktivität im Netz nie hätte - schon dafür liebe ich das Internet und die hoffentlich erhaltene Freiheit.
Aber es gibt auch Phasen, in denen ich sehr gut ohne Netz auskomme, ohne den Blick in den Editor und auch ohne eine Entwicklung mit WordPress. Ich mag das Schrauben, das Basteln, das Knobeln und finden von Lösungen - gerade darum liebe ich WordPress. Die selben Sachen mag ich aber auch real, also beim Reisen, beim Eigenheim und im täglichen tun.

Die letzten drei Wochen waren wieder einer dieser Spielformen gefröhnt, ich war mit Familie in Marokko unterwegs und habe Land und Leute gesucht. Ich suche nie nach einem Netzzugang, habe lediglich eine Kamera als techn. Apparatur dabei und vermisse fast nichts - Freunde fehlen mir, aber ich freue mich mit Ihnen im Anschluss das Erlebte zu teilen und von den Erfahrungen zu berichten.
Im Vorfeld und auch schon wieder in den letzten drei Tagen bin ich beruflich mit sehr viel Arbeit gesegnet, da ist wenig Luft für freie eigene Themen und die wenige freie Zeit nutze ich dann gern für Familie und Sport -offline.
Wo will ich eigentlich hin ... habe ich den Faden verloren?
Eigentlich wollte ich nur einige Worte verlieren, ja ich bin noch da, das Blog wird leben und ich mag noch immer das Arbeiten mit WordPress, ob aus eigener Idee (es liegen sehr viele offen hier rum), aus der Idee einer Leseranfrage oder von einem potenziellen Kunden. Ich mag die Art der Möglichkeiten von WordPress.
Einige Gedanken zu WordPress
Die kommende Version 3.0 steht in den Startlöchern, sie wird also bald bei euch sein und es wurde schon viel geschrieben, meist nur über diverse gehypte Themen in der Oberfläche. Ab und an habe ich einige Tipps dazu auf WPD oder WPEngineer verloren, WordPress tut wie immer aber auch viel unter der Haube und so wird sich ab 3.0 einiges für Autoren von Themes und Plugins ändern, wobei hier die Plugin-Autoren in erster Linie betroffen sind.
Es kann problematisch werden, diverse Variablen gibt es nicht mehr oder geben andere Inhalte aus und so muss man andere Wege gehen - meist bessere, aber die Umstellung ist nicht immer einfach und schnell getan. Plugins entstehen oft in der Freizeit, bei mit meist in den Nachtstunden und die sind knapp. Eventuell wird das eine oder andere Plugin von mir eingestellt, eventuell suche ich einen neuen Autor - mal sehen.
Trotzdem denke ich, dass WordPress weiterhin eine spannende Plattform bleibt, zu viel des Willens hat man sich aus meiner Sicht in die Version 3.0 geholt, zu viel um es richtig zu machen, zu viel um es in dem Zeitpensum zu schaffen, zu viel für den Core - was für mich in Plugins gehört.
Aber ich bin Nutzer, leiste meinen Beitrag und muss trotzdem immer Danke für das offene und freie Produkt WordPress sagen und alles andere passe ich an, Schnittstellen gibt es genug.
... bis bald, wir lesen uns und ich danke für die Treue und das Verständnis.
Sieh es locker und mach einfach weiter so wie bisher.
Wenn du was schreibst, dann schreibst du was, und wenn nicht, dann eben nicht.
Ich lese jedenfalls gern bei dir, nur sollte alles ohne Zwang bleiben (...Zwang den du dir selbst setzt meine ich).
Ich kann nur von mir sprechen, und möchte Dir danken. Für alles was Du in den letzten Jahren geschafft hast, und mir präsentiert hast. Du hast stets Deine Beiträge mit viel Liebe zum Detail veröffentlicht. Und das war und ist genau das was ich sehr an Dir schätze und ich deine Beiträge verschlinge.
Dein Statement heuer, hört sich ja fast schon wie eine Entschuldigung oder schlimmer noch Rechtfertigung an.
Wenn ich Dir was sagen darf, Mach Dir bloß keinen Kopf. Alles ist gut. Ja und, dann schreibst Du eben halt weniger Beiträge als früher. Deine Stammleser (wie ich) halten Dir eh die Stange. Familie und Privates geht immer vor. Und umso mehr freut man sich ab und an wieder einen großartigen neuen Beitrag von Dir lesen zu dürfen.
Vielleicht kannst Du ja die vielen Projekte die noch offen und Dir wichtig sind, an andere Leute weiterleiten, die das dann in Deinem Namen veröffentlichen und vorstellen.
Wünsche Dir weiterhin alles gute und bleib so wie Du bist. Und ich freue mich ab und an wieder was von Dir zu hören/lesen.
Pausen braucht jeder und du bist dein eigener Herr. Ich freue mich, dass du trotz vieler anderer Projekte diesen Blog weiter betreiben wirst. Da spreche ich bestimmt für viele.
Gruß, Ingo
Wir - und damit meine ich uns alle - bekommen das 3.0 Kind schon geschaukelt, da bin ich mir sicher. So wie du schreibst wirds vielleicht mal ein Plattfuss geben, aber auch das werden wir auch noch schaffen. Ach und das noch: http://twitter.com/Steffenster/status/11936954514
Ich schließe mich mal den gelungenen Worten von Chris an und danke ebenfalls für deine Arbeit, die du so uneigennützig für uns alle leistest. Ohne dich, deine Tipps & Plugins wäre die WP-Landschaft sicher um einen wichtigen Bestandteil ärmer.
Beste Grüße
Martin
Danke an euch für die lieben Kommentare!
@Steffen: ich bin gerührt über den Tweet
In so einer Phase war ich auch schon einmal. Man sollte sich genug Zeit für seine Familie nehmen. Wenn du Lust hast dann schreibst du was, wenn nicht dann eben nicht. Ich werde dich einfach in meinem Feedreader lassen und wenn was dabei ist dann lese ich das auch. Auch dann wenn es nur alle paar Wochen ist
Weiterhin viel SPAß beim bloggen
Du machst das schon richtig so...
Eine Auszeit braucht jeder einmal. Einen festen Job heutzutage aufzugeben, würde ich mir 5x überlegen. Ich hab den Schritt vor ein paar Jahren getan. Und hab mittlerweile festgestellt, das es nicht unbedingt der richtige Schritt war. Jeder Tag ein neuer Kampf um Kunden. Und wenn man sie dann mehr oder weniger hat, gehen die Probleme mit der Bezahlung erst richtig los. Wen es interessiert wie das oftmals abläuft: http://www.3d-mediadesign.de/2010/02/wirtschaftskrise-oder-unternehmensausbeutung/
Ist eben oft eine Gratwanderung. Gerade in der heutigen Zeit.
Ich kann mir gut vorstellen wie das ist, sich zwischen den Dingen, die einem wichtig sind, zu entscheiden. Allerdings glaube ich nicht dass Deine Leserschaft hier abnimmt, da Dein Blog einer der wenigen in meinem Feed Reader ist, die wirklich inhaltsreich sind und denen man immer etwas hilfreiches und interessantes finden kann.
Vielleicht spielt in das was Du ansprechen möchtest noch mehr rein, was man als 08/15 Leser nicht mitbekommt - Schwamm drüber, ich werd weiterlesen und ich denk, dass dieser Blog allein (von Deinen Plugs mal abgesehen) schon ein Riesenbeitrag zur WordPress Community in Deutschland ist.
Hallo Frank sehr schöner Artikel, in dem ich mich selber wiederfinden kann.
Ich liebe es am Computer zu knodeln und neue Ideen zu verwirklichen. Aber die Freizeit muss man auch geniessen können ohne Technik oder ähnliches.
Letztes Jahr göhnte ich mir dies mit einem Trip durch Schweden auf einem selbstgebautem Floss... ein wundervolles erlebnis muss ich sagen!
Ich freu mich derweilen auf das WordCamp, vielleicht haben wir da Zeit auch mal miteinander zu plaudern. Derweilen versuch ich meine liegen gebliebenen Ideen weiterzuentwicklen.
Spricht mir wahrlich aus der Seele! (Danke für den Einblick.)
Ich finde es gut (und wichtig), dass das Bloggen und Inhalte-Produzieren nicht als selbstverständlich angesehen wird. Es erfordert Ausdauer, Durchhaltevermögen, so wie viel Puste und Motivation. Dabei ist der Spaß an der Sache (dem Schreiben) und der Hoffnung, Menschen zu finden, die das womöglich auch noch lesen wollen, die wohl größte Antriebsfeder.
PS: Die Offline-Welt ist heutzutage wichtiger denn je!
LG,
- Alex
Hallo Frank!
Ich kann das alles gut nachvollziehen. Ich bin selbst auch noch nicht allzu lange Blogger. Angefangen habe ich eigentlich wegen eines Plugins, das ich geschrieben habe.
Und gerade bei den Plugins geht oft viel zeit drauf. Selbst ein kleiner Bugfix kostet einiges an Zeit, denn man muss das Ganze ja dann auch nochmal testen. Zusätzlich dann noch die Readme, die Übersetzungsdateien und eventuell die eigene Blogseite zum Plugin aktualisieren.
Aber auch das schreiben von Beiträgen kostet Zeit. Ich setze mich meistens in meiner Mittagspause in ein Café, aber oft genug sitze ich dann auch noch Abends bis in die Nacht an einem Artikel.
Es macht zwar wirklich Spaß, auch wenn man noch sehr wenige Stammleser hat, aber zum Geldverdienen tut man es in der Regel nicht. Ich freue mich einfach, wenn ich im Netz auf Lösungen oder Ideen stoße, wie sie auch auf deinem Blog zu finden sind. Und ich möchte meinerseits etwas zurückgeben und andere auf Ideen bringen.
Gruß
Kau-Boy
P.S. Wir sehen uns dann bestimmt auch auf dem WordCamp!
Dieses Gefühl, einfach mal die virtuelle Welt aus einer anderen Sicht zu sehen kenn ich auch, bzw. hatte ich nach 3 Jahren microsoft Live Spaces, ein "Space- Burnout-Syndrom". Obwohl mein Blog durchaus beachtet wurde, und mit manchmal fast 100 Kommentaren zu einem Eintrag auch gut besucht, wurde ich langsam immer 'müder'. Bekam ich nur 20 Einträge zu einem Blog, war ich schon fast enttäuscht. Die Stamm-Leser schrieben zum Teil nicht mehr zu jedem Eintrag etwas (anhand der Web-Statistik konnte man aber sehen, wer aus dem Netzwerk auf der Seite war).
Ich denke wir "Gerneschreiber" leben vom Feedback der Leser. Dies ist ja für uns so etwas wie eine Entlohnung (wenn Sie auch leider nicht monetärer Natur ist).
Wird mein Blog gelesen, und ein Kommentar hinterlassen, dann ist das ein Zeichen, dass der Beitrag gefallen, oder wenigstens zum nachdenken angeregt hat.
Nunja, den microsoft live Space habe ich jedenfalls gegen meinen eigenen WordPress Blog eingetauscht. Momentan bin ich noch zufrieden, ist halt für mich auch etwas Neues. Vielleicht bleibe ich, vielleicht ziehe ich aber auch in ein paar Jährchen weiter, weil mich auch WordPress langweilt.
Franl würde sagen: "Schaun mer mal..."
Und dir wünsche ich dass dir noch viele Blogeinträge aus der Feder bzw. der Tastatur fliessen..
Ja, bloggen soll Spaß machen. Und stellt sich dieses Gefühl nicht ein, dann ist es Zeit für eine Pause oder gar Aufzuhören.
Ich hoffe sehr, dass es bei Dir nur eine Pause ist. Aber Familie und reale Kontakte dürfen nicht zu kurz kommen. Die richtige Balance zu finden ist nicht immer leicht und Zeit wird sehr schnell zum limitierenden Faktor, sprich Engpassfaktor.
Kann mich auch nur den Kommentaren über mir anschließen. Privates bloggen sollte kein Zwang sein. Ich freue mich natürlich wenn auch weiterhin tolle Beiträge von dir erscheinen. Die Seite hier hat mich viel über WordPress lernen lassen und ist immer anlaufpunkt nummer eins.
Guten Morgen,
habe gerade diesen Artikel von Dir entdeckt und möchte Dir sagen, dass Du Dich meiner Meinung nach nicht rechtfertigen brauchst. Über dein Blog vermittelst Du viel nützliche Informationen und bietest PlugIns an, die gerade für "nutz-nießer" wie mich sehr interessant und gut sind.
Man hat im Leben immer mal wieder unterschiedliche Phasen, in denen man sich für das eine oder das andere mehr interessiert und wodruch dann etwas andere ein wenig zurück steht. Dies ist ganz normal und man kann ja nur froh und dankbar sein, dass Du dein Wissen durch dein Blog mit uns teilst und das ganze noch kostenlos - Du brauchst Dich daher wirklich nicht rechtfertigen, wenn es dann mal ein wenig länger dauert, bis Artikel erscheinen.
Liebe Grüße
Muckel
Hi,
.
ich habe deinen Blogpost nun auch durchgelesen und meine Meinung dazu. Gehe deinen Webaktivitäten so oft nach, wie deine Zeit es dir zulässt, ohne dass man sich dazu gezwungen fühlen muss. Auch wenn die Projekte, welche du betreibst und unterstützt, einiges abverlangen, langfristig gesehen vor allem Zeit, geht das Privatleben vor. Es sei denn, du lebst aus den Einnahmen der Projekte. In dem Falle wäre das Internet sicher mindestens so wichtig, wie das Privatleben. Wünsche dir viel Kraft beim Bewältigen all dieser Aufgaben
Ich besuche deinen Blog zum ersten Mal und bin aufgrund deiner Offenheit begeistert. Nicht viele sagen dermaßen offen und erhlich, was sie denken. Schön, dass du dir treu bleiben möchtest und dich entschieden hast, deinen Blog weiter zu betreiben. Lass dich von anderen nicht verbiegen, denn schließlich ist es dein Blog und du kannst Themen anschneiden, die dich bewegen oder dir gefallen. Es ist toll mal jemanden zu finden, der aus seinem Blog nicht gleich Gewinn herausschlagen möchte. Habe mir die Seite schon als Lesezeichen gespeichert. Und seien wir doch mal ehrlich, welcher deiner Leser schafft es denn wirklich, jeden Tag oder auch jeden zweiten dein Blog zu besuchen. Also erwarte von dir nicht mehr als von denjenigen, die deine Beiträge nur lesen und vielleicht einen Kommentar abgeben. Mach einfach weiter so. Bis bald.
@Frank
Ich bin auf WP umgestiegen und habe nach passender Einsteiger-Literatur gesucht. Glücklicherweise bin ich auf Dein Video Training gestoßen und hatte damit einen guten Einstieg ins Thema. Vielen Dank!
Frank, im Ernst, ohne deine Tips wäre es mit mir und WordPress und dem Bloggen nie so weit gekommen. Immer wieder neue Projekte, immer wieder neue Ideen, aber das Schrauben an WordPress habe ich von dir gelernt. Egal: Bloggen sollte mit Spaß und Freude einhergehen, verkrampft und ohne Lust ist das alles nix. Senk die Schlagzahl, das echte Leben verlangt auch so genug von uns. Hauptsache, du bleibst uns erhalten. Wie auch immer, das liegt allein bei dir!
Das Real-Life geht immer vor, von daher sind Auszeiten oder Pausen wichtig. Erst Recht, wenn man einen Job hat, eine Familie UND nebenbei einen Blog, dann ist der Blog das, was als erstes "hinten runterfällt".
Also ich finde deinen Blog sehr informativ und möchte gar nicht mehr drauf verzichten
Weiter so!
Ganz toller Beitrag, vor allem der persönliche Teil gefällt mir super. Komplett abschalten zu können ist soo wichtig und wertvoll. Family first, klare Prioritäten setzen. Das ist es nämlich am Ende, was zählt. Mehr dazu auch hier: http://juiced.de/blog/laboro-ergo-sum/4864/
Auch ich würde es extrem schade finden wenn Dein Blog irgendwann verschwindet. Ich bin ein treuer Leser und habe schon viele Anregungen gefunden.
Weiterhin viel Spaß!!
Ich finde es sehr vernünftig von dir, im Urlaub wirklich mal abzuschalten und nicht immer Notebook und Iphone dabei zu haben. Erstens hat das dein Familie verdient. Und zweitens ist diese Abwechslung und das echte Abschalten auch sehr gesund.
Also weiter so, aber bloß nicht ganz aufhören. Was soll sonst nur aus WordPress werden.
Schade finden würde ich es auch. Aber ich könnte es sehr gut verstehen und würde dir (trotz egoistischem Wunsch, dass du weiterhin viel und regelmäßig bloggst) dazu raten, lieber zu leben bzw. das Leben zu genießen (so weit wie möglich). Die richtigen Prioritäten sind einfach das Entscheidende im Leben. Und manchmal muss man sich auch von Dingen trennen, die einen über die Jahre ans Herz gewachsen sind, das ist normal. Damit man sich weiterentwickeln kann. Denn das Leben hält noch so viel mehr bereit. Go, get it!
Lieber Frank,
ich hoffe du hattest viel Freude auf deiner Reise!
Ich danke dir für dein Teilen, nicht nur in diesem Beitrag.
Ich habe mich lange nicht mehr bei dir gemeldet, war sehr mit mir und meinen Projekten beschäftigt.
Wordpress ist und bleibst spannend. Ich bin sehr dankbar für dieses Produkt und auch für die vielen nützlichen und intelligenten Informationen, die man im Netz findet.
Du gehörst für mich zu einer der geschätztesten Quellen, was WordPress angeht. Ich danke dir sehr für dein Angagement und deine Motivation.
Herzliche Grüße aus Bali,
Sebastian
Das sehe ich ähnlich. Du bist schon auf der richtigen Fährte, lass dich bloß nicht irritieren.
Viele Grüße
Hattest du ernsthaft die Idee nicht mehr weiter zu machen???
Was sollen wir denn anfangen ohne bueltge.de ??
Oller Egoist du ^^:-)
@Aneas: nein, ich hoffe auch, dass dies nicht so ankommt - ich wollte mich nur mal im Blog melden, da eine Weile Ruhe war und ich die eine oder andere Mail bekam, ob ich aufhöre. Noch habe ich ausreichend Spaß am Blog.
Bloggen macht nur Spass, wenn man sich selbst nicht zu sehr unter Druck setzt und alles
als Pflichtübung sieht! Also ich bin fleissiger Leser von Blogs und freue mich über jede
Information - auch wenn sie mir nicht immer gleich von Nutzen ist!
Also weiter so - und unverkrampft!
Auch ohne den Job hinzuschmeißen kann man mit bloggen Geld verdienen (nebenberuflich). Ich denke bei dir wär das die richtige Lösung (falls du es eh schon nicht so machst).
@Daniel: Nein, mit Bloggen verdiene ich kein Geld - aber ab und an kommen Anfragen zu WP rein und da kann sowas schon entstehen, aber auch dazu muss man Zeit haben - welcher Kunde wartet schon gern.
Mach weiter so wie Du magst, bisher war ich nur stiller Leser evtl. ändert sich das.