Open Source verstehen, leben

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Kommentare

  
  1. MichaelFi. sagt:

    Als Nutzer von verschiedenen Open Source Programmen und Tools, wie zB der bekannten CMS Lösungen hab ich mich schon öfters gefragt, was die Programmierer eigentlich davon haben, alles Open Source zu veröffentlichen.

    Der Artikel gibt auf jeden Fall einen interessanten Einblick. Ich gehe mal davon aus, dass mit der "Ressource nach dem Job" die Freizeit gemeint ist?

  2. Chris sagt:

    Also ich kann immer nur meinen Hut vor allen ziehen, die ihre Leidenschaft und vor allem kostbare Zeit völlig uneigennützig in Open Source-Projekte stecken und damit anderen die Möglichkeit bieten daraus selbst wieder etwas eigenes zu erschaffen. Ich selbst habe auch schon an offene Projekte partizipiert und muss sagen, dass das einfach eine Win-Win-Situation für alle ist.

  3. Stefan Pritscher sagt:

    Hallo Frank

    Vielen Dank für deinen Beitrag zu Open Source. Ihr solltet meh über Offene Software und die Geschichten von Open Source berichtet. Das vermisse ich sehr. Ich bin neu in dem Umfeld von Offener Software und musste selbst erst einiges lernen und Lesen, bis ich auf deinen Blog gestoßen bin.

    Open Source hat viele Ursprünge und Vorläufer, beispielsweise die DIY-Bewegung, die Hacker-Bewegung der 1960/70er und die Freie-Software-Bewegung der 1980ern, die der unmittelbare Vorläufer wurde. Das wissen leider viel zu wenige. Ich bin Computerbild Lesers und was die uns über Open Source erzählen grenzt schon an Körperverletzung.

    Ich möchte in meinem Unternehmen mehr Open Source Software in unserer Arbeitsprozesse integrieren, daher bin ich darauf angewiesen, das Magazine und Blogs sowie Ihr mehr über Offene Standards berichten.

    Eine Lösung dazu für andere Unternehmer die ich gefunden habe.

    https://www.dotcomsecurity.de/open-source/

    Was Open Source bedeutet

    https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source

    Vele Grüße aus München 😉

  4. Max sagt:

    Die Mitarbeit in einem Open-Source Projekt verdient auf jeden Fall Respekt. Nicht viele Menschen stellen unentgeltlich einfach ihr Wissen zur Verfügung, wenn sie damit anderswo Geld verdienen könnten.

    Auf der anderen Seite ist es jedoch ähnlich wie mit der ehrenamtlichen Tätigkeit im Sportverein. Ich war mal Jugendtrainer beim Fußball, natürlich unentgeltlich. Der Lohn meiner Arbeit waren die dankbaren Gesichter der Eltern.

    Der Lohn eines Open-Sourcelers wird dann die Zufriedenheit der Nutzer sein. Das Gefühl etwas erschaffen zu haben. Das kann auch viel Genugtuung bringen.

    In diesem Sinne: Frohes Schaffen in 20161

  5. Tom sagt:

    Ich bin froh darüber, dass es heutzutage noch Leute gibt die open source betreiben und auch daran glauben. Diejenigen investieren viel Zeit und Energie und bieten anderen Menschen die Möglichkeit von der Arbeit zu profitieren und etwas eigenes daraus zu machen. Es entsteht auch ein riesiges Potenzial durch die Mitarbeit diverser Leute. Letztendlich ist es meiner Meinung nach wichtig, dass es open source gibt.

  6. Marcus sagt:

    Open Source finde ich persönlich einfach nur richtig vorteilhaft! Damit wird die Sache als solches immer wieder vorangetrieben und bleibt nie auf einem Punkt stehen! Nachteile gibt es mit Sicherheit auch, aber dennoch unterstütze ich derartige Sachen!

  7. Sebastian sagt:

    Vielen Dank für den ausführlichen und informativen Bericht zum Thema Open Source. Mir war der Begriff zwar immer geläufig, dennoch konnte ich mit der Bedeutung nur wenig anfangen.

    Wenn ich das jetzt lese und sehe, wieviel Open Source Projekte mir in meinem privaten und beruflichen Werdegang bisher geholfen haben (allein WordPress war für mich wirklich essentiell), dann bedanke ich mich ganz herzlich bei all denjenigen, die mir das ermöglicht haben!

  8. Yann Müller sagt:

    Open Source gehört einfach zum Internet. Ich beziehe mich da gerne immer auf Elon Musk. Apple hat das Konsumverhalten der Menschen geändert. Was macht Tesla: Arbeitet mit Open Source und "rettet die Welt". Was ich damit sagen will ist, dass die Open Source Idee nicht nur ein Risiko für Unternehmen ist, sonder stattdessen Innovationen fördert

  9. Tony sagt:

    Open Source ist für Hobbyelektroniker und Technik-Freaks im Bereich von Heimanwendungen goldwert und meiner Meinung nach heute nicht mehr weg zu denken. Respekt geht dabei vor allem an diejenigen, die Ihre Arbeiten kostenfrei zu Verfügung stellen und somit Bastler wie mich Bereichern!

  10. Philipp sagt:

    Es gibt definitiv nichts besseres, als Open Source.

    A) es ist ein Gegengewicht zu kommerzieller Software.

    B) es existiert soviel gute OS-Software, dass sich ein Umstieg lohnt. Eines der besten Beispiele mMn ist neben Apache, das Open Source O/S Mint! Linux... schnell, stabil, leicht zu bedienen, einfach ein Traum.

    Beste Grüße, Philipp

    • Frank Albers sagt:

      Hallo Philipp,

      naja, so ganz würde ich das nicht stehen lassen. Opensource ist ja nicht grundsätzlich das BESTE. Aber ich schließe mich auf jeden Fall dem Tenor hier in den Kommentaren an. hut ab vor jedem, der jeden tag seine Freizeit und seine energie und ggf. sogar sein Geld in die entwicklung von Opensource-Software einbringt.

      Liebe Grüße aus Montabaur

      Frank

  11. Christian sagt:

    Mich beeindruckt das jedes Mal wieder, dass es solch motivierte Leute gibt, die Ihre ganze Arbeit kostenlos zur Verfügung stellen. Davor ziehe ich echt meinen Hut und komme schon ein wenig ins Philosophieren.

    Ich selbst nutze so viele Open Source Programme von WordPress über Plugins angefangen und dann natürlich OpenOffice (Wer kann sich während des Studiums schon das Original leisten? 😉 ), dass ich das gar nicht genug würdigen kann.

    Wirklich klasse, keep it up

  12. Rebecca sagt:

    Ein echt gelungener Artikel, der viele interessante Gedanken enthält. Auch ich bediene mich gerne an Open Source Produkten, da diese oft sogar besser sind, als der teure Konkurrent. Ein Beispiel dafür ist Prezi. Prezi ist eine Seite, auf der man kostenlos (zwar nicht nur, aber auch) Präsentationen erstellen kann. Die weitaus bekanntere Methode dazu ist ja bekanntlich Powerpoint, doch mir gefällt Prezi viel besser. Meiner Meinung nach kann man im Internet viele Dinge herausfinden oder viele erreichen (was auch immer man erreichen möchte), wenn man ausreichend Motivation hat.

  13. Elena sagt:

    Wow, vielen Dank für diese wertvollen Informationen, die zudem sehr verständlich erklärt sind. Ich bin noch relativ neu auf diesem Gebiet und habe es bislang als recht kompliziert befunden, mich in diese Marterie einzuarbeiten.

    LG

  14. Sebastian sagt:

    Schöner Bericht, ich finde es Klasse wie Open Source durch die Community vorangetrieben wird und am Ende echt super Software dabei rauskommt.

  15. Wolfgang K sagt:

    Wirklich ein wunderbarer Artikel Frank! Mir gefällt vor allem wie du dabei den Fokus auf das Menschliche und die Zusammenarbeit bzw. das Miteinander legst.

    Ich finde den Gedanken wunderbar, denn gerade das ist es, was heute in Zeiten des Internet, in denen jeder sofort mit jedem und überall vernetzt ist, doch immer wieder auf der Strecke bleibt: Wir sind sind schnell mit den beliebigsten Personen auf dieser Welt in Kontakt, doch das alles verläuft so schnell und in der Tat auch in wenig mechanisch, sodass es einem (auch mir) öfter mal passiert zu vergessen, dass am anderen Ende der virtuellen Leitung auch nur ein (meist sehr netter) Mensch sitzt. Ein paar Erklärungen hier und da, etwas Freundlichkeit und Entgegenkommen sind deswegen nicht nur im echten Leben angebracht, sondern bewirken auch im Internet so manches Wunder.

    Gerade durch solche Verhaltensweisen haben sich so für mich schon interessante und vor allem auch langfristige & tiefere Kontakte zu den verschiedensten Menschen ergeben.

    Ich habe auch einige Erfahrung in der Software-Entwicklung im privaten Bereich und kann mir daher sehr gut vorstellen, dass gerade im Open Source Bereich, wo die unterschiedlichsten Menschen zusammentreffen, das Menschliche groß geschrieben sein sollte um ein Projekt auch mit Erfolg zu Ende zu bringen.

    Darum ... Nicht nur im Wald, sondern auch im Internet gilt: So wie du reinrufst, schallt es meist auch wieder heraus!

    Grüße,

    Wolfgang

  16. Stefan sagt:

    Der Artikel ist wirklich sehr gut geschrieben.

    Ich bin selbst professioneller Softwareentwickler. Was ich festgestellt habe ist, dass in vielen Bereichen der professionellen Softwareentwicklung (ich arbeite z.B. für einen sehr großen Automobilzulieferer) ebenfalls auf Open Source Tools zurückgegriffen wird. D.h. hier sind OS Tools deutlich besser. Ich denke da an Softwareversionierung: GIT, Tracking: Gerrit und Build-Server: Jenkins. Alle diese Tools werden lieber hergenommen als proprietäre Software von SVN oder Anderen. Gerade in einem höchstkritischen Bereich wie der Automobil-Branche.

    Gerade aus diesem Grund und aus dem Grund der menschlichen Zusammenarbeit, arbeite ich auch immer wieder gerne an OS Tools mit (z.B. XTK für die medizinische Visualisierung).

    Schön das du diesen Artikel geschrieben hast und somit auch mal alle freiwilligen Entwickler in unserer doch so leistungsbasierten, gehaltsgetrieben Gesellschaft würdigst.

    vg Stefan

  17. Frank Tisch sagt:

    Ich muss gestehen, dass es für mich immer ein Rätsel war, warum gute Programme Open Source angeboten werden. Vermutlich ist man einfach zu geprägt in seiner Denkweise. Ich finde deinen Artikel auf jeden Fall sehr interessant zu lesen. Hat mir ein paar neue Seiten aufgezeigt.

    Grüße

    Frank

  18. Max sagt:

    Ein wirklich toller Artikel, der einen guten Überblick über Open Source verschafft und gleichzeitig verschiedene Aspekte interessant beleuchtet.

    Ich persönlich halte Open Source für eine geniale Idee, da sich hier jeder mit hilfreichen Vorschlägen einbringen kann und das Projekt so sehr schnell und effektiv verbessert und weiterentwickelt werden kann.

    Viele Grüße,

    Max

  19. Steve sagt:

    Ich nutze hin und wieder mal Open Source Programme für Bildbearbeitung und auch mal für die Tonbearbeitung. Sehr häufug auch um kleine Infoblogs via WordPress zu erstellen.

    Übrigens intressanter Inhalt - weiter so, freue mich schon auf weitere Posts.

  20. David sagt:

    Bin selbst ein riesen OpenSource-Fan, sowohl im Bezug auf CMS-Systeme als auch kleine Projekte.

    Leider gibt es sehr viele die das nicht zu schätzen wissen. WordPress ist das perfekte Beispiel.

    Ich finde es Toll wenn jemand sein Wissen teilt und finde man sollte den "OpenSource"-Gedanken immer aufrecht erhalten.

    Wenn jeder jedem hilft und mehrere gemeinsam nach einer positiven Lösung suchen, kann da nur etwas gutes bei herauskommen.

    In diesem Sinne - Toller Beitrag & Danke für teilen deines Wissens.

  21. Christian sagt:

    Hallo,

    Danke für den interessanten Artikel. Ich bin auch ein großer Fan von Open source systemen. Egal ob es jetzt ein Betriebssystem wie Linux oder zum Beispiel CMS betrifft. Oft sind sie sogar besser als die anderen Systeme.

    LG

    • Bastian sagt:

      @Christian - ich würde da nicht pauschal von besser oder schlechter sprechen. Es gibt ambitionierte OS Projekte, die sehr gut sind und qualitativ hochwertig und es gibt auch schlechte Vertreter in diesem Bereich. Das hängt sehr von den Machern ab und deren Konzept bzw. Motivation.

      Das gleiche gilt für proprieitäre Software - auch hier kann man auf Macher treffen, die mit dem Herzen dabei sind aber auch auf Entwickler, denen es in erster Linie im das Geld geht ...

      • Harry Henke sagt:

        Systeme zu denen es eine OS-Alternative gibt und die trotzdem noch um längen besser als die OS-Alternative sind, sind meist "unbezahlbare" Enterprise-Systeme. Die einzige mir bekannte Außnahme stellt da Photoshop bzw. die komplette CS-Suite da, seit sie auf das Abo-Modell umgestellt haben. Eine vergleichbar gute OS-Alternative gibt es da meiner Meinung nach nicht und bezahlbar ist das ganze sogar für "den kleinen Mann". Ansonsten habe ich bisher zu nahezu jeder Software eine vergleichbar gute Open Source Software gefunden und bin sehr froh darüber, dass es Menschen gibt, die da so ambitioniert am Schaffen sind.

  22. Frank Albers sagt:

    Dankeschön für den ausführlichen und persönlichen Beitrag zum Thema OpenSource. Ich persönliche setze Opensource-Programme sehr gerne ein. Besonders schätze ich die Transparenz im vergleich zu den Platzhirschen wie Microsoft, Apple, SAP und Konsorten. Beruflich bin ich als IT-Projektleiter viel im Konzernumfeld unterwegs und dort ist Opensource leider eher selten anzutreffen. Meist hat das die Ursachen in der Befürchtung, nicht genügend Support zu bekommen.

    Liebe Grüße aus Montabaur

    Frank Albers

  23. Manuel Maschke sagt:

    Ohne Open Source würde man heute kaum noch auskommen, ich beispielsweise nutze sehr viele Programme davon. Firefox und Thunderbird gehören quasi schon zur Standardausrüstung bei sehr vielen Menschen. Ich persönlich bin ein großer Fan, und würde die Programme auch weiter nutzen, wenn sie in Zukunft nicht mehr kostenlos zur Verfügung stehen würden.

    Grüße aus dem Oberbergischen

    Manuel Maschke

  24. Marco Feindler sagt:

    Wow, das ist mal ein ausführlicher Artikel zum Thema Open Source. Ich finde den Gedanken bei Opensource insg. sehr gut. Es gibt ja gute Beispiele von sehr erfolgreichen Open Source Projekten, aber auch ganz viele negative Beispiele. Ich denke es ist wichtig, die Motivation hier hoch zu halten, damit man Erfolg hat. Support ist immer ein ganz wichtiges Thema in Unternehmen, denn wenn was nicht läuft, verliert man Geld und gerade im Riskiomanagement ist das bei kritischen Systemen ein K.O. Faktor.

    Grüße

    Marco Feindler

  25. Alex sagt:

    Ich denke auch, dass OS Projekte eine gute Möglichkeit sind, um Gleichgesinnte zu finden. Optimal ist es natürlich, wenn die Parteien direkt das gleiche Ziel mit dem Projekt ansteuern, was aber eher seltener direkt der Fall sein dürfte.

    Aber, dass man dadurch auf ähnliche Interessen stößt und evtl. ein weiteres Projekt von Anfang an zusammen plant, ist doch eine glückliche Fügung.

    Die besten Sachen entstanden aus OS-Projekten.

  26. Jochen Feldberg sagt:

    Ich denke, Open Source ist für viele von uns einfach unabkömmlich, da wir viele unserer Projekte ohne die Hilfe von diesen Programmen garnicht bewältigen könnten. Wenn man mal wirklich bewußt hinschaut, wie viele dieser Programme man täglich benutzt, dann wird einem schnell klar, dass man nur danke sagen kann, an all die Leute da draußen, die uns das Leben erleichtern und etwas günstiger gestalten. Beschäftige mich aktuell mit einem B+Projekt im Bereich Brautkleider und Brautkleider online und habe einfach mal gezählt, wie viele Open Source Programme ich dafür aktuell nutze und komme da auf 75% . Vielen Dank für den informativen Artikel, kann ich also nur bestätigen.

  27. Jurij sagt:

    Open Source ist in unserer heutigen Zeit unabdinglich. Ich benutze viele Open Source Programme - von Bildbearbeitung bis zu eher unbekannter Nischensoftware (zB. für Überwachungskameras). An Open Source gefällt mir vorallem, dass jeder die Open Source Software weiterentwickeln kann. Ein offener Quellcode ist in vielen Branchen sehr wichtig.

  28. Micha sagt:

    Open Source Programme benutze ich seit jeher, ich habe mich auch daran total gewöhnt und käme nicht mehr ohne zurecht.

    Ich bin weiterhin ein absoluter Groupie und werde selbstverständlich weiterhin einer von vielen Open Source Usern sein.

    LG

  29. Ivan sagt:

    Ich bin gerade dabei mich mit Open Source auseinander zu setzen und bin dabei auf diese Seite gelandet. Toller Artikel und hilfreiche Infos!

  30. Eyup Korku sagt:

    Ich finde Open Source Projekte und Produkte sehr sehr wichtig für unsere Gesellschaft und die technologische Entwicklung. Siehe das Beispiel Android. Ein Grundgerüst ist gegeben und wer will kann was dran ändern und es sich so biegen und legen, wie er es braucht. Verbesserungen können weitergegeben werden, und auch der Allgemeinheit veröffentlicht werden.

  31. Marco sagt:

    Interessante Einblicke die vielen Usern unseres Zeitalters noch nicht bewusst sind. Ein Klassiker (und Augenöffner für mich) zu diesem Thema ist nach wie vor "Makers: Das Internet der Dinge" von Chris Anderson. Open Source ist die Freiwilligen- und Sozialarbeitsform des digitalen Zeitalters! Gerne mehr Beiträge hierzu...

  32. Silvan sagt:

    OpenSource hat alles verändert und ich denke, dass der Gedanke nicht nur in der IT, sondern auch in anderen Branchen angewendet werden könnte.

  33. Alexander sagt:

    Danke für den wirklich interessanten Artikel.

    Ich habe vor 8 Jahren einen Onlineshop aufgebaut und Stand vor der Frage ob ich ein Open Source Shopsystem verwende oder doch lieber auf ein kommerzielles System setze. Am Ende habe ich mich für das Open Source System entschieden und muß sagen es war für mich die richtige Entscheidung.

    Im Laufe der Zeit habe ich , im Zusammenhang mit dem Onlineshop, weitere Open Source Tools schätzen und lieben gelernt. Daher kann ich nur sagen "Hut ab! Wer Open Source Software für uns entwickelt und vor allem pflegt" ohne wären wir sicherlich an mancher Stelle aufgeschmissen.

  34. Andreas sagt:

    Ich weis ich weis wahrscheinlich werde ich gleich müde belächelt, aber nochmal zum Anfang.

    Super Bericht über Open Source Lösungen, ich selbst bin im Bereich der Suchmaschinenoptimierung tätig und da sind solche Lösungen auch immer wieder genau so genial wie auch nützlich, mit der Lösung ala WordPress bzw. den gesamten Webdesign konnte ich mich auch wenn man denkt als SEO´ler sollte man sich hier auskennen, noch nie so wirklich befasst. Natürlich könnte ich es, aber irgendwie fehlt mir hier die Muse zum Desing... deswegen einfach nochmal super bereicht 🙂

  35. Max sagt:

    Toller und ausführlicher Artikel über ein sehr schönes Thema! Vielen dank dafür.

  36. Stefan sagt:

    Ich bin ein großer Fan von open-source-SW und nutze sie schon seit guten 10 Jahren. Toll ist dass jeder den code reviewen kann und damit die Sicherheit sowie die Transparenz außerordentlich hoch ist. Außerdem wird für Probleme SW geschrieben die kommerziell nicht wirklich lukrativ wäre, für viele user jedoch bedeutenden Mehrwert liefert.

    Schöner Gruß,

    Stefan

  37. Bader sagt:

    Als Homepage Entwickler nutze ich seit vielen Jahren Open Source Programme und ich bin der Meinung das ohne diese Möglichkeit das Internet nicht das wäre, was es jetzt ist. Es gibt praktisch für jeden Bedarf die passende Open Source Lösung. Jeder kann seine Projekte und Ideen verwirklichen und muss sich dafür nicht verschulden. Man kann praktisch ohne Geld einen Onlineshop oder eine Website erstellen. Das Einzige, was benötigt wird, ist Durchhaltevermögen und natürlich Zeit.

  38. Maco sagt:

    Ich kann mir mittlerweile ein Leben ohne Open Source gar nicht mehr vorstellen. Egal ob Betriebssystem, Editor oder Internet-Browser - alles ist bei mir Open Source. Das einzige was ich noch gerne hätte, wäre eine Open Source Suchmaschine - auch wenn alternativen gibt, im deutschen Web komme ich ohne Google nicht aus.

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