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Im Gegensatz zu Ozh bin ich nicht parteiisch und weiß nicht, ist das Lustig oder will hier jemand seinen Unmut ohne Begründung ausdrücken.
Hintergründe und Zusammenhänge zum Problem und zur Diskussion gibt es im Artikel von Ozh, der diesen Hinweis auf das Blog von Adobe amüsant findet. Ob eine offene und so radikale Stellung die jeweiligen Anbieter stärkt oder schwächt? Der Umgang gefällt mir nicht und ich kann auch derartige Praktiken nicht nachvollziehen.
Powered by a blogging system that’s not as good as WordPress but still tries really hard
Penguin.SWF

Twitter ist in aller Munde und die schnelle Kommunikation hat wieder einen Aufwind. Will man diese Form des Bloggen nutzen, so muss man aber nicht einen einschlägigen Service nutzen, sondern kann das auch auf eigener Ebene tun. Ein wenig PHP und MySQL ist ausreichend.
SMOB ist so ein Projekt und stellt die notwendigen Applikationen für das Veröffentlichen (SMOB Client) und Aggregieren(SMOB Server) bereit.
Wer also sich versuchen will und so eine Anwendung aufsetzen möchte, der findet ausreichend Demos und Informationen auf der Projektseite von SMOB.
via Rene (quickes wohnzimmer)
Gestern habe ich über den Sinn oder Unsinn von Twitter nachgedacht, wirklich erschließen tut er sich mir aber immer noch nicht, auch wenn die Kommentare vielfältig sind.
Nun bringt Rivva aber einen Service, der Twitter eine gewisse Existenz in meinen Augen erlaubt, auch wenn man dies anders lösen könnte, so zeigt es doch, dass man mit einem Service schnell eine Lösung erziehlen kann. Weiters dazu im Artikelvon Frank: „All tomorrow's Parties“

Mein Blog ist mein Blog ist mein Blog.
Nur weil die Frage immer mal wieder hier eintrudelt. Ich liebe in erster Linie die Spielerei mit der Technik, das Knobeln an Herausforderungen. WordPress ist mir dabei eine beliebte Basis, da es mir mehr Flexibilität als jedes andere System gibt.
Nicht immer ist das Blog hier aktuell, ab und dann ist es vernachlässigt, veraltet in der Version und nicht mal die Kommentare bekommen ein OK. Andere Sachen stehen im Vordergrund. Aber wegen Twitter lasse ich das Blog sicher nicht fallen! Dort gibt es schnelle Infos, die man kaum verfolgen kann, weil es zu schnelllebig ist und aus dem Zusammenhang gerissen. Es stürzt die Person in eine Abhängigkeit und man hat Angst zu Verpassen - nur was?
Schon SMS bekommt von mir nur Naserümpfen und jede SMS wird mit einem Rückruf beantwortet, weil das Tippeln zu uneffektiv ist. Ähnlich verstehe ich Twitter und ich meine - der Hype ist bald vorbei und dann kommt die nächste Spielerei. Wenn es nach den Anbietern dieser tollen Services geht, dann switche ich nur noch von Service zu Service, habe keine Zeit mehr für eigene Ideen und Lösungen, geschweige denn „NonWebThemes“.
Nein, da mach ich nicht mit und ich erlebe und lebe Twitter als einen Abschnitt beim Blick über Tellerrand. Bloß nicht abstürzen und sich immer immer Kreis drehen.
Bitte erzählt mir, was euch an Twitter gefällt oder stinkt - es interessiert mich wirklich, kann die vielen Nutzer dort nicht verstehen!
Dann lieber Skype o.ä. - damit trete ich direkt mit dem entsprechenden Menschen in Kontakt.
Für dieses Plugin gibt es keinen Support mehr von mir, die Version wurde komplett übernommen und wird von Site Security Monitor betreut. Bitte nutzt diese Version und meldet euch über die Plugin-Seite mit Fehlern, Wünschen und Hinweisen.
I don't provide support anymore for this plugin. This version has been completely taken over and will be maintained by Site Security Monitor. Please use this version and send emails via the plugin page about errors, wishes and tips.
WordPress gibt dem Anwender Information in die Hand, wenn er/sie sich falsch versucht hat einzuloggen. Die Ausgabe der Informationen sind recht vielschichtig und stellen ein Sicherheitsrisiko dar, denn mit diesen Informationen kann ein potenzieller Eindringling seinen Algorithmus beeinflussen.
Im Bereich Usability ist das auch ein feiner Zug und viele „normale Anwender“ sind für diese Information sicher dankbar. Im Bereich eines Privatblogs oder mit Nutzern die mit der Umgebung vertraut sind sind diese Informationen nicht sonderlich relevant. Darum deaktiviere ich sie und mache so ein weiteres Hilfsmittel für potentielle Eindringlinge dicht. Das geht recht einfach, denn WordPress benutzt auch hier einen Filter-Hook und somit kann man diesen Filter recht einfach deaktivieren.
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Die Bibliothek jQuery wird immer beliebter und immer mehr Leute erstellen Anwendungen und Plugins. Hier mal wieder eine besonderes Stück. Besonders für Anwendungen mit vielen Hierarchien und wenig Platz ist das sicher eine Überlegung wert - jQuery iPod-style Drilldown Menu.
Die Demoseite ist codeoptimiert und der Quellcode zeigt neben dem zugehörigen Artikel wie es geht.

WordPress ist für schnelle Entwicklungsprozesse bekannt, ob man davon begeistert ist oder nicht steht auf einem anderem Blatt. In jedem Fall bringt die kommende Version 2.6 wieder hinreichend Veränderungen. In Version 2.6 sind es für meinen Begriff sinnvolle Mehrwertfunktionen, die ich bisher im Businessumfeld immer extra leisten musste. Ob sie im privaten Blogumfeld und für das angeblich sterbende Tagebuch (behaupten zumindest einige Twitter-Jünger) relevant sind - das wird sicher jeder Nutzer selbst entscheiden. Einige Funktionen kehren auch wieder und wie immer passiert viel unter der Haube und nur wenige Nutzer bemerken es überhaupt.
Kritik wird es sicher auch geben, denn man macht es nicht jedem Recht und das oft gewünschte schlanke System kommt vorerst nicht, auch nicht als Alternative zur Standard-Edition. Der Eingriff via Plugin bleibt aber weiterhin und so kann man auch mit Kenntnissen das System auf die eigenen Bedürfnisse anpassen oder stutzen. (* In diesem Zusammenhang sollte man sich unbedingt WPlite anschauen, damit bekommt der Kunde nur zu sehen, was er sehen will und soll. Für diese Anforderung gab es auch schon andere Plugins oder ich habe es bisher über eine CSS-Datei gelöst, war schön schlank aber nicht so flexibel. WPlite ändert das.)
Im folgenden einige kleine Einblicke in Veränderungen und dazu einige Screenshots. Die Funktion der Versionierung war mir das Update in einigen Blogs auf die aktuelle Entwicklerversion wert und nun realisiere ich diese Anforderung ohne Plugin.
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Mit Lightbox gab es eine JavaScript-Library, die das Darstellen von Bildern sehr verschönte. Die Entwicklung dieser Anforderung hört damit nicht auf und mittlerweile hat man kaum noch einen Überblick über die unterschiedlichen Anforderungen, geschweige denn wenn man mit einigen Anforderungen in die Suche geht, zum Beispiel Datenmenge, Frameworkbasis etc..
Dieses Problem hatte auch Ozh und erstellte eine Matrix mit einer glasklaren Übersicht, die sich nach jedem Gesichtspunkt sortieren lässt. Dabei kann man schön das eine oder andere Tool finden. Ebenso kann man Filter setzen, so dass sich das Ergebnis schnell einschränken lässt und man zum erwünschten Ziel kommt.

Habari ist eine freie Open Source Anwendung, die das Veröffentlichen von Inhalten im Web erleichtert. Habari ist eine Blog Engine, ähnlich WordPress oder anderen Blog-Applikationen, geschrieben in PHP und benötigt eine Datenbank, nutzbar mit mySQL, SQLite oder PostgreSQL.
Das Habari-Projekt ist mit Entwicklern aus der WordPress-Szene entstanden. Startschuss war im Oktober 2006, siehe Historie und Hintergründe. Wer schon länger mit WordPress arbeitet, der wird schnell den einen oder anderen Namen wieder erkennen. Derzeit ist die stabile Version 0.4.1 veröffentlicht und die Entwicklung steckt in Version 0.5-alpha. Für alle Interessierten will ich mal einige wenige Punkte ansprechen und bebildern. Habari hat sicher noch nicht den Stand für den „allgemeinen Nutzer“ - ein Blick lohnt aber.
In der aktuellen Version sind viele Veränderungen eingeflossen. Die Adminoberfläche spielt mit AJAX-Technologien und nutzt dafür das Framework jQuery. Die Entwickler kommen seitens WordPress und das merkt man auch bei Habari. Auch wenn Habari in vielen Bereichen andere Wege geht oder sie als Alternative anbietet, so sind doch die Grundüberlegungen und Umsetzungen ähnlich. Hat man mit WordPress einige Erfahrungen, so wird man sich recht gut einfinden und kann recht schnell das System für Plugins und Themes verstehen.
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Der Webspace bekommt eine Kur verordnet und heute Nacht wird das Blog nicht erreichbar sein. Sollte alles wie erwünscht klappen, dann bin ich morgen wieder online und die Artikel stehen den Lesern wieder zur Verfügung.
Gleiches gilt für Subdomains und Unterordner - alles down für eine Nacht.
Ich lasse den Webspace auf PHP5 und MySQL5 umstellen und kann damit besser experimentieren. Meine aktuellen Anwendungen sind PHP4 leid und immer kann die vielen schönen PHP5-Funktion nur lokal auf meinem XAMPP testen.
Ich hoffe auf Verständnis und werde mal schauen, dass alles problemlos klappt. Vielen Dank!
bueltge.de [by:ltge.de] wird von Frank Bültge geführt, administriert und gestaltet. Alle Inhalte sind persönlich von mir ausgewählt und erstellt, nach bestem Gewissen und Können, was die Möglichkeit von Fehlern nicht ausschließt.
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