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Nicht selten werden Scripte im Frontend des WordPress-Blog via Hook abgelegt. Dabei werden leider nicht immer die optimalen Wege gewählt und es kann vorkommen, dass die Scripte entweder nicht an der richtigen Stelle sind, Footer oder head-Bereich, oder dass Bibliotheken mehrfach genutzt werden. Dies kostet Last und ist in keinem Fall erwünscht.
Das Feld der Optimierung von Websites ist weit und viele Möglichkeiten stehen dem Entwickler zur Verfügung, um das optimale aus der Site zu holen. Um die Scripte von Plugins an die Stelle zu bewegen, wo man sie haben will, und die Prüfung der Redundanz von Scripten zu nutzen, bedarf es Anpassungen im Plugins selbst. Dies kann aufwendig sein und beim nächsten Update des Plugins kann das Problem von neuem bestehen.
Daher bietet es sich an, dass man alle Scripte aus dem Frontend löscht und die Integration selbst in die Hand nimmt.
remove_action('wp_head', 'wp_print_head_scripts', 9, 0);
Die obige kleine Anweisung in der functions.php des Themes sorgt dafür, dass alle Script aus dem Frontend entfernt werden und man selbst die Integration vornehmen kann.
Ähnlich kann man im übrigen auch mit Stylesheets verfahren.
remove_action('wp_head', 'wp_print_styles', 8, 0);
Weitere Tipps zum Bereinigen des head gibt es unter einem weiteren Artikel.
händischer Spam:
Beachte die Kommentarregeln, jede Form von versuchtem Spam wird gelöscht. Warum und wieso steht in einem meiner Beiträge.
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28. Dezember 2009 um 04:22
Schade das es hierzu noch kein Kommentar gibt. Unverständlich eigentlich, denn das ist genau das was die SEO ausmacht. Vielen Herzlichen Dank für den Tipp. Werde ich im nächst größeren Layoutupdate durchführen.
Besten Gruß
René
25. Januar 2010 um 12:57
Hey, das ist ein interessanter Ansatz. Aber dann wäre es für jedes Plugin notwendig das CSS und das JS zu bestimmen und selbst in der richtigen Reihenfolge einzufügen. Und man müsste auch aufpassen, dass man alle Scripte und Stylesheets von neue oder nicht mehr benötigten Plugins richtig einfügt oder entfernt. Denn fehlende Dateien und 404 Fehler sind auch nicht optimal.
Interessant wäre es, alle Skripte zurückzubekommen und sie dann ggf. in einer CSS-Datei und eine JS-Datei zu komibineren, was die Request und somit die Ladezeit stark verbessern würde.
30. Januar 2010 um 03:55
Danke! Einfach mal ein großes Dankeschön für den immer informativen Blog!
30. Januar 2010 um 14:47
Hi Frank,
diese Art von Tipps gefallen mir sehr gut. Ich übe mich in der vollen Kontrolle von WordPress. Derzeit baue ich an einer Art Allround-Basis-Version, mit der ich ganz hervorragend fix Websites bauen kann. Da kommt mir das Entschlacken gerade recht, denn es gibt da ein paar Scripte und CSS-Dateien, die ich überhaupt nicht brauche.
Danke!
23. August 2011 um 01:52
Hallo,
hmm... obwohl der Artikel schon etwas älter ist, könnte man damit einiges anfangen. Zum Beispiel die Integrierung von Plugins im Headbereich unterbinden und erst sehr viel später im Footer laden. Wenn das funzt, könnte man so den Aufbau einer Seite deutlich beschleunigen.
Der Ausbau ist jetzt zwar gut erklärt, aber wie kann man dann die entsprechend ausgebauten Scripte (z.B. Javascript) im Footer nachladen? Bei einigen Plugins wird das wohl ein Gepfriemel und ein Testversuch meinerseits...
Trotzdem herzlichen Dank und Grüße
23. August 2011 um 15:05
Schauer dir den verlinkten Beitrag und den folgenden dazu an, dann klappt es auch mit dem Laden im Footer, da dies WordPress schon vorsieht.
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