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Mit WordPress Version 2.9 wurde die Funktion der Post Thumbnail eingeführt. Über diese Funktion und dessen Randthemen wurde bereits hier und in anderen Blogs viel geschrieben. Von Vorteil empfinde ich es aber, wenn man direkt in der Übersicht der Artikel und Seiten das zugeordnete Thumbnail sieht, so dass man leicht die Verwendung zuordnen kann. Daher möchte ich einen kleinen Codeschnippsel vorstellen, der genau das macht.
Im Gegensatz zum visuellen Editor in WordPress, kann man den HTML-Editor nicht deaktivieren. Dazu sieht WordPress keine Usereinstellung oder auch eine globale Option vor. Ebenso gibt es keinen Hook, wodurch man den Reiter HTML am Editor von Beiträgen uns Seiten deaktivieren kann.
Es gibt aber Anwender, die dieses Reiter nicht benötigen und für die man dies eventuell übergreifend deaktivieren möchte. Daher zeige ich mal eine Lösung, wie man den Editor trotzdem nicht mehr einfach nutzen kann.
Alternativ kann man das Plugin Adminimize nutzen, welches diese Möglichkeit pro Rolle bietet, einfach in den Einstellungen setzen.
WordPress erlaubt mit Hilfe einer Funktion einen einfachen Redirect zu einer URL, die Funktion wp_redirect() ermöglicht die Angabe einer Adresse und eines Status.
Damit ist es einfaches eine Weiterleitung auch im Backend von WordPress zu realisieren. Zwei unterschiedliche Beispiele sollen dies verdeutlichen. Der Unterschied liegt in der Abfrage der URL, auf die geprüft wird.
Man meint, dass WordPress die Nutzung von Sessions nicht unterstützt; immer wieder kommt es zu Fehlern, wenn man wie in PHP bekannt, einfach diverse Sessions initialisiert und nicht selten sucht man sich irre nach dem Problem.
Aber manchmal ist es leichter als es ausschaut, denn man kann einfach via Funktion die Session initialisieren. Achte darauf, dass die Initialisierung möglichst am Anfang der Datei ist.
Nicht selten werden Scripte im Frontend des WordPress-Blog via Hook abgelegt. Dabei werden leider nicht immer die optimalen Wege gewählt und es kann vorkommen, dass die Scripte entweder nicht an der richtigen Stelle sind, Foote roder head-Bereich, oder dass Bibliotheken mehrfach genutzt werden. Dies kostet Last und ist in keinem Fall erwünscht.
Das Feld der Optimierung von Websites ist weit und viele Möglichkeiten stehen dem Entwickler zur Verfügung, um das optimale aus der Site zu holen. Um die Scripte von Plugins an die Stelle zu bewegen, wo man sie haben will, und die Prüfung der Redundanz von Scripten zu nutzen, bedarf es Anpassungen im Plugins selbst. Dies kann aufwendig sein und beim nächsten Update des Plugins kann das Problem von neuem bestehen.
Daher bietet es sich an, dass man alle Scripte aus dem Frontend löscht und die Integration selbst in die Hand nimmt.
Heute wird ein Standard 9 Jahre alt, den kaum einer beachtet: Das Syndication-Modul 1.4.1 aus der RDF Site Summary 1.0.
Wozu taugt das?
Angeblich bloggen einige von euch seltener als 10 Mal pro Tag. Schämt euch … nicht!
WordPress allerdings geht davon aus, dass ihr gar nicht mehr aufhören könnt, deshalb schreibt es in den RSS-Feed:
<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
Den Loop zu verstehen ist das eine, den Query auf seine Bedürnisse anzupassen etwas anderes. In diesem Zusammenhang gibt es sehr viele Möglichkeiten und man muss keinen SQL-Befehl absetzen. Mit WordPress Version 2.9 gibt es ein weiteres kleines Highlight, die Ausgabe der Inhalte in Abhängigkeit der Kommentare - orderby=comment_count.
WordPress bringt mit Version 2.9 die wohl am meisten diskutierte Funktion des Post Thumbnails in das System. Für windige Theme-Autoren war das auch im Vorfeld kein Thema und trotzdem wird sie geliebt. Wichtig bei dieser Funktion, sie geht nur, wenn man sie explizit im Theme aktiviert. Dies macht der folgenden kleine Schnipsel in der functions.php des Themes: add_theme_support('post-thumbnails');.
Aber auch bei dieser Funktion sollte man auf das Vorhandensein der Funktion prüfen und eine Alternative anbieten. Nur so kann man dem Nutzer die Freiheit der WordPress Version überlassen. Die Funktionen von Erweiterungen, Plugins und Themes gehröen einer Prüfung unterzogen; so ist die Funktion des Themes abgesichert, auch wenn eine Funktion nicht zur Verfügung steht. Ähnlich sehe ich es mit dieser Funktion für die Thumbnails zum Beitrag, auch wenn sie Funktionen aus dem Core nutzen.
Zwei Anregungen für Alternativen möchte ich im folgenden kurz aufzeigen und ich verweise auf den ausführlichen Artikel zum Thema Bilder in Themes mit Benutzerdef. Feldern oder der Mediathek von WordPress nutzen.
Die Google News können eine wichtige Quelle für Besucher sein, den Traffic steigern und die Wertsteigerung der Site enorm beeinflussen.
In den letzten Wochen hat Google das Format der News Sitemap erweitert und fordert alle Sites auf, die Inhalte in die News von Google einspeisen dürfen, diese neue Format zu übernehmen. Da ich in der Vergangenheit ein Plugin und eine Datei für das Root bereit gestellt habe, stelle ich nun eine neue Version zur Verfügung und denke, dass ich damit einige Anfragen in meinem Postkasten eliminieren kann.
Der eine oder andere benötigt nicht immer alle automatischen Abläufe von WordPress. So hat beispielsweise der Cron zum Prüfen des Update eines Themes dann keine Relevanz, wenn man ein eigen gestricktes Theme nutzt. In diesem Zusammenhang kann man daher die Ressource sicher frei geben und dies geht recht schnell.
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