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Mit WordPress 2.9 wird der Support für das Attribut rel und dessen Wert canonical eingeführt, siehe einer meiner älteren Beiträge zum Integrieren des Wertes und dessen Hintergründe. Damit muss man die Syntax nicht mehr explizit im Theme hinterlegen.
WordPress bietet schon lange die Möglichkeit über eigene Funktionen Feeds auszulesen und im Blog zu verwenden. Dabei kommt seit Version 2.8 von WordPress eine neue Funktion zum Einsatz. Es gibt also zwei Möglichkeiten mit Feeds in WordPress zu arbeiten und in beiden Funktionen werden die Daten gecacht. Nicht immer ist das gewollt und daher zeige ich mal auf, wie man auf die unterschiedlichen Cache-Varianten den beiden Funktionen einwirkt.
Die WordPress Datanbank Klasse ist recht umfangreich und liefert eine ganze Reihe von Methoden um effektiv mit der Datenbank zu arbeiten und dabei auf den WordPress-Standard zuzugreifen.
Zu finden ist die Klasse in /wp-includes/wp-db.php, wo auch die einzelnen Methoden dokumentiert sind.
Ich zeige mal die wichtigsten und lege kleine Beispiele ab. Es ist von größer Bedeutung mit diesen Möglichkeiten zu arbeiten und so die Sicherheit von Plugins zu gewährleisten.
WordPress erlaubt es recht einfach Bilder zu Beiträgen und Seiten hoch zuladen. Dabei werden diverse Daten gespeichert, die man nutzen kann.
Immer wieder kann man im Netz Tutorials lesen, wie man Bilder zu Beiträgen holt; in der Regel ist das eine Lösung via Benutzerdefinierten Felder, so zum Beispiel auch in einem älteren Beitrag von mir WordPress benutzerdefinerte Felder (Custom Fields). Es geht aber auch anders und einfacher, wie ich finde. Die Pflege der benutzerdefinierten Felder ist nicht immer notwendig.
Daher möchte ich ein wenig auf das Thema eingehen und Lösungen aufzeigen, die aus meiner Sicht viel besser sind und vielfältig ausgebaut werden können.
Am 26. September verkündet Ryan Parman im offizielle Blog von SimplePie, dass die Entwicklung eingestellt wird, vorrangig aus Zeitgründen. SimplePie hat sich als Standard für das Parsen von Feeds etabliert und hat MagpieRSS schnell überholt, da die Unterstützung der verschiedenen Formate mit SimplePie besser gelang. Die Entwicklung von MagpieRSS ist recht schleppend und nicht immer den Ansprüchen genügend, was ebenfalls einer der Gründe war, sich für SimplePie zu entscheiden.
Um den Nutzern des IE 6 das Leben zusätzlich zur Strafe des Browsers zu erschweren, gibt es ja ausreichend Lösungen und Gedanken im Netz, vom einfachen Hinweis bis zum display:none für die komplette Site. Auch im Umfeld von WordPress macht man sich dazu Gedanken und Nathan Rice empfiehlt die Darstellung der Inhalte mit Hilfe des Standard-Themes einer jeden WordPress Installation "Kubrick".
Die Loop in den Templates des Theme in WordPress ist das Herz einer jeden Ausgabe. Mit zunehmenden Anforderungen wird die Aufgabe an den Entwickler aufwendiger und das Default-Theme von WordPress hilft nicht weiter als Vorlage.
Nicht selten muss daher mit klassichen PHP-Möglichkeiten im Template die Umsetzung realisiert werden, denn es gibt dafür keine eigene Funktion oder Template Tag, wie einige Nutzer meinen. Da die Frage recht oft auftaucht und man in dem Fall eine Lösung aufzeigen kann, möchte ich mal darstellen, wie ich dafür sorge, dass Inhalte, die in einem Loop ausgegeben wurden, nicht in einem weiteren Loop nochmal dargestellt werden.
Der eAccelerator kann auf Webservern zum Einsatz kommen, wird als Modul implementiert, ist Open Source und dient als Beschleuniger, Optimierer und Cache für PHP-Seiten. Mit Hilfe von phpinfo kann kann man schnell feststellen, ob das Modul aktiv ist - wenn ja, dann lohnt die Einbindung von WordPress. Dies ist recht einfach und dazu einige Hinweise.
Ich habe hier live im Blog die SSEQ-LIB im Einsatz; nur so kann ich eine ausreichend frequentierte Plattform nutzen um die Library zu testen. Wenn jemanden meiner Leser Fehler, Ungereimtheiten oder einfach Unstimmigkeiten auffallen, dann wäre ich sehr dankbar für eine Mail oder einen Kommentar hier.
Zum Hintergrund: sseq-lib ist eine mächtige PHP-Security Bibliothek
Mit WordPress 2.8.5 wird die Whitelist der erlaubten Mime-Typen für Downloads erstmalig auch für Administratoren gültig. Dies ist ein Schritt in Richtung Sicherheit und wird im Artikel von Robert hinreichend erklärt.
Robert zeigt auch, dass man mit Hilfe einer Konstanten die Möglichkeit alle Datentypen zu uploaden eröffnen kann.
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