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Die Fülle der freien Fonts macht es nicht einfach, eine kleine Übersicht lohnender Kombinationen von Fonts soll helfen.
Die Ausgabe der verwalteten Scripte und Stylesheets kann mit der kleinen Funktion recht schnell gesichtet werden, eine kleine Lösung um Debuggen zu vereinfachen.
Media Queries sind dabei sich zu etablieren, Vor- und Nachteile seien hier kein Thema. Definitiv ist das „Debuggen” nicht immer einfach und die Layouterstellung kann schnell komplex werden. Diese Lösung stellt die Umsetzung einer Idee dar, um den jeweiligen Viewport zu kennen, da im obersten Bereich der Seite dargestellt wird. Durch diese Werte kann auf die verschiedenen Weiten eingegangen werden.
Nicht jeder mag die WordPress Admin Bar, eingeführt mit WordPress 3.1, am oberen Rand des Browsers. Mit ein wenig CSS lässt sich das ändern.
Um die Inhalte, welche über Custom Post Types eingebracht werden, im Frontend eventuell anders zu gestalteten, kann man sich diesen Typ als Klasse in den body-Tag holen und damit via CSS einfach darauf zugreifen.
Die Möglichkeiten von CSS Media Queries in einem Blick halten empfinde ich gerade beim Entwickeln wichtig, darum ein kleines Tool, was dies ermöglicht.
Die Hintergrundbild-Funktion von WordPress kann angepasst werden, wie man dies tut und was man erwarten kann zeige ich an einem Beispiel, welches das Hintergrund mittels Autoresize immer an die Größe des Browsers anpasst.
Neben dem 10k Contest gibt es aktuell auch ein 1k Variante, wobei es dabei um einen reinen JavaScript Vergleich handelt. Die Basis ist trotzdem html5 und ein canvas-Element steht zur Verfügung. Mit diesem kann man spielen und es sind einige wirklich tolle Sachen dabei - alles in allem 1k; externe Libraries sind hier nicht erlaubt. Für mich ein kleiner Ansporn um meine Idee mit HTML5 und CSS3 zu reduzieren und mal zu schauen, ob es denn auch im Rahmen von max. 1k geht.
Es ist an der Zeit, zurück zu den Ursprüngen zu finden und sich auf die Optimierung mit Blick auf Größe der Website Gedanken zu machen - so oder so ähnlich interpretiere ich den Wettbewerb für Menschen, die Websites machen. Vor zehn Jahren haben A List Apart einen Aufruf gestartet Much Ado About 5K. Weniger als [...]
Mit der Version 3.0 von WordPress wurde die viel erwartete Funktion der Child Themes integriert - viel erwartet? Ja, leider nicht in Deutschland. Ich vermute, dass es einfach daran liegt, dass der Markt der kostenpflichtigen Themes hier wesentlich kleiner ist und die meisten Entwickler komplett neue Themes erstellen und nicht auf eine Basis setzen. Aber egal, nun gibt es eine Lösung dafür und ich möchte am Beispiel den neuen Standard-Theme TwentyTen zeigen, wie man es nutzt.
Die Funktion der Child Themes kann im Grunde bei jedem Theme angewandt werden und die neuen Funktionen erleichtern den Zugriff und das Erstellen einen Child Themes. Im Vorfeld gab es auch Möglichkeiten ein Theme zu verändern ohne die eigentlichen Dateien des Themes stark zu verändern. Mit Hilfe der Unterstützung von Child Themes ist dies nun aber komplett unabhängig und so kann man ein Theme nutzen, kann ohne Problem updaten, und trotzdem eigene Ideen realisieren.
In einigen Beiträgen des Netzes wurde die Child Themes schon angesprochen und ich habe bisher nur Artikel gefunden, die die Aktivierung und Änderung des Stylesheets ansprechen. Daher möchte ich dazu nur kurz eingehen, dass ist im Grunde auch recht einfach und dann die verschiedenen Möglichkeiten im Bezug der Template-Dateien aufzeigen.
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