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Seit WordPress 2.6 gibt es ein weiters Feld beim Uploaden von Bildern – caption bzw. Bildunterschrift. Damit kann man recht einfach und ohne große Kenntnisse in HTML die Unterschrift für ein Bild setzen. Die Lösung wurde mit divs realisiert, was nicht meinem Anspruch genügt, aber in darum soll es hier nicht gehen. Wer sich nun [...]
WordPress Themes sind sehr flexibel, was unter anderem dem schuldig ist, dass man einfach und unkompliziert PHP nutzen kann. Die functions.php eines Themes kann beliebig bestückt werden und so kann man dieverse Funktionen ohne großen Aufwand ins Boot holen.
In dieser kleinen Serie von Tipps und Hacks zum gestalten von Themes will ich diesmal zeigen, wie man eine einfache Brotkrumennavigation, auch unter dem englischen Begriff Breadcrumb bekannt, in das Theme baut. Diese Form der Navi hat sich in einigen Bereichen bewährt und wird oft als Mehrwert empfunden.

Schon vor weg; wer nicht per Funktionen schrauben will, es gibt auch diverse Plugins, die diese Aufgabe erledigen.
Und weiter geht es mit meiner kleinen Serie zu Anpassungen, die man im Rahmen eines Themes für WordPress eventuell mal benötigt. Dieser Beitrag soll den Content filtern und den ersten p-Tag ersetzen, ersetzen mit einem p-Tag und einer Klasse.
Wozu soll das nun wieder sein? Mir liegen Typographie-Design am Herzen, weil ich den Inhalt und nicht das Design für das wichtigste einer Website halte und damit auch das Auge auf Diesen lenken möchte.
Als Hobby-Webworker fehlt mir ebenso das Handwerkszeug für aufreizende Design mittels Grafiksoftware. Trotzdem soll es natürlich das eine oder andere Highlight im Design geben und im Fall von sajonara.de wollte ich den ersten Buchstaben gesondert formatieren. Um nun aber nur den ersten Buchstaben des ersten Absatz browserübergreifend zu formatieren, benötige ich ein Klasse im Absatz. Daher muss aus dem ersten p-Tag ein p-Tag mit Klasse werden.

Allerdings arbeite ich mit einer Formatierung per CSS, die nicht alle Browser verstehen; die Pseudoklasse first-letter kommt zum Einsatz. Allerdings war ich noch nie ein Freund des IE und werde den Usern in dem Fall das Schmankerl gern verwehren.
Mit CSS 3 kann man mehrspaltige Layouts gestalten, bis es so weit ist und die Anpassungen in den meisten Browsern gültig sind, kann man mit ein wenig PHP ähnliche Effekte erzielen. Eine Spielerei, die bei der Entwicklung eines Themes abgefallen ist und sehr schön die Möglichkeiten im Theme und via WordPress Hooks demonstriert.
Leider ist es immer noch nicht selbstverständlich, dass Webseiten ein entsprechendes Layout für den Printbereich, zum Drucken der Seite in Papierform, bereit stellen. Bei der Umsetzung einer Seite gehört es meines Erachtens zum guten Ton und Qualität, dass ein Stylesheet für den Druck bereit gestellt wird. Um das Thema mal wieder ein wenig aktuell zu [...]
Noch immer konnte die Technologie Feed die Newsletter nicht verbannen und sie existieren auch weiterhin in unserem Postkasten. Ob man sie nun mag oder nicht, der grundlegende und strittige Punkt am Thema Newsletter ist die Verwendung von HTML und CSS oder reine Text-Newsletter. Leider hat man darauf nicht immer Einfluss und der Kunde „will“ einen [...]
Die Webkrauts haben das Thema „Hoverffekte mit CSS-Sprites“ schon vor langer Zeit aufgegriffen und erklärt, ausführlich. Dies soll hier nicht statt finden. Aber es ist immer noch eine relativ selten verwendete Technik und viele arbeiten dann mit Lösungen via JavaScript um die Bilder zum richtigen Zeitpunkt zu laden. Dies ist nicht nötig, mit Hilfe der Technik der CSS-Sprites kann man den unschönen Effekt, der auftritt bei MouseOver von Bildern als Link, beheben. Das ist wenig im Aufwand und bringt viel im Aussehen und Benutzerfreundlichkeit.
Um auf diese Technik nochmal und vereinfacht aufmerksam zu machen, habe ich mal ein sehr einfaches und, so denke ich, überschaubares Beispiel erstellt. Ansehen, verstehen und Nutzen war die Devise.
Die vielen kleinen Spielereien, die dann daraus resultieren sind auf vielen Beiträgen im Netz nachzulesen.
Typogridphy ist ein Framework - ja, schon wieder eines - zum Erstellen von Grid-Layouts, vorrangig gedacht für Typographie-Seiten. Prinzipiell starte ich gern bei Null und mag das Tüfteln, allerdings komme ich auch ohne Zeitdruck aus und habe keinerlei Termindruck - der Vorteil, wenn man es als Hobby betreibt. Warum mir aber Typogridphy gefällt, mit dieser [...]
Optische Täuschungen können spannend sein. Insbesondere wenn sich sich noch dazu im Themenumfeld Webdesign bewegen. Dazu gibt es eher weniger Lösungen und so erscheinen zwei unterschiedliche Beispiele als besonders schön.
Es ist viel Zeit seit dem letzten Teil dieser Serie vergangen. Liegt einerseits daran, dass ich viele Projekte bearbeite, andererseits daran, dass das Feedback zur Serie so gering ausgefallen ist, dass ich dachte: Kein Interesse, dann muss ich mich auch nicht weiter bemühen. Offensichtlich habe ich aber doch einige Leser, denen das Tutorial hilft und somit mache gibt es nun einen weiteren Teil 4.
In diesem Abschnitt der Serie werden wir den Loop kennen lernen. Denn dieser stellt den Kern bei der Ausgabe im Frontend von WordPress dar. Eine ganze Reihe von Template Tags sind nur im Loop funktionstüchtig und nur im Loop hat man einfachen Zugriff auf die Datenbank. Der Loop sieht außerdem im Standard eine ganze Reihe von Daten, mit denen die einzelnen Template Tags oder eigene Funktionen arbeiten.
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