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ich möchte zum Nachdenken oder einer Diskussion anregen: die Kultur der Snippets und ihre Verwendung. Mein Standpunkt soll als Start in die Überlegung dienen und hat keine Bestrebung in Richtung Vollständigkeit und zu Ende gedacht.
Die Transient API von WordPress bietet eine Liste von Funktionen, die das Cachen von Daten in der Datenbank vereinfacht. Dies kann man via Plugin nutzen, aber auch im Frontend-Bereich kann diese Lösung nützlich sein. Ein kleines Beispiel soll dies verdeutlichen.
CDNs klingen immer gleich nach hohen Kosten, aber Google und co. genügt im Grunde eine cookiefreie Domain und daher zeige ich eine einfache Lösung, wie man das "eigene CDN" einrichtet und mit WordPress nutzt.
Scheinbar ist man an Zahlen meines Blogs interessiert und immer wieder gibt es Fragen, mit welcher Technik ich arbeite. Ich bin kein Freak im Hinblick auf die Zahlen, habe nur wenige Vergleichszahlen und diese schwanken enorm. Insofern zeige ich mal die Werte des Monats März 2010 und ihr könnt ich selber einen Überblick verschaffen. Einige Punkt zur Technik werde ich gern im Anschluss verlieren.
Nicht immer benötigt man alle Funktionen, eine Funktion, die seit Version 2.9 von WordPress im Core ist, kann man einfach abschalten und so Ressourcen sparen, wenn man diese Funktion nicht benötigt.
Im Bezug auf die bessere Gallery ist es eigentlich nicht nötig das Stylesheet zu laden, wenn es keine Gallery gibt, insofern ist es also lohnend, wenn man im Vorfeld prüft, ob die Gallery im Beitrag genutzt wird und nur dann das Stylesheet laden. Dazu muss man die Beitrag parsen und das kann man auf zwei Arten tun.
Die Integration eines Kontaktformulars mit WordPress beginnt meist bei einer Pluginsuche und endet oft mit einem viel zu großem Aufwand. Da werden Scripte geladen, Filter von WordPress über alle Seiten und Beiträge gejagt - nur um auf einer Seite ein Formular zu integrieren. Das Blog ist immer so gut wie sein Techniker und ich möchte heute mal einen ganz einfachen Weg zeigen, wie man sich ohne große Kenntnisse trotzdem ein Kontakt-Formular in das eigene Blog integriert.
Ich hatte das Thema hier schon mehrfach - der Update-Check von WordPress ist nicht in jedem Fall sinnvoll und kann Last kosten, die man anders gebrauchen kann. Ich klemme je nach Anforderung den Cron ab und via Hook sorge ich dafür, dass das Update auf diverse Themen nicht mehr läuft.
Der eine oder andere benötigt nicht immer alle automatischen Abläufe von WordPress. So hat beispielsweise der Cron zum Prüfen des Update eines Themes dann keine Relevanz, wenn man ein eigen gestricktes Theme nutzt. In diesem Zusammenhang kann man daher die Ressource sicher frei geben und dies geht recht schnell.
Der eAccelerator kann auf Webservern zum Einsatz kommen, wird als Modul implementiert, ist Open Source und dient als Beschleuniger, Optimierer und Cache für PHP-Seiten. Mit Hilfe von phpinfo kann kann man schnell feststellen, ob das Modul aktiv ist - wenn ja, dann lohnt die Einbindung von WordPress. Dies ist recht einfach und dazu einige Hinweise.
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