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WordPress bringt eine eigene User-Verwaltung mit und so kann man auch auf Grund diverser Rollen und Objekte die Inhalte steuern. In einigen Fällen ist es eine typische Anforderung, dass man den kompletten Inhalt nur den registrierten Usern zugänglich macht. Gleiches gilt natürlich auch für Teile des Content. Es gibt sicher verschiedene Anwendungen - einige kleine Lösungsvorschläge möchte ich hier kurz vorstellen.
Bei der Verwendung von Custom Post Types und aktiven Permalinks muss die neue Erzeugung der Permalinks beachtet werden! Die Rewrite Rules von WordPress müssen neu geschrieben werden.
Das Plugin Secure WordPress wird von mir nicht mehr supportet, ich habe es an einen anderen Eigner übergeben. Für die Anwender bleibt trotzdem alles beim alten.
Aktuell ist Flattr in aller Munde und die Idee ist sicher einen Test wert, wie ich mich überzeugen lassen habe. Mal soll nur sein Urteil fällen, wenn man weiß, um was es geht und darum wollte auch ich Flattr testen und in das Blog integrieren. Allerdings sagt mit das Plugin nicht so zu und so ist eine kleine Funktion entstanden, die den Button integriert.
Scheinbar ist man an Zahlen meines Blogs interessiert und immer wieder gibt es Fragen, mit welcher Technik ich arbeite. Ich bin kein Freak im Hinblick auf die Zahlen, habe nur wenige Vergleichszahlen und diese schwanken enorm. Insofern zeige ich mal die Werte des Monats März 2010 und ihr könnt ich selber einen Überblick verschaffen. Einige Punkt zur Technik werde ich gern im Anschluss verlieren.
Wer große Datenbanken einspielen musste oder gern außerhalb von WordPress ein Backup fahren will, der kommt meist nicht am MySQLDumper vorbei. Ein sehr nützliches Tool mit vielen kleinen Details und stetiger Weiterentwicklung. Mein Plugin WP Maintenance Mode ist ebenso der stetigen Weiterentwicklung unterworfen und ist ebenso wie andere Plugins im Laufe der Zeit gewachsen. Dabei spielen Wünsche von Lesern und Nutzern eine sehr große Rolle. Ich informiere zwar selten, denke aber, dass man durch das automatische Update immer etwas mitbekommen kann. In diesem Fall ist es einen kleinen Beitrag wert.
Mit WordPress Version 2.9 wurde die Funktion der Post Thumbnail eingeführt. Über diese Funktion und dessen Randthemen wurde bereits hier und in anderen Blogs viel geschrieben. Von Vorteil empfinde ich es aber, wenn man direkt in der Übersicht der Artikel und Seiten das zugeordnete Thumbnail sieht, so dass man leicht die Verwendung zuordnen kann. Daher möchte ich einen kleinen Codeschnippsel vorstellen, der genau das macht.
WordPress erlaubt mit Hilfe einer Funktion einen einfachen Redirect zu einer URL, die Funktion wp_redirect() ermöglicht die Angabe einer Adresse und eines Status. Damit ist es einfaches eine Weiterleitung auch im Backend von WordPress zu realisieren. Zwei unterschiedliche Beispiele sollen dies verdeutlichen. Der Unterschied liegt in der Abfrage der URL, auf die geprüft wird.
Heute ist er nun da, der letzte Tag im Kalender und der letzte Tag, der mich zwingt, jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen. Nicht selten habe ich über Nacht noch einen kleinen Beitrag geschrieben um die Leser am kommenden Morgen mit einem neuen Türchen zu beglücken. Nicht nur Kinder mögen die Überraschung am Morgen beim Öffnen eines neuen Türchens. Für mich ist nun erst mal Pause, andere Themen sind wichtiger und nur wenige werden vermutlich diesen Beitrag hier lesen; ist doch heute Weihnachten. Mir bleibt nur noch zu sagen:
Alles liebe und Gute, die herzlichsten Wünsche, ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr wünsche ich allen Lesern, allen Kunden, allen netten Kontakten und jedem, der irgendwie Mensch ist und mit mir zu tun hatte. Ich freue mich auf ein neues Jahr mit euch und hadere der Dinge, die uns im neuen Jahr erreichen werden. Als kleines Präsent zum heiligen Abend heute habe ich euch ein Plugin erstellt, was euch zum einen zusätzliche Felder in den Bereich Schreiben von WordPress bringt, was euch zeigt, wie einfach man den Bereich erweitern kann und was nach belieben von euch genutzt werden darf.
Nicht selten werden Scripte im Frontend des WordPress-Blog via Hook abgelegt. Dabei werden leider nicht immer die optimalen Wege gewählt und es kann vorkommen, dass die Scripte entweder nicht an der richtigen Stelle sind, Foote roder head-Bereich, oder dass Bibliotheken mehrfach genutzt werden. Dies kostet Last und ist in keinem Fall erwünscht.
Das Feld der Optimierung von Websites ist weit und viele Möglichkeiten stehen dem Entwickler zur Verfügung, um das optimale aus der Site zu holen. Um die Scripte von Plugins an die Stelle zu bewegen, wo man sie haben will, und die Prüfung der Redundanz von Scripten zu nutzen, bedarf es Anpassungen im Plugins selbst. Dies kann aufwendig sein und beim nächsten Update des Plugins kann das Problem von neuem bestehen.
Daher bietet es sich an, dass man alle Scripte aus dem Frontend löscht und die Integration selbst in die Hand nimmt.
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