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Um den Nutzern des IE 6 das Leben zusätzlich zur Strafe des Browsers zu erschweren, gibt es ja ausreichend Lösungen und Gedanken im Netz, vom einfachen Hinweis bis zum display:none für die komplette Site. Auch im Umfeld von WordPress macht man sich dazu Gedanken und Nathan Rice empfiehlt die Darstellung der Inhalte mit Hilfe des Standard-Themes einer jeden WordPress Installation "Kubrick".
Der Zugriff auf die Datenbank ist dann und wann nötig. Aus dem Backend von WordPress heraus kann das sehr einfach sein und man muss die Zugriffsdaten nicht zur Hand haben. Sehr schnell ist ein Kundenzugriff möglich und alle Möglichkeiten, die einem mySQL in die Hand gibt, sind mit dem Plugin Adminer möglich. Vom Exportieren, Importieren und alle Arten von SQL-Zugriffen via GUI bis hin zur SQL-Anweisung kann Adminer eingesetzt werden.
Der eAccelerator kann auf Webservern zum Einsatz kommen, wird als Modul implementiert, ist Open Source und dient als Beschleuniger, Optimierer und Cache für PHP-Seiten. Mit Hilfe von phpinfo kann kann man schnell feststellen, ob das Modul aktiv ist - wenn ja, dann lohnt die Einbindung von WordPress. Dies ist recht einfach und dazu einige Hinweise.
Bis gestern lief das Gewinnspiel zu meinem Plugin Wartungsmodus, wo ich um neue Designs bat. Die Teilnahme war nicht sonderlich groß, wie ich fand; um so schöner, dass die, die sich beteiligt haben, so schöne und unterschiedliche Designs gesandt haben.
Alle Entwürfe sind in das Plugin eingeflossen und sind damit für alle Nutzer des Plugins Wartungsmodus nutzbar.
Es kann sein, dass man beim Schreiben eines Plugins für WordPress auf ein anderes eigenständiges Plugin zurück greifen will. Sei es um eine Version mit erweiterter Funktion anzubieten oder um es einfach nur in das Layout zu integrieren. Anwendungsfälle gibt es sicher diverse und die Umsetzung ist auch nicht schwer.
Die Mitteilungen von WordPress für den Autor eines Beitrags oder zu Kommentaren sind inhaltlich nicht in jedem Fall den Anforderungen entsprechend. Auch WordPress wusste das und hat diese Funktionen so hinterlegt, dass man sie an seine Bedürfnisse anpassen oder komplett ersetzen kann. Daher möchte ich kurz zeigen, wie man die Mails an seine Bedürfnisse anpasst. [...]
WordPress erlaubt es einfach und schnell neue Nutzer im Backend anzulegen. Dabei wird seit Version 2.8 von WordPress der Zugang optional per E-Mail versandt. Eine schöne Funktionen, die man nur leider nicht in den Einstellungen so weit ändern kann, dass ein Absender gesetzt ist, den man als Administrator möchte; es ist immer WordPress, der die Mails verschickt.
Trotzdem gibt es dazu eine Möglichkeit und mit Hilfe von zwei Hooks kann hier der Absender geändert werden. Ich habe ein kleines Plugin dazu erstellt, so dass man einfach und unkompliziert den Absender-Namen und die Absender-E-Mail beeinflussen kann.
Das Plugin Wartungsmodus nutze nicht nur ich vielfach und über die lange Zeit habe ich daran kaum geändert. Nun kam aber David Hellmann mit einem wunderbaren Designvorschlag und so habe ich das Plugin komplett neu erstellt und diverse Optionen übernommen und die Möglichkeit geschaffen, dass man das Design der Site im Wartungsmodus wählen kann. Ebenso kann man nun diverse Optionen wählen und muss nicht am Code ändern.
Die Pluginliste im offiziellen Verzeichnis von WordPress wächst stetig und fast täglich. Viele Lösungen sind kleine Gimmicks, die man auch ohne Plugin realisieren könnte, aber so ist es für viele Nutzer ein einfaches die Lösung zu nutzen. Aber es gibt auch aufwendige, überlegt und sehr nützliche Lösungen.
Egal aus welchem Grund man Plugins entwickelt, ob Hobbycoder, Profi oder Agentur mit Auftragsarbeit, der Vielzahl der Plugins sorgt zumindest für das weitere Wachsen der WordPress Community. Trotzdem ist gerade ein Event im Jahr den Plugins für WordPress gewidmet -der Plugin Competition. Hier kann man sein Plugin der Community vorstellen und Preise gewinnen.
Das Plugin Debug objects gibt dem User, der die entsprechenden Rechte mitbringt, im Standard der Administrator, eine große Anzahl von Informationen an die Hand. Es werden Werte und Inhalte ausgelesen und im Frontend des Blog dargestellt um Fehler zu analysieren aber auch um WordPress besser zu verstehen und an die Anforderungen anzupassen. Daher ist es für Entwickler und Leute, die WordPress besser verstehen wollen, geeignet.
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