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Nicht selten wird WordPress mit Inhalt durch unterschiedliche Autoren befüllt; dabei kann es hilfreich sein, wenn man einen schnellen und aktuellen Blick auf die Entwürfe der aller Autoren hat. In unserem gemeinsamen Blog WPEnginer ist das so und so hatten wir in der Vergangenheit einen Feed ergänzt, der uns alle Entwürfe aller Autoren liefert und uns damit immer auf dem aktuellen Stand hält.
WordPress wächst und wächst, mit dem Wachsen von WordPress wächst ebenso der Bedarf des Speichers. Im Standard nutzt WordPress 32 MByte (siehe settings.php), die auch heute nicht jeder Hoster zur Verfügung stellt. Das ist ein Problem - daher: liebe Hoster, gebt den Nutzern mehr Speicher!
Um den Speicher aber auch zu nutzen, bedarf es einer kleinen Syntax-Erweiterung in der Konfiguration von WordPress.
WordPress basiert auf dem sogenannten Hook-System. Dieses dient WordPress und allen Erweiterungen um Funktionen an bestimmter Stelle einzubringen. Hintergründe und Verständnis habe ich versucht in unzähligen Blogartikeln zu verbreiten und aktuell im t3n-Magazin. Die Hooks sind aber nicht nur zum einhaken, sondern können ebenso in eigene Erweiterungen genutzt werden und so mehr Übersicht schaffen und zusätzliche Schnittstellen für weitere Entwicklungen bieten. Gerade die zweite Möglichkeit ist interessant, wenn man ein Theme erstellt, welches diverse Schnittstellen bieten soll oder ein Plugin kreiert, was durch andere Autoren erweitert werden kann oder als Framework dienen soll.
In der Vergangenheit habe ich schon im Artikel „WordPress Plugins bereichern“ erläutert, wie man Plugins um einige nützliche Funktionen erweitert und so die Nutzung optimiert. Dabei gib es unter anderem um den Absprung mit Hilfe eines einfachen Links zur Options-Seite des Plugins.
Mit WordPress 2.8 wird die Plugin-Seite ein wenig verändert sein und so gibt es einen Hook, den man bequem mit dem Link befüllen kann und den Komfort ein wenig erhöht.
Nachdem ich mich in den letzten Wochen erstmalig in diesem Jahr einige Wochen aus dem Geschehen des Web, insbesondere der deutschen Blogosphäre, ausgeklingt habe, geht es nun wieder los. Willkommen zurück lieber Leser, ich versuche wieder ab und dann einige Infos auf diesem Blog zu präsentieren, je nach dem, ob ich etwas zu sagen habe, wo ich denke, dass es euch interessieren könnte.
In diesem Beitrag will ich mich aber nicht nur zurück melden, was ich als Blogeintrag für sinnlos halte, sondern möchte ein wenig über einige Themen informieren, die unter anderem mit der kommenden Version von WordPress zu tun haben.
Um die Arbeit in meinen Entwicklungen zu erleichtern und zu beschleunigen habe ich immer ein Plugin aktiv, mit dem ich mir diverse Inhalte ausgebe, direkt über die Ausgabe von FirePHP. Dabei ist ein kleines Plugin entstanden, welches nun eine ganze Reihe von Konstanten und Variablen enthält, die ich auf Basis der kommenden Version 2.8 von WordPress realisiert habe. Da ich denke, dass das nützlich sein kann, hier der Download zum Plugin und die Inhalte, die ich ausgebe, falls jemand selbst eine Lösung hat und nur die Konstanten und Variablen benötigt.
Noch diesen Monat soll die neue Version 2.8 von WordPress erscheinen; in der Blogosphäre wird schon lange kein so großer Wind mehr darum gemacht, wie es noch in den Jahren um Version 2.0 war. Aber der Linkmangel etc. wird ja auch in anderen Themen bemängelt.
Die neue Version bringt viele neue Sachen, fixt eine große Anzahl von Problemen und WordPress gestaltet sich aus meiner Sicht noch offener als in den Versionen zu vor. Eine der Punkte, die Benutzer beachten sollten, ist die Tatsache, dass man die Option für die Unterstützung der my-hacks.php entfernt. 2003 wurde diese Datei noch als Feature angekündigt, geht sie nun wieder still und leise. WordPress hat ein ausgefeiltes Schnittstellen-System; man kann an diversen Punkten ansetzen und neue Funktionalitäten einbringen, so dass man sich dazu entschieden hat, die Lösung nicht mehr zu unterstützen. Alternativen und Möglichkeiten des weiteren Nutzen will hier kurz aufzeigen.
Bei der Arbeit an einem Plugin ist aufgefallen, dass der Pfad zu zugehörigen Dateien nicht immer vollständig ist, was an der Version von WordPress liegt. Mit WordPress Version 2.8 wurde die Funktion plugins_url() erweitert und sie lässt sich nun sauberer einbinden, keine Pflege des Ordners, in dem das Plugin steckt. Ein Beispiel soll es verdeutlichen.
Je nach Arbeitsweise empfindet es der eine oder andere Nutzer im Backend von WordPress recht störend, dass man maximal 20 Beiträge, Seiten und Kommentare pro Seite gelistet bekommt. Gerade wenn man mit vielen Übersichten arbeiten muss und eine schnelle Verbindung hat, dann kann eine erhöhte Anzahl nützlich sein. Wie man das anpasst und ein wenig mit CSS in der Darstellung optimiert, dazu hier einige Tipps.
Janis Elsts fragt sich in seinem Blog, was ein Plugin beliebt macht, warum bekommen einige Plugins hunderte Kommentare und Bewertungen und warum warum werden andere sehr gute Lösungen kaum wahr genommen?
Die Auswertung dazu ist interessant, nicht nur für Entwickler. Ich habe den Ansatz mal verfolgt und das Schema nochmal detaillierter dargestellt. Will man Plugins für den kommerziellen Bereich entwickeln und damit Umsatz generieren, dann ist es sicher noch weit interessanter, wie die Ergebnisse aussehen. Aber auch als Coder für diverse Anforderungen, so wie ich es beispielsweise mache, ist die Statistik einen Blick wert.
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