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Die kommende Version 2.7 von WordPress bringt die lang ersehnten Widgets in den Dashboard-Bereich. Damit kann dann jeder User seine eigenen Vorstellungen des Dashboard realisieren. Damit ist es auch dem Nutzer überlassen, wie lange die Ladezeiten sind und welche Informationen man dort sehen will.
Für Plugin- und Theme-Autoren ist es aber interessant, denn ab nun kann man dem Nutzer diversen Mehrwert bieten. Informationen aus dem Plugin oder Theme können dort angeboten werden, so dass der Nutzer selbst entscheidet, ob er diese sehen will.
Schön ist, dass die Integration sehr einfach zu nutzen ist und ähnlich wie die Meta Boxen gesteuert wird, die im übrigen dafür verantwortlich ist, aber mit einer Funktion direkt für Widgets ausgestattet wurde. Das folgende kleine Beispiel zeigt, wie man ein Widget in das Dashboard integriert.
Im Artikel WordPress Plugin- und Content-Verzeichnisse bestimmen bin ich schon auf die Möglichkeiten der Konstanten eingegangen, damit Erweiterungen in Themes oder Plugins auch fehlerfrei laufen, wenn beispielsweise der Ordner wp-content umbenannt wurde, was seit Version 2.6 von WordPress möglich ist. Seit der Version 2.6 von WordPress kann man das aber auch noch mit Hilfe neuer [...]
WPlize ist eine Klasse, die man frei nutzen darf und soll. Sie dient dem Zugriff auf die Tabelle options von WordPress und erleichtert das Anlegen, Ablegen, Holen und Löschen von Einstellungen zu Plugins oder Themes in der Datenbank, Tabelle options, von WordPress. Durch die Verwendung dieser Klasse werden Plugins und Themes performanter und sauber aufgebaut. Es wird pro Plugin oder Theme nur ein Eintrag in der Datenbank angelegt, mit Hilfe eines Array werden diese Daten dort hinterlegt und verwaltet.
Ab der Version 2.7 von WordPress wird es die Möglichkeit geben, dass man ein Plugin aus dem Backend heraus löschen kann, siehe Version 2.7 Info. Um das Löschen der Daten auch in der Datenbank zu realisieren, müssen die Autoren der Plugins einige Voraussetzungen schaffen. Damit der eine oder andere diese Funktion in sein Plugin aufnimmt [...]
Nicht immer will man, dass das Frontend des Blog für alle User zugänglich ist und der Zugang soll nur autorisierten Nutzern zur Verfügung stehen. Dies kann man unter anderem lösen, in dem einen Zugriffsschutz via .htaccess integriert oder man nutzt ab nun das folgende Plugin. Das Plugin ist nach dem Aktivieren aktiv und sperrt Frontend [...]
Ich erstelle sehr gern Plugins und Themes für die Plattform WordPress. Wer hier schon länger mit liest, der weis, dass ich eine ganze Reihe an Plugins erstellt habe. Das eine oder andere habe ich auch schon auf Anfrage speziell für eine bestimmte Aufgabe erstellt. Dabei wähle ich vorrangig nach: Interessiert mich die Anforderung Kann ich [...]
Mittlerweile habe ich eine ganze Reihe an Plugins erstellt. Eine meiner letzten Arbeiten, welches durch die Ideen und Wünsche der Nutzer sehr weit ausgeweitet ist, steht dem Voting bei „WordPress Plugin Competition Blog“. Ich würde mich riesig freuen, wenn der eine oder andere von euch für das Plugin stimmen würde. Eventuell gefällt es ja und [...]
Das Plugin Adminimize hat einige Updates erfahren und dabei habe ich ein neues Theme für das Backend integriert.
Durch die aktuelle Arbeit am Plugin Adminimize sind mir wieder einige Punkte aufgefallen, die ich sinnvoll finde und in Plugins integriere. Es ist Mehrwert, der sich aber zum Standard für Plugin-Autoren entwickeln sollte und daher lege ich es mal mit kurzer Erläuterung hier ab. Drei Lösungen sollen zeigen, wie man mit einfachen Mitteln und WordPress [...]
WordPress gibt dem Anwender Information in die Hand, wenn er/sie sich falsch versucht hat einzuloggen. Die Ausgabe der Informationen sind recht vielschichtig und stellen ein Sicherheitsrisiko dar, denn mit diesen Informationen kann ein potenzieller Eindringling seinen Algorithmus beeinflussen.
Im Bereich Usability ist das auch ein feiner Zug und viele „normale Anwender“ sind für diese Information sicher dankbar. Im Bereich eines Privatblogs oder mit Nutzern die mit der Umgebung vertraut sind sind diese Informationen nicht sonderlich relevant. Darum deaktiviere ich sie und mache so ein weiteres Hilfsmittel für potentielle Eindringlinge dicht. Das geht recht einfach, denn WordPress benutzt auch hier einen Filter-Hook und somit kann man diesen Filter recht einfach deaktivieren.
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