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Im Bezug auf die bessere Gallery ist es eigentlich nicht nötig das Stylesheet zu laden, wenn es keine Gallery gibt, insofern ist es also lohnend, wenn man im Vorfeld prüft, ob die Gallery im Beitrag genutzt wird und nur dann das Stylesheet laden. Dazu muss man die Beitrag parsen und das kann man auf zwei Arten tun.
Um das Design oder die Inhalte im Bezug auf eine bestimmte Kategorie anzupassen, musste man bisher eine Abfrage im Theme oder in einem Plugin nutzen. Mit Version 2.9 wird WordPress in der Template-Hirarchie erweitert und man kann nun auf Grund des Slug eigene Templates erstellen.
Bis gestern lief das Gewinnspiel zu meinem Plugin Wartungsmodus, wo ich um neue Designs bat. Die Teilnahme war nicht sonderlich groß, wie ich fand; um so schöner, dass die, die sich beteiligt haben, so schöne und unterschiedliche Designs gesandt haben.
Alle Entwürfe sind in das Plugin eingeflossen und sind damit für alle Nutzer des Plugins Wartungsmodus nutzbar.
Das Plugin Wartungsmodus nutze nicht nur ich vielfach und über die lange Zeit habe ich daran kaum geändert. Nun kam aber David Hellmann mit einem wunderbaren Designvorschlag und so habe ich das Plugin komplett neu erstellt und diverse Optionen übernommen und die Möglichkeit geschaffen, dass man das Design der Site im Wartungsmodus wählen kann. Ebenso kann man nun diverse Optionen wählen und muss nicht am Code ändern.
Ich möchte die Kosten, die dieses Blog und die kleinen Nebenprodukte verursachen gern deckeln, so dass ich keinen Aufwand in die finanziellen Kosten des Webspace stecke, sondern in die Inhalte. Daher wird es also ab jetzt die Möglichkeit geben, eine Fläche zu mieten.
Das Plugin Debug objects gibt dem User, der die entsprechenden Rechte mitbringt, im Standard der Administrator, eine große Anzahl von Informationen an die Hand. Es werden Werte und Inhalte ausgelesen und im Frontend des Blog dargestellt um Fehler zu analysieren aber auch um WordPress besser zu verstehen und an die Anforderungen anzupassen. Daher ist es für Entwickler und Leute, die WordPress besser verstehen wollen, geeignet.
Mit WordPress 2.7 wurde uns ein neues Design im Backend beschert, diesmal mit viel Aufwand und Analyse um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen und möglichst viel Inhalt strukturiert darzustellen. Aus meiner Sicht ist das gelungen und die Arbeit mit WordPress war für mich persönlich noch nie so angenehm. Da ich aber WordPress vorrangig im Unternehmensumfeld einsetze, die Corporate Identity auch im Backend realisiere und Anwender von Laie bis Profi habe, sind die Anforderungen doch extrem unterschiedlich. Dabei habe ich bisher auf mein Plugin Adminimize gesetzt, das Backend auf die Anforderungen reduziert und das Design dem Corporate Design angepasst.
Die Implementierung von Stylesheets kann man mit unterschiedlichen Anweisungen machen und ich bekomme immer wieder die Frage, warum ich mich für <link entschieden habe und nicht via @import die Stylesheets einbinde.
Ich habe vor einigen Wochen schon mal darauf hingewiesen: auch in diesem Jahr gibt es in alter Tradition den Naked Day, nun zum vierten mal. Websites sind aufgerufen sich nackt dem Leser zu präsentieren, ohne Gewand des Stylesheets mit reinem Markup stellen sich diverse Websites der Öffentlichkeit.
Je nach Arbeitsweise empfindet es der eine oder andere Nutzer im Backend von WordPress recht störend, dass man maximal 20 Beiträge, Seiten und Kommentare pro Seite gelistet bekommt. Gerade wenn man mit vielen Übersichten arbeiten muss und eine schnelle Verbindung hat, dann kann eine erhöhte Anzahl nützlich sein. Wie man das anpasst und ein wenig mit CSS in der Darstellung optimiert, dazu hier einige Tipps.
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Das Weblog wird angetrieben von WordPress und aktuell gibt es 854 Beiträge, 15036 Kommentare in 14 Kategorien und 450 Tags.
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