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Schon mehrfach habe ich über die Möglichkeiten der Anpassungen des Login zum WordPress Backend berichtet, diverse Beiträge lassen sich dazu finden. Aktuell kommen trotzdem immer wieder Fragen und so möchte ich zwei einfache Möglichkeiten aufzeigen, so dass man mit wenig Aufwand das Login an die Site anpassen - ein schöner Mehrwert auch im Bezug auf Kundenprojekte, die so runder wirken, als wenn immer das WordPress Logo und der Link erscheint.
Mit der Version 3.0 von WordPress wurde die viel erwartete Funktion der Child Themes integriert - viel erwartet? Ja, leider nicht in Deutschland. Ich vermute, dass es einfach daran liegt, dass der Markt der kostenpflichtigen Themes hier wesentlich kleiner ist und die meisten Entwickler komplett neue Themes erstellen und nicht auf eine Basis setzen. Aber egal, nun gibt es eine Lösung dafür und ich möchte am Beispiel den neuen Standard-Theme TwentyTen zeigen, wie man es nutzt.
Die Funktion der Child Themes kann im Grunde bei jedem Theme angewandt werden und die neuen Funktionen erleichtern den Zugriff und das Erstellen einen Child Themes. Im Vorfeld gab es auch Möglichkeiten ein Theme zu verändern ohne die eigentlichen Dateien des Themes stark zu verändern. Mit Hilfe der Unterstützung von Child Themes ist dies nun aber komplett unabhängig und so kann man ein Theme nutzen, kann ohne Problem updaten, und trotzdem eigene Ideen realisieren.
In einigen Beiträgen des Netzes wurde die Child Themes schon angesprochen und ich habe bisher nur Artikel gefunden, die die Aktivierung und Änderung des Stylesheets ansprechen. Daher möchte ich dazu nur kurz eingehen, dass ist im Grunde auch recht einfach und dann die verschiedenen Möglichkeiten im Bezug der Template-Dateien aufzeigen.
Bei der Verwendung von Custom Post Types und aktiven Permalinks muss die neue Erzeugung der Permalinks beachtet werden! Die Rewrite Rules von WordPress müssen neu geschrieben werden.
Individuelle Styles für jede Seite sind aktuell ein Trend. WordPress bietet verschiedene Ansätze dafür, eine Möglichkeit will ich aufzeigen.
Das Theme Greyfoto in neuer Version verfügbar - Betatester gesucht!
Die Kategorien von WordPress können ein mächtiges Werkzeug sein, man kann aber auch daran verzweifeln, dazu ein anderes mal vielleicht mehr, aber es gibt auch nicht für jede Anwendung einen entsprechenden Template-Tag von WordPress und so muss man sich etwas bauen. Zwei kleine Sachen, die ich in letzter Zeit gebraucht habe und die ich nicht verstauben lasse will stehen nun in diesem Beitrag.
Wer sein Theme für WordPress recht flexibel gestaltet wollte und die Modularisierung liebt, der musste bisher immer über den Pfad gehend das Template einbinden. Mit WordPress 3.0 wird dies anders sein und es steht eine Funktion bereit, die das laden von Templates einfach macht.
Mein Theme Documentation gibt es nun in einer neuen Version und unterstützt damit einige neuen Möglichkeiten aus WordPress 2.8 und 2.9. Vieles wurde überarbeitet und die Mehrsprachigkeit ist weiterhin gegeben.
Mit WordPress Version 2.9 wurde die Funktion der Post Thumbnail eingeführt. Über diese Funktion und dessen Randthemen wurde bereits hier und in anderen Blogs viel geschrieben. Von Vorteil empfinde ich es aber, wenn man direkt in der Übersicht der Artikel und Seiten das zugeordnete Thumbnail sieht, so dass man leicht die Verwendung zuordnen kann. Daher möchte ich einen kleinen Codeschnippsel vorstellen, der genau das macht.
Wer mit Stylesheets im Bezug auf WordPress Themes arbeitet, der braucht immer diverse Klassen und IDs, um das Design an die jeweiligen Anforderungen anzupassen. Aktuell gibt es eine Referenz als PDF-Dokument zum freien Download im Blog von Banhawi. Wer also ebenso etwas schnelles zum Nachschlagen benötigt und nicht erst Firebug und co. benutzen will, der sollte mal dort vorbei schauen.
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