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Das Plugin Debug objects gibt dem User, der die entsprechenden Rechte mitbringt, im Standard der Administrator, eine große Anzahl von Informationen an die Hand. Es werden Werte und Inhalte ausgelesen und im Frontend des Blog dargestellt um Fehler zu analysieren aber auch um WordPress besser zu verstehen und an die Anforderungen anzupassen. Daher ist es für Entwickler und Leute, die WordPress besser verstehen wollen, geeignet.
WordPress basiert auf dem sogenannten Hook-System. Dieses dient WordPress und allen Erweiterungen um Funktionen an bestimmter Stelle einzubringen. Hintergründe und Verständnis habe ich versucht in unzähligen Blogartikeln zu verbreiten und aktuell im t3n-Magazin. Die Hooks sind aber nicht nur zum einhaken, sondern können ebenso in eigene Erweiterungen genutzt werden und so mehr Übersicht schaffen und zusätzliche Schnittstellen für weitere Entwicklungen bieten. Gerade die zweite Möglichkeit ist interessant, wenn man ein Theme erstellt, welches diverse Schnittstellen bieten soll oder ein Plugin kreiert, was durch andere Autoren erweitert werden kann oder als Framework dienen soll.
Fast seit dem ich mit WordPress beschäftige, irgendwann mit Version 0.71 war das, habe ich mir eine Theme-Layout geschaffen, was ich immer zum Neustart eines neuen Theme heran ziehe - WP Basis.
Fast genauso lange veröffentliche ich dieses Theme unter GPL und es wird wohl recht vielfach genutzt. Die Entwicklung am Theme habe ich weiter getrieben und das Theme ist mit jeder Version von WordPress gewachsen und passt sich den jeweiligen Änderungen an. Um diese Veränderungen besser Händeln zu können, habe ich das Theme seit geraumer Zeit im SVN von Google Code abgelegt und konnte dadurch auch auf die Mitarbeit von Andreas und Dominik zählen - vielen Dank an dieser Stelle nochmal!
Immer wieder kamen Fragen rein, ob das alte Theme aktualisiert wird und wann - daher hier nun die Info, ich habe einen Stand erreicht, der stabil ist und das Theme ist mit der aktuellen Version 2.7 und der kommenden Version 2.8 von WordPress kompatibel. Daher hier nun offiziell die Freigabe zum Download und Nutzen.
Mit WordPress 2.7 wurde uns ein neues Design im Backend beschert, diesmal mit viel Aufwand und Analyse um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen und möglichst viel Inhalt strukturiert darzustellen. Aus meiner Sicht ist das gelungen und die Arbeit mit WordPress war für mich persönlich noch nie so angenehm. Da ich aber WordPress vorrangig im Unternehmensumfeld einsetze, die Corporate Identity auch im Backend realisiere und Anwender von Laie bis Profi habe, sind die Anforderungen doch extrem unterschiedlich. Dabei habe ich bisher auf mein Plugin Adminimize gesetzt, das Backend auf die Anforderungen reduziert und das Design dem Corporate Design angepasst.
Noch diesen Monat soll die neue Version 2.8 von WordPress erscheinen; in der Blogosphäre wird schon lange kein so großer Wind mehr darum gemacht, wie es noch in den Jahren um Version 2.0 war. Aber der Linkmangel etc. wird ja auch in anderen Themen bemängelt.
Die neue Version bringt viele neue Sachen, fixt eine große Anzahl von Problemen und WordPress gestaltet sich aus meiner Sicht noch offener als in den Versionen zu vor. Eine der Punkte, die Benutzer beachten sollten, ist die Tatsache, dass man die Option für die Unterstützung der my-hacks.php entfernt. 2003 wurde diese Datei noch als Feature angekündigt, geht sie nun wieder still und leise. WordPress hat ein ausgefeiltes Schnittstellen-System; man kann an diversen Punkten ansetzen und neue Funktionalitäten einbringen, so dass man sich dazu entschieden hat, die Lösung nicht mehr zu unterstützen. Alternativen und Möglichkeiten des weiteren Nutzen will hier kurz aufzeigen.
Nicht immer ist die Suche von WordPress erwünscht. Die eine oder andere Anwendung mit WordPress benötigt die Funktion nicht, auch wenn sie sicher aus meiner Sicht einen Mehrwert darstellt. In einigen Anforderungen soll sie trotzdem nicht präsent sein und so habe ich sie mit Zugriff auf zwei Hooks deaktiviert. Vorerst kann ich keine andere Stelle erkennen, wo man auf sie zugreifen könnte und in meinen Anwendungen klappt es so problemlos.
Nutz man den „Mediauploader" in WordPress nicht nur um das Bild hoch zuladen, sondern auch zur Integration in den Beitrag oder die Seite, dann wird, sobald man einen Bildtitel zum Bild hinterlegt, der Shortcode [caption] angelegt und in den Content eingefügt. Der Titel sollte aber gepflegt werden, da er als alt-Attribut zum img-Tag genutzt wird.
Nicht jeder Nutzer ist mit dieser Ausgabe zufrieden und ich zeige mal, wie man darauf zugreifen kann und die Ausgabe ändert.
Nicht immer soll die Ausgabe des Loop innerhalb einer Kategorie die Unterkategorien enthalten. Um das zu bewerkstelligen kann man einen eigene WP Query bauen und jeweils ein Template erstellen, siehe einige Tipps und Hinweis dazu in einem anderen Beitrag von mir. Alternativ kann man aber auch einen Hook nutzen und alle Unterkategorien zu filtern. Die folgende Syntax ablegen in der functions.php des Themes oder in ein Plugin auslagern und fertig.
Alternativ kann man diesen Hook aber auch zu anderen Sachen benutzen. Auch dazu möchte ich hier einige Worte verlieren.
Nicht selten werden die Menus auf Blogs, welche mit WordPress arbeiten, mit statischen Links erstellt. Das mag anfangs einfacher erscheinen und weniger Mühe machen, aber bei Veränderungen oder Pflege durch User, die keine Kenntnis oder Zugriffe auf die Templates haben, ist es aufwändig, fehleranfällig und umständlich. Daher bietet es sich an, lieber die nötigen Template Tags zu nutzen und mit Hilfe der Parameter die nicht erwünschte (exclude) oder erwünschten (include) Seiten zu laden. Zusätzlich kann man Inhalte hinzufügen via Hook, was ich hier mal kurz erklären will.
Doppelter Content ist immer wieder ein Thema bei Suchmaschinen, besonders in Zusammenhang mit Content Management Systemen und Blog-Applikationen. Daher hat man sich gemeinsam (Google, Yahoo und Microsoft) für einen Hinweis mit Hilfe des link-Tag entschieden. Wie immer kann man dafür diverse Plugins einsetzen oder das eigene Theme erweitern um den Hinweis für die Suchmaschinen mit dem Hinweis zu versehen. Die zweite Möglichkeit sieht in meinem bevorzugtem Code wie folgt aus.
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