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Wer viel mit WordPress Mutlisite arbeitet und die Blogs in diversen Realisierungen benötigt, der braucht die IDs für diverse Funktionen oder Plugins - diese kann man sich mit wenigen Zeilen in die tabellarische Sicht holen, wie ich kurz aufzeige.
Das Ausschließen von Beiträgen oder Seiten kann an verschiedenen Stellen von WordPress eine Anforderung sein; der Ansatz ist oft der gleiche und daher hier ein kleines Beispiel zum Ausschließen der Inhalte bei der Suche und eine Ergänzung um alle Child-Pages ebenso auszuschließen.
Der Query von WordPress läßt sich über verschiedene Wege filtern, in diesem Beitrag möchte ich einen mächtigen Filter aufzeigen und einige Beiträge aus dem Feed entfernen.
Die benutzerdefinerten Felder von WordPress sind vielsschichtig einsetzbar, unter anderem auch für das WP Nav Menu - eine Lösung dazu in diesem Beitrag.
Schon mehrfach habe ich über die Möglichkeiten der Anpassungen des Login zum WordPress Backend berichtet, diverse Beiträge lassen sich dazu finden. Aktuell kommen trotzdem immer wieder Fragen und so möchte ich zwei einfache Möglichkeiten aufzeigen, so dass man mit wenig Aufwand das Login an die Site anpassen - ein schöner Mehrwert auch im Bezug auf Kundenprojekte, die so runder wirken, als wenn immer das WordPress Logo und der Link erscheint.
Gerade bei der Arbeit mit WordPress ist das lesen im Core oder das Ausgaben von Inhalten des Core einfacher als das Suchen im Netz. Im Umfeld einer WordPress Installation werden diverse Konstanten genutzt und es gibt einige schöne Artikel zu diversen Möglichkeiten mit den Konstanten. Trotzdem kann man nicht alle kennen und die Suche im Netz kann aufwendig sein. Darum hier ein kleiner Code-Schnippsel der euch die definierten Konstanten listet und so die Suche erleichtert und vielleicht die eine oder andere Information aufzeigt.
Mit der Version 3.0 von WordPress wurde die viel erwartete Funktion der Child Themes integriert - viel erwartet? Ja, leider nicht in Deutschland. Ich vermute, dass es einfach daran liegt, dass der Markt der kostenpflichtigen Themes hier wesentlich kleiner ist und die meisten Entwickler komplett neue Themes erstellen und nicht auf eine Basis setzen. Aber egal, nun gibt es eine Lösung dafür und ich möchte am Beispiel den neuen Standard-Theme TwentyTen zeigen, wie man es nutzt.
Die Funktion der Child Themes kann im Grunde bei jedem Theme angewandt werden und die neuen Funktionen erleichtern den Zugriff und das Erstellen einen Child Themes. Im Vorfeld gab es auch Möglichkeiten ein Theme zu verändern ohne die eigentlichen Dateien des Themes stark zu verändern. Mit Hilfe der Unterstützung von Child Themes ist dies nun aber komplett unabhängig und so kann man ein Theme nutzen, kann ohne Problem updaten, und trotzdem eigene Ideen realisieren.
In einigen Beiträgen des Netzes wurde die Child Themes schon angesprochen und ich habe bisher nur Artikel gefunden, die die Aktivierung und Änderung des Stylesheets ansprechen. Daher möchte ich dazu nur kurz eingehen, dass ist im Grunde auch recht einfach und dann die verschiedenen Möglichkeiten im Bezug der Template-Dateien aufzeigen.
Wer sein Theme für WordPress recht flexibel gestaltet wollte und die Modularisierung liebt, der musste bisher immer über den Pfad gehend das Template einbinden. Mit WordPress 3.0 wird dies anders sein und es steht eine Funktion bereit, die das laden von Templates einfach macht.
Heute ist er nun da, der letzte Tag im Kalender und der letzte Tag, der mich zwingt, jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen. Nicht selten habe ich über Nacht noch einen kleinen Beitrag geschrieben um die Leser am kommenden Morgen mit einem neuen Türchen zu beglücken. Nicht nur Kinder mögen die Überraschung am Morgen beim Öffnen eines neuen Türchens. Für mich ist nun erst mal Pause, andere Themen sind wichtiger und nur wenige werden vermutlich diesen Beitrag hier lesen; ist doch heute Weihnachten. Mir bleibt nur noch zu sagen:
Alles liebe und Gute, die herzlichsten Wünsche, ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr wünsche ich allen Lesern, allen Kunden, allen netten Kontakten und jedem, der irgendwie Mensch ist und mit mir zu tun hatte. Ich freue mich auf ein neues Jahr mit euch und hadere der Dinge, die uns im neuen Jahr erreichen werden. Als kleines Präsent zum heiligen Abend heute habe ich euch ein Plugin erstellt, was euch zum einen zusätzliche Felder in den Bereich Schreiben von WordPress bringt, was euch zeigt, wie einfach man den Bereich erweitern kann und was nach belieben von euch genutzt werden darf.
WordPress bringt mit Version 2.9 die wohl am meisten diskutierte Funktion des Post Thumbnails in das System. Für windige Theme-Autoren war das auch im Vorfeld kein Thema und trotzdem wird sie geliebt. Wichtig bei dieser Funktion, sie geht nur, wenn man sie explizit im Theme aktiviert. Dies macht der folgenden kleine Schnipsel in der functions.php des Themes: add_theme_support('post-thumbnails');.
Aber auch bei dieser Funktion sollte man auf das Vorhandensein der Funktion prüfen und eine Alternative anbieten. Nur so kann man dem Nutzer die Freiheit der WordPress Version überlassen. Die Funktionen von Erweiterungen, Plugins und Themes gehröen einer Prüfung unterzogen; so ist die Funktion des Themes abgesichert, auch wenn eine Funktion nicht zur Verfügung steht. Ähnlich sehe ich es mit dieser Funktion für die Thumbnails zum Beitrag, auch wenn sie Funktionen aus dem Core nutzen.
Zwei Anregungen für Alternativen möchte ich im folgenden kurz aufzeigen und ich verweise auf den ausführlichen Artikel zum Thema Bilder in Themes mit Benutzerdef. Feldern oder der Mediathek von WordPress nutzen.
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