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Die Entwicklung von JavaScript Scripten wird immer vielfältiger und öfter nötig. Um so schöner, wenn das Debuggen browserunabhängig möglich ist. Ich hatte Kontakt mit einem JS-Entwickler, der gern das Tool Blackbird einsetzt und der Zugriff innerhalb von WordPress sollte erleichtert werden.
Und genau das ist auch entstanden, Plugin kopieren, aktivieren und nutzen.
WordPress 2.7 steht vor der Tür und es gibt ein Update des Backend-Designs. Das sollte sich sicher rumgesprochen haben und hinzu kommt ein neuer Login-Bereich. Es wurde nur wenig geändert, aber der Anblick entspricht dem Design des neuen Backends.
Schon in der Vergangenheit habe ich beispielsweise im Artikel „WordPress 2.5 und Theme-definiertes Login“ für das Aspassen des Deisgn an das Theme gesprochen. Aus meiner Sicht gehört es einfach zu einem Rundumpaket eines definierten Themes – ganz im Sinne eines Corporate Designs.
Ab der Version 2.7 ist damit das CSS ein wenig anders und wer den Login-Bereich ebenso anpassen möchte, dem zeige ich hier kurz wie es geht und hinterlege das CSS für ein Beispiel.
In einer der letzten Beiträge habe ich für die Autoren von Plugins schon erklärt, wie ich Möglichkeiten ab Version 2.7 von WordPress nutze, um das Backend zu bereichern und an die Möglichkeiten anzupassen. Dabei kam es in den Kommentaren schon zur Frage, wie man denn eine Icon für Menupunkte, Top-Level, übergeben kann. Im Kommentar habe ich dabei nur sehr kurz eine Möglichkeit geschildert, die so funktioniert aber aus meiner Sicht besser und komfortabler für den User geht. Daher nun also eine ausführliche Lösung mit dem Hovereffekt für das Icon.
Im Juli 2007 habe ich um einigen meiner eine Auswahl von Fotos meiner Reisen zu präsentieren ein Theme erstellt und auch veröffentlicht, mit dem es einfach und unkompliziert ist, Fotos mit der Hilfe von WordPress zu veröffentlichen. Dabei war das Augenmerk vorrangig darauf gerichtet, dass man recht flexibel sein kann.
So war es möglich, dass man externe Quellen anzapft und die das Bild in jeder Größe damit aus unterschiedlichen Quellen nutzen konnte. Immer wieder habe ich seit dem dem einen oder anderen Nutzer geholfen – denn scheinbar ist die Nutzung von Benutzerdefenierten Feldern und die Vergabe eines Auszug mit einem HTML-Tag zu umständlich. Nur so war aber die Flexibilität gewährleistet.

Lange Rede kurzer Sinn – ich habe ein wenig weiter geschraubt, neue Funktionen eingebaut und das Design flexibler werden lassen. Un somit stelle ich euch das Theme Greyfoto vor.
Die Google News können eine begehrte Plattform sein. Aktuell werden über 700 deutschsprachige Quellen gezogen und publiziert. Google benötigt aber für die Aggregierung ein spezielles Format - News-Sitemap.
Mit WordPress kann man dieses Format im Grunde auf zwei Wege erstellen. Beide Lösungen sollen hier vorgestellt werden. Auf das zweite Beispiel möchte ich dann näher eingehen, denn es zeigt meiner Ansicht sehr schön, wie man Inhalte aus WordPress außerhalb nutzen kann.
In einem der letzten Artikel bat ich euch ein wenig für das gemeinsame Projekt WPEnginneer.com zu stimmen und einen Kommentar abzugeben - vielen Dank an alle, die sich dazu bemüht haben. Wir haben es damit unter die Top 20 geschafft und nun brauchen wir eure Hilfe um so mehr. Bitte stimmt im direkten Voting für [...]
Im gemeinsamen Projekt WPEngineer arbeiten wir mittlerweile mit vier Autoren – da ist es recht nützlich, wenn man einen Feed für die Entwürfe hat. Schreibt jemand einen neuen Artikel und speichert diesen ab, dann hat er im Standard von WordPress den Status Entwurf (Draft). Aufgrund dieses Datenbank-Schlüssels kann man daher die Inhalte schnell holen und entsprechend verarbeiten.
Für uns war eine Mail-Möglichkeit nicht erwünschenswert und daher habe ich mir überlegt, dass wir uns über die Entwürfe wie Feed informieren. Daher habe ich mir mal angeschaut, wie man einen eigenen Feed entwerfen kann. Mit Hilfe des Loop kann man dabei schon recht viel machen, siehe Beitrag „WordPress Feed beeinflussen“.
Das folgenden kleine Plugin kann gern genutzt werden und ich stelle mal meinen Code dar, damit man sich eventuell einen eigenen Feed bauen will. Sei es im Rahmen einer Community oder auf Basis eines anderen Wertes aus der Datenbank.
Entwickelt man explizit in und für WordPress, dann empfiehlt sich die Verwendung einer Library aus dem Core und einem Plugin für die jeweilige Library mit dem gewünschtem Effekt.
Gleiches gilt für Theme- und Plugin-Autoren. Realisiert man mit den Funktionen von WordPress die Implementierung von JavaScript, dann werden Komplikationen verringert und die Kompatibilität unter den Plugins ist wesentlicher höher.
Wie man JavaScript aus dem Core nutzt - dies möchte ich am Beispiel der Thickbox zeigen.
In der einen oder anderen Website möchte man den „Lightbox“-Effekt einbinden und sucht nach einer Möglichkeit. Dabei wird man auf sehr viele unterschiedliche Umsetzungen stoßen. Schauen wir uns eine an, die ohne Plugin auskommt.
WordPress bringt Thickbox im Standard schon mit und kann daher ohne großen Aufwand genutzt werden.
Seit Version 2.0 von WordPress wird mit dem Cache experimentiert und seit Version 2.3 ist er recht ausgewachsen. Dabei hat man die Strategie gewechselt und nutzt einen objektorientierten Cache. Der Cache arbeitet an den verschiedensten Stellen und ist nicht immer vom Betreiber des Blog gewollt. Daher hat Peter Westwood vor langer Zeit mal ein Plugin vorgestellt, welches das Steuern des Cache zulässt. Dieses habe ich schon seit geraumer Zeit um einige Punkte erweitert, wobei der Zugriff nicht immer auf die Schnelle möglich war, denn man musste sich durch das Menu von WP arbeiten - siehe Plugin Seite.
Lange Rede kurzer Sinn - ich habe die neue WordPress-Version und diverse Wünsche von Nutzern zum Anlass genommen und ein neues Plugin erstellt. Damit löse ich das alte Plugin ab und pflege nur noch dieses hier.
Mit der kommenden Version von WordPress 2.7 verändert sich das Menu in die verticale, damit stehen dem Autor aber weitere Möglichkeiten offen, die schon in einigen Beiträgen Erwähnung fanden. In diesem Beitrag möchte ich aber Plugin-Autoren ansprechen und sie bitten, macht eure Plugins bedienerfreundlicher – nur zwei kleine Möglichkeiten möchte ich zeigen; diese zeigen aber, in welchem Detail es liegen kann. Die Möglichkeiten wurden schon mehrfach in der WP-Hacker-Mailing-List besprochen und so gut wie alle sehen es als Mehrwert.
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