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Entwickelt man explizit in und für WordPress, dann empfiehlt sich die Verwendung einer Library aus dem Core und einem Plugin für die jeweilige Library mit dem gewünschtem Effekt.
Gleiches gilt für Theme- und Plugin-Autoren. Realisiert man mit den Funktionen von WordPress die Implementierung von JavaScript, dann werden Komplikationen verringert und die Kompatibilität unter den Plugins ist wesentlicher höher.
Wie man JavaScript aus dem Core nutzt - dies möchte ich am Beispiel der Thickbox zeigen.
In der einen oder anderen Website möchte man den „Lightbox“-Effekt einbinden und sucht nach einer Möglichkeit. Dabei wird man auf sehr viele unterschiedliche Umsetzungen stoßen. Schauen wir uns eine an, die ohne Plugin auskommt.
WordPress bringt Thickbox im Standard schon mit und kann daher ohne großen Aufwand genutzt werden.
Seit Version 2.0 von WordPress wird mit dem Cache experimentiert und seit Version 2.3 ist er recht ausgewachsen. Dabei hat man die Strategie gewechselt und nutzt einen objektorientierten Cache. Der Cache arbeitet an den verschiedensten Stellen und ist nicht immer vom Betreiber des Blog gewollt. Daher hat Peter Westwood vor langer Zeit mal ein Plugin vorgestellt, welches das Steuern des Cache zulässt. Dieses habe ich schon seit geraumer Zeit um einige Punkte erweitert, wobei der Zugriff nicht immer auf die Schnelle möglich war, denn man musste sich durch das Menu von WP arbeiten - siehe Plugin Seite.
Lange Rede kurzer Sinn - ich habe die neue WordPress-Version und diverse Wünsche von Nutzern zum Anlass genommen und ein neues Plugin erstellt. Damit löse ich das alte Plugin ab und pflege nur noch dieses hier.
Der eine oder andere Leser kennt das vielleicht: man veröffentlicht einen neuen Beitrag und noch im Speichern erkennt man einen Fehler. Nun ist es aber schon zu spät, der Fehler ist im Feed und damit in die wiete Welt hinaus.
Mir schon mehrfach passiert, die Kommentare mit Hinweis auf den Fehler sind schneller, als ich den Fehler beheben kann. Darum dachte ich mir, eventuell kann man den Feed zeitversetzt mit Inhalt füllen. Schon 5min später, das kann viel ausmachen. Eine Lösung habe ich gefunden und so findet ihr nun einen kleinen Workaround hier.
Die kommende Version 2.7 von WordPress bringt die lang ersehnten Widgets in den Dashboard-Bereich. Damit kann dann jeder User seine eigenen Vorstellungen des Dashboard realisieren. Damit ist es auch dem Nutzer überlassen, wie lange die Ladezeiten sind und welche Informationen man dort sehen will.
Für Plugin- und Theme-Autoren ist es aber interessant, denn ab nun kann man dem Nutzer diversen Mehrwert bieten. Informationen aus dem Plugin oder Theme können dort angeboten werden, so dass der Nutzer selbst entscheidet, ob er diese sehen will.
Schön ist, dass die Integration sehr einfach zu nutzen ist und ähnlich wie die Meta Boxen gesteuert wird, die im übrigen dafür verantwortlich ist, aber mit einer Funktion direkt für Widgets ausgestattet wurde. Das folgende kleine Beispiel zeigt, wie man ein Widget in das Dashboard integriert.
Der Loop von WordPress ist ein seht mächtiges Werkzeug. Die meisten Nutzer werden wohl den Standard-Loop verwenden. Mit Hilfe einiger Funktionen kann man aber den Loop sehr schön an bestimmte Anforderungen und Bedürfnisse anpassen. Ein Beispiel habe ich schon im letzten Beitrag für Feeds gezeigt.
Einige Beispiele, die für mein Empfinden eher selten genutzt werden, was schade ist und immer wieder zu Fragen bei den Nutzern führt, möchte ich in diesem Beitrag aufzeigen; kurz und knapp - verwenden und lernen.
Ab WordPress 2.7 gibt es die Möglichkeit, dass man einen Beitrag mit dem Flag Sticky versieht und damit bleibt es innerhalb des Loop immer an oberster Stelle. Bisher konnte man dies nur per Plugin lösen. Infos auch in einigen News zu 2.7.
Im Artikel WordPress Plugin- und Content-Verzeichnisse bestimmen bin ich schon auf die Möglichkeiten der Konstanten eingegangen, damit Erweiterungen in Themes oder Plugins auch fehlerfrei laufen, wenn beispielsweise der Ordner wp-content umbenannt wurde, was seit Version 2.6 von WordPress möglich ist. Seit der Version 2.6 von WordPress kann man das aber auch noch mit Hilfe neuer [...]
Du willst ein Plugin für WordPress schreiben und die Abwärtskompatibilität erhalten, dann prüfe im Vorfeld die Konstanten, denn seit Version 2.6 von WordPress kann man den Ordner wp-content umbenennen und damit kann auch das Plugin-Verzeichnis nicht ohne weiteres abgefragt werden. Einige Zeilen Code genügen und du kannst mit den „neuen“ Konstanten arbeiten.
Die Suche von WordPress lässt sich mit einer Vielzahl von Plugins aufwerten, in der Performance stören oder bunter gestalten. Für jeden Wunsch findet sich sicher etwas. Ich möchte aber im folgenden einen kleinen Codeschnipsel vorstellen, der nicht derartige Aufgaben erfüllt, sondern er gibt dem Anwender lediglich die Information, wie viele Beiträge hat die Suche gefunden. Mit dieser kleinen aber feinen Hilfe, wie ich finde, bekommt der Suchende einen Mehrwert.
Wie so ein Ergebnis aussehen kann, das zeigt der folgende Screenshot. Der Code gibt lediglich die Zahl der gefundenen Artikel aus und kann natürlich beliebig angepasst und formatiert werden.

Im vorhergehenden Beitrag habe ich eine Lösung gezeigt, wie man ohne den Einsatz eines Plugins die Gesamtanzahl der Kommentare ausgeben kann, siehe Artikel „Summe der Kommentare in WordPress“. Scheinbar ist es aktuell sehr beliebt oder die Frage stand schon des öfteren und so kamen einige Anfragen per Kommentar, wie man auch andere statistische Werte auslesen [...]
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