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Beim Arbeiten mit WordPress und Plugins ist es wichtig, dass man Inhalte nur lädt, wenn sie benötigt werden. Am Beispiel der Custom Post Types möchte ich zeigen, wie man über Variablen von WP dafür sorgt, dass nur inkludiert wird, wenn man sich auf den entsprechenden Seiten des Backend von WP befindet.
Um die Inhalte, welche über Custom Post Types eingebracht werden, im Frontend eventuell anders zu gestalteten, kann man sich diesen Typ als Klasse in den body-Tag holen und damit via CSS einfach darauf zugreifen.
Wir können uns als Autoren des WordPress Buches nicht entscheiden, ob wir eine neue Auflage erstellen und viel Arbeit investieren - gebt uns ein Feedback.
WordPress bietet für das Filtern von Kategorien in der List-Ausgabe einen entsprechenden Filter, der es erlaubt, dass man die Ausgabe der Kategorien an bestimmte Anforderungen in Backend und Frontend anpasst. Zwei Beispiele sollen die Möglichkeiten aufzeigen.
Das Ausschließen von Beiträgen oder Seiten kann an verschiedenen Stellen von WordPress eine Anforderung sein; der Ansatz ist oft der gleiche und daher hier ein kleines Beispiel zum Ausschließen der Inhalte bei der Suche und eine Ergänzung um alle Child-Pages ebenso auszuschließen.
Der Query von WordPress läßt sich über verschiedene Wege filtern, in diesem Beitrag möchte ich einen mächtigen Filter aufzeigen und einige Beiträge aus dem Feed entfernen.
Eine kleine Veränderung innerhalb der Mediathek und Bilder lassen sich einfach wieder verwenden.
Die Transient API von WordPress bietet eine Liste von Funktionen, die das Cachen von Daten in der Datenbank vereinfacht. Dies kann man via Plugin nutzen, aber auch im Frontend-Bereich kann diese Lösung nützlich sein. Ein kleines Beispiel soll dies verdeutlichen.
Eine gute Website funktioniert, wenn ein Benutzer mit deaktiviertem JavaScript vorbeikommt, genau so gut wie mit aktiviertem Scripting. Eine Navigation der Kategorien und des Archivs mit WordPress ist mit Standards von WordPress möglich, allerdings nur mit aktiviertem JavaScript. Eine Alternative stellt dieses Tutorial von Peter Kröner bereit.
Mit WordPress Version 3.1 kommt die Admin Bar und soll den Zugriff von Backend und Frontend auf Bereiche Des Backend erleichtern. Natürlich ist auch dieses neue Bedienelement von WordPress erweiterbar und kann daher an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden. Wie das geht soll dieses Beispiel verdeutlichen.
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