Für Menschen · Seien Sie begeistert und Sie werden begeistern !
Scheinbar ist man an Zahlen meines Blogs interessiert und immer wieder gibt es Fragen, mit welcher Technik ich arbeite. Ich bin kein Freak im Hinblick auf die Zahlen, habe nur wenige Vergleichszahlen und diese schwanken enorm. Insofern zeige ich mal die Werte des Monats März 2010 und ihr könnt ich selber einen Überblick verschaffen. Einige Punkt zur Technik werde ich gern im Anschluss verlieren.
Ich interessiere mich nicht sonderlich für Statistiken, fälsche auch keine und so glaube ich auch nur wenigen Auswertungen. Ich habe seit August 2009 Mint als Statistik-Tool im Zugriff, weil ich mit Piwik - das kam vorher zum Einsatz - unzufrieden war. Liegt nicht an der Aufbereitung der Inhalte und der Entwicklung, sondern einfach daran, dass Piwik mit meinem Traffic Probleme hat und daher immer wieder unzuverlässig ist. Für externe Dienste bin ich nur schwer zu begeistern und so kam nach einigen Fragen bei Freunden das Tool Mint ins Haus. Der zweite und dritte Screenshot ist auch direkt von dort und es sollen nur zwei Bereiche aufgezeigt werden, für dich sich via Mail in der Regel am meisten interessiert wird.
Im ersten Screenshot seht ihr die Zahlen, die die Serverstatisik des Hosters ausspuckt.

Ich meine, dass ≈4,4Millionen Hits pro Monat für ein One Man Show ganz gut sind; Probleme hatte ich ja schon ausreichend und daher musste ich ja, da ich nicht den Provider wechseln wollte, auf einen eigenen Server wechseln. Dank Sergej von wpSEO wird dieser auch ohne eigenes Zutun finanziert und so sind die Unkosten gleich null für mich persönlich - alternativ hatte ich überlegt, dass Blog anders zu fahren, da mir der Kostenaufwand für ein Freizeitprojekt recht hoch erschien.
Der folgenden Screenshot zeigt euch die Monatsstatistik, die seit dem Einsatz von Mint gesammelt wurden. ich habe mal beispielhaft die Werte des Monats März hinzugefügt.

Woher kommen die Leute und was wollen Sie - einen kleinen Einblick schafft der Blick auf den folgenden Screenshot. Hier ist nicht zu sehen, dass das Feed meines Blogs immer die Nummer 1 ist, dort kommen im Schnitt ≈250.000 Anfragen und 130.000 Besucher rein. Bei meinem Blog sind ganz klar die Feedleser die Masse; der Feed war es auch, der mir damals die meisten Probleme generierte. Die 250.000 Anfragen auf dem Feed sorgen für eine Last von 14.423.036 kByte.

Das Blog läuft mir WordPress und auch sonst nutze ich keine Zaubertricks - setze auf klassische Methoden, die ich verstehe und kontrollieren kann. Ich bin der Meinung, dass Cache toll ist - aber man sollte wissen was man tut. Nicht selten befolgen Sites die Tipps aus dem Netz, verstehen aber nicht, was sie da tun und laufen dann in einem Problemfall in weitere Probleme rein. Blindes cachen bringt Ärger. Gerade im Umfeld von PHP und mySQL gibt es viele sehr unterschiedliche Methoden und wichtig ist mir, dass ich die Methode verstehe und möglichst keine Wissenschaft betreibe.
Zum Einsatz kommen möglichst nur Erweiterungen in WordPress, die ich selber schreibe, oder die ich geprüft habe. Dazu nutze ich den Editor und eigene Plugins von mir zur Analyse. Mir ist wichtig, dass die Last nicht durch Plugins enorm erhöht wird. Ebenfalls schaue ich genau auf die Last im Backend von WordPress, denn bei der wenigen Zeit die ich habe, will ich nicht noch auf Inhalte warten. Insofern beginnt eine Optimierung also bei der Installation, beim Theme und den Plugins, vor allem bei den Content-Filtern und ich nutze bewusst keine Widgets! Hier ist exakte, wissende und kontrollierte Arbeitsweise wichtig. Vieles an "Standard-caches" steuere ich via .htaccess; einen Einblick davon kann man sich in der Beispieldatei vom WP Basis Theme im SVN machen.
Am Rande: die größten Probleme machte mir in der Vergangenheit den Code, den ich in den Beiträgen darstelle, zu filtern. Der wurde via Filter maskiert und via Geshi formatiert - das war das aus ab einer gewissen Zugriffszahl. Aktuell arbeite ich mit einer eigenen Lösung und hinterlasse nur maskierten Code im Content, es läuft kein Filter mehr. Ich kenne kein Plugin für WordPress, was ich daher empfehlen kann, jeder Filter kann auf lange Sicht zu Problemen führen und das Blog ist abhängig vom Plugin, denn bei Deaktivierung wird der Code dann nicht selten interpretiert.
Im weiteren kommt nach Spielereien mit dem eAccelerator der APC zum Einsatz. Hier habe ich keine handhabe, ich habe das Modul vom Hoster installieren lassen und kann nicht daran drehen. Aber innerhalb von WordPress habe ich eine Erweiterung laufen, die den Standard-Cache von WP mit dem APC nutzt und parallel läuft das Plugin W3 Total Cache - dies ist aus meiner Sicht aktuell eines der Plugins, die man sich ansehen sollte, wenn man dahingehend Bedarf hat! Auch hier gilt, kontrolliert nutzen - nicht blind einschalten. Das Plugin hat sehr viele Funktionen, so dass man sehr schön gezielt schalten kann.
Ich kenne die Meinungen zu dem Auslagern auf statische Seiten, zum Beispiel via Plugin Super Cache, verliere damit aber eine gewissen Freiheit und muss mich wesentlich mehr um das Cachen kümmern. Daher bevorzuge ich eher andere Themen. Ebenfalls kommt hier kein CDN zum Einsatz; in einem anderen Projekt mit viel Grafik war dies wirklich ein Schachzug und hat extreme Geschwindigkeit gebracht.
Um es kurz zu machen: einige Einblicke in die Zahlen habe ich gebracht, gern zeige ich mehr, wenn man mag. Den technischen Aspekt möchte ich ungern klar darstellen, da aus meiner Sicht das Thema nicht schwarz & weiß ist, sondern bedacht eingesetzt werden sollte und immer in Abhängigkeit der Anforderungen steht. Schreibe Reviews für Kunden, dann schaue ich mir jedes Detail an, gebe Empfehlungen und immer wieder gibt es Unterschiede. Nicht jeder hat unbegrenzte Möglichkeiten, nutzt Server Load Balancing für eine Verteilung der Last. Es gilt, mit bedacht und kontrolliert an der Performance drehen.
Ein letzter Hinweis: wer mehr über die Optimierung bei sehr hohem Traffic wissen möchte, der sollte sich den Vortrag von Florian Holzhauer ansehen. Er administriert das Lawblog und dies hat ≈8Millionen Hits im Monat - ich bin also recht klein in der Blogwelt.
bueltge.de [by:ltge.de] wird von Frank Bültge geführt, administriert und gestaltet. Alle Inhalte sind persönlich von mir ausgewählt und erstellt, nach bestem Gewissen und Können, was die Möglichkeit von Fehlern nicht ausschließt.
Das Weblog wird angetrieben von WordPress und aktuell gibt es 980 Beiträge, 18722 Kommentare in 14 Kategorien und 464 Tags.
Das Blog wird liebevoll mit xHTML & CSS in Handarbeit gestaltet. Erstellt mit ♥ zum Befüllen und Erhalten.
Design und Code ist unter Copyright
© 2001 - 2012 bueltge.de [by:ltge.de]
3. Juni 2010 um 13:57
Hi Frank,
kann man mit MINT auch die Feed-User ersehen? Oder benutzt du dafür ein anderes Tool?
ciao
Frank
3. Juni 2010 um 14:10
@Frank: so weit mir bekannt, gibt es dafür ein Plugin, nutze ich aber nicht
3. Juni 2010 um 14:18
Hi Frank,
du hast doch in deinem Artikel geschrieben:
"Hier ist nicht zu sehen, dass das Feed meines Blogs immer die Nummer 1 ist, dort kommen im Schnitt ≈250.000 Anfragen und 130.000 Besucher rein."
Woher weisst du die Zahl? Gibt die auch MINT aus oder beziehst du die Info woanders?
Das meinte ich.
ciao
Frank
3. Juni 2010 um 14:54
Hallo Frank,
cooler und sehr informativer Beitrag. Ich habe jetzt auch diverse Statistik-Lösungen durch, weil ich einfach von Google Analytics weg wollte.
Ich liege derzeit bei ca. 250.000 Unique Besucher/Monat, was im Mai 2010 8,5 Millionen(keine Ahnung was da alles mit reinzählt) Anfragen waren, und alles was ich an Statistik-Lösungen ausprobiert habe, hat meine Datenbank recht schnell anschwellen lassen, bis ca. 90MB pro Woche.
Bei Piwik sollte ich einen Cronjob einrichten, was als Laie gar nicht so einfach ist, aber dennoch habe ich keine selbst gehostete Lösung gefunden, die performant und zuverlässig ist.
Zum Glück erlaubt Google Analytics jetzt, die geloggten IPs zu kürzen, da fühle ich mich meinen Besuchern gegenüber schon besser. Also werde ich mir Mint auf jeden Fall mal ansehen.
Ansonsten habe ich wohl Glück, dass mein Hoster mich noch in Ruhe machen lässt, ich schätze aber, spätestens bis zum Ende des Jahres, wird er mich auf nen eigenen Server drängen. Ich habe nen Haufen Plugins, nutze kein Caching der Seiten, weil ich da immer Probleme mit der mobilen Version hatte.
Ich verkleiner Bilder um smuh.it, nutze WP-Minifiy, liefer den Feed über Feedburner aus, habe GZip aktiviert und nutze WP Widget Cache.
Leider verliere ich mich jedes mal in zig Tipps und Tricks die angeblich alles optimieren sollen und blicke da irgendwann gar nicht mehr durch
3. Juni 2010 um 15:06
puh hier is ja echt ganz schön was los, aber kein wunder einer der brauchbarsten blogs in de
3. Juni 2010 um 15:31
Auf Make Better Websites läuft bei mir ein CDN und es bringt wirklich was
Super Zahlen sonst, da muss ich noch paar Jahre Gas geben für
3. Juni 2010 um 16:02
@Frank: via webalizer, was vom Provider gestellt wird.
3. Juni 2010 um 16:09
hmmm, webalizer hab ich auch. Allerdings finde ich da nirgends RSS-Statistiken. Auch nicht die RSS URL....
am i blind or what?
?¿
(Eine Spende für den Blinden... eine Spende für den Blinden........)
3. Juni 2010 um 16:13
@Frank: nein, du findest aber, was die Top 10 der Eintrittsseiten sind und da ist meine Feed-Url Platz 1. Alternativ kannst du mit dem Plugin FeedStats werte erreichen, aber keine Zahlen im Hinblick auf Zugriff, nur Abonenntenzahlen und ohne Last.
3. Juni 2010 um 17:36
Kaum zu glauben, daß diese Blog nur eine One-Man-Show ist. Respekt.
Vielen Dank für die viele Mühe und die immer tollen Artikel.
Gruß
Oliver
3. Juni 2010 um 20:57
Dieses Mint schaut ja recht nett aus. Ist allerdings keine Freeware. Und 30$? Das bekomme ich mit etwas klicken umsonst. Mein Webhoster bietet mir in der Standard-Statistik die meisten dort aufgeführten Infos wie Pageimpression, durchschnitt. Seiten pro Besucher, Seitenrückgabewerte, Browserinfo, Provider, OS, u.a. kostenlos. Ist im Basispreis von knapp 4 Euro im Monat enthalten. Weitergehende Infos kann man ordern, benötige ich aber kaum, und sind auch kostenpflichtig. Für den reinen Blog nutze ich 'WordPress.com Stats'. Der zeigt mir dann recht zuverlässig den Traffic auf meiner Seite, die Search-Terms, über die die Besucher zu mir gelangt sind, und die Referrer an an. Das reicht mir und läuft auch performant. Allerdings bin ich auch noch weit weg von 4 Millionen Besucher pro Jahr...
3. Juni 2010 um 21:08
@Peter: Mint kann mehr als hier dargestellt, die Entscheidung kam aus anderen Gründen und 30$ ist nun wirklich nciht viel für ein Tool, was super läuft unf gepflegt wird. Es sind 4Millionen im Monat an Hits, echte Besucher sind es ca. 45.000 im Monat.
3. Juni 2010 um 21:17
In puncto Feed, nutzt du FeedBurner (JA/NEIN) ??
3. Juni 2010 um 21:30
@LexX Noel: nein, ich mag selten externe Dienste
3. Juni 2010 um 21:41
Hallo Frank,
ich finde Deine Besucherzahlen absolut beeindruckend. Bisher nutze ich Piwik, da es einige Diskussionen über Google Analytics gibt. Von Mint habe ich bisher nur Gutes gehört. Vielleicht werde ich es auch einmal testen. 30$ pro Monat wären mir auch zu teuer aber einmalig 30$ je Webseite klingen für mich fair. Ich bin froh, dass jemand solche Tools entwickelt hat.
Viele Grüße
Jan
3. Juni 2010 um 21:42
@Frank - ich wollte das Tool nicht schlecht reden. Wollte damit auch nur mal die Otto Normal-Blogger sensibilisieren, dass für einen "Hobbyblogger" die 'Bordmittel' bzw. kostenlose plugins völlig ausreichen, und man nicht sofort seine Kreditkarte zücken sollte. Bei professionellen Blogs mag dies sicher notwendig sein, für mich kann ich sagen, dass mich zum Beispiel die Infos über benutzte Browser, oder die Betriebsversion meiner Besucher nicht interessiert. Relevant ist für mich eigentlich der Besucheransturm zum aktuellen Artikel, bzw eine Statistik bei der ich erkennen kann, ob es Zuschauermässig aufwärts oder abwärts geht.
3. Juni 2010 um 21:50
@Peter: definitiv - man muss nicht Mint einsetzen; Piwik passt ja am besten in diese Richtung, ist aber eben eher was für kleineren Traffic und Updatefreudige Nutzer. Auch ich schaue mir kaum was in der Statistik an, bin da eher foul und nutze die Zeit anders. Bei Mint ist der Vorteil, wie bei Piwik auch, dass man Ab- und zuschalten kann, was man sehen will.
4. Juni 2010 um 13:15
Hey,
Ich habe eine Frage... kannst du mir bitte sagen wie das Plug in Heißt was du da auf den Screenshots benutzt? Also das mit Visits etc.
Vielen Dank im Voraus
mfg
4. Juni 2010 um 13:37
@Armin: Artikel gelesen?
- das ist Mint, eine eigenständige Applikation, kein Plugin für WordPress
6. Juni 2010 um 16:16
Hui das ist ja mal eine schöne Statistik würd ich sagen. 55 Gigabyte Traffic im Monat sind sicher kein pappenstiel mehr. Aber ist schon klar, dass so etwas zusammenkommt wenn man eine Fotogalerie - mit übrigens sehr schönen Bildern muss ich hinzufügen - hat. Dieses "Mint" Statistik Tool ist mir bis jetzt neu, sieht sehr hüpsch aus. Im moment verwende ich persönlich "Awstats".
Weiter so mit deinem Blog!
lg
7. Juni 2010 um 11:51
Welches Geshi Plugin hast du genommen und was sind deine Kritikpunkte?
7. Juni 2010 um 12:18
@Clemens: kein Geshi, ich formatiere via JavaScript, ist wesentlich performanter
7. Juni 2010 um 12:38
Hui, das ging ja schnell
Da bin ich anderer Meinung. AFAIK wandeln Plugins den Quelltext beim Schreiben in die Datenbank sofort um. Es fallen also nur ein paar "mehr Byte" für die hinzukommenden HTML-Tags an. Außerdem wirkt sich die browserbasierte Lösung u. a. auf den Feed aus, in welchem die Einträge nicht formatiert angezeigt werden.
10. Juni 2010 um 01:03
@Peter: definitiv - man muss nicht Mint einsetzen; Piwik passt ja am besten in diese Richtung, ist aber eben eher was für kleineren Traffic und Updatefreudige Nutzer. Auch ich schaue mir kaum was in der Statistik an, bin da eher foul und nutze die Zeit anders. Bei Mint ist der Vorteil, wie bei Piwik auch, dass man Ab- und zuschalten kann, was man sehen will.
10. Juni 2010 um 11:42
Hää? Gibt's hier ein Echo? Hab ich ein Dejavu?
Irgendwie kommt mir der an mich gerichtete Kommentar bekannt vor...
Achja.. Frank hatte ihn am 3 Juni schon mal geschrieben.
Danke La Martina, aber ich hatte ihn gelesen..
10. Juni 2010 um 11:50
@Peter: danke für den Hinweis, URL gekillt, so ist der Bezug erhalten
10. Juni 2010 um 11:54
Jepp.. gern geschehen..;-)
10. Juni 2010 um 11:57
Piwik habe ich bei mir wieder "entfernt". Lieferte sehr ungenaue Daten.
Ich habe auch Mint im Einsatz, die 30 Taler wars mir Wert.
Interessant ist vorallem der Vergleich, wenn man Mint UND Google-Anal installiert hat
ciao....
10. Juni 2010 um 14:29
@Frank - Hmm.. seit ein paar Wochen habe ich jetzt auch Piwik im Einsatz. Ich bin damit sehr zufrieden. Auch mit der Vielzahl der statistischen Daten. Was genau meinst du denn mit "ungenauen Daten"?. Auf die Idee Google Stats parallel zu betreiben, bin ich allerdings nicht gekommen. - Man kann's ja auch übertreiben
18. Juni 2010 um 16:59
Die Zahlen sind mit absoluter Vorsicht zu genießen. Diese Website hat nie im Leben reale 4,4 Mio Page Impressions. Ich komme mit einem ungenutzten Account (auch bei all-inkl) auf 200.000 Page Impressions. Auch das verdeutlicht, dass dies gar nicht sein kann. Es ist völlig unklar was da getrackt wird. Wahrscheinlich rufen zahlreichen RSS-Reader permanent den Feed ab und das wird gezählt. Ander sind diese Zahlen nicht zu erklären.
19. Juni 2010 um 00:20
Hi,
ich interessiere mich scheinbar wesentlich mehr für Zahlen als Du, bin aber auf der Suche nach einem guten, und ich meine wirklich guten, Statistikprogramm für eine Typo3 Seite noch nicht fündig geworden. Funktioniert "Mint" auch bei Typo3?
Danke
19. Juni 2010 um 09:51
@Marc: das Tool ist unabhängig vom CMS, geht auch bei statischen Sites oder Typo3
19. Juni 2010 um 10:11
@Clausio
wahrscheinlich werden u. a. auch die Bots mitgezählt.
Mint unterscheidet zwischen Total und Unique Visits
20. Juni 2010 um 13:10
Glückwunsch, sind ja gute Zahlen. Ich finde solche Beiträge auch immer ziemlich informativ, kann einen auch selbst weiterbringen, wenn man sieht wo bei anderen Blogs die Stärken sind. Interessant wäre noch gewesen, welche Keywords dir genau wie viele Besucher bringen - vielleicht als Anregung fürs nächste Mal
15. August 2010 um 21:48
Vor solchen Zahlen kann man sich nur verneigen oder vor Ehrfurcht erstarren.