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Ich bekomme immer mal Fragen zu FeedBurner und WordPress und muss dann meist antworten, da habe ich wenig Erfahrung und kann nur unterschwellig helfen. Im Gegenzug kommt dann meist die Frage: Warum ich FeedBurner nicht einsetze? In diesem Beitrag möchte ich mal in einigen Sätzen meine Gründe gegen FeedBurner formulieren. Vielleicht entsteht eine Diskussion in den Kommentaren und vielleicht bin ich am Ende auch anderer Meinung.
In erster Linie ist es eine Aversion gegenüber externen Diensten - ich kann sie nicht kontrollieren. Ich versuche meist, dass ich eine Lösung nutze, die out of the box dabei ist, die mich nichts extra kostet und die ich steuern und kontrollieren kann. Bei FeedBurner gebe ich jede Kontrolle ab, was schon beim Aktualisieren ein Nachteil sein kann, denn den Cache von FeedBurner kann man meines Wissens nach nicht beeinflussen.
Ein weiterer wichtiger Punkt, wohl der Wichtigste und der, der mich am meisten stört: die meisten FeedBurner-Nutzer leiden leiten jeden ihrer Feeds auf einen Feed um. Dies ist besonders nachteilig wenn man auf WordPress setzt, denn WP generiert im Standard für jede Archivsicht (Kategorien, Tags, Autoren, etc.) eigene Feeds - einfach so. Ich möchte ab und an nur bestimmte Bereiche des Autors oder der Site lesen und man nimmt mir die Chance dazu, in dem man alle Feeds der Applikation auf eine gemeinsame URL umleitet.
Ich mag die Idee der Feeds, ich liebe FullFeeds und ich liebe den Gedanken Inhalte zu tauschen und dem Leser die Art und Weise zu übergeben, wie er denn den Inhalt konsumiert. Gerade in Zeiten von unterschiedlichen Geräten zum Konsumieren von Inhalten, sei es iPad oder der mobile Client, ist es sehr schön, wenn ich als Konsument mein Leseverhalten beibehalten darf und nicht dem Zwang des Autors oder Websitebetreibers folgen muss. Ich will die Diskussion zum FullFeed damit nicht wieder aufleben lassen, dies habe ich schon getan, siehe Short Feeds: Es stinkt mir, aber auch dies ist eine Einschränkung, ebenso wie die Bündelung aller Feeds in einen via FeedBurner.
Der letzte Punkte ist ebenso störend, wenn man ihn gehen will oder muss - was wenn man den Account bei FeedBurner killt, dann gehen die Probleme erst richtig los. Die User haben den Feed über die URL von FeedBurner abonniert und ggf. verliert man alle Leser, die man über die Zeit geschätzt hat. Die URL von FeedBurner ist bei den Leuten im Reader, nicht die URL der Site - schade, denn Sie bekommen ohne Zusatzinfos nichts mit. Eine Weiterleitung ist so gut wie unmöglich und damit kann man nur hoffen, dass bei dieser Änderung der User seinen Reader updated und den letzten Post via FeedBurner-URL liest und auch ausführt.
Update: Weitere Aspekte gegen den Einsatz von FeedBurner nennt der Nachtwächter.
Aktuell sehe ich keinen Vorteil in der Nutzung von FeedBurner - sagt mir, warum ihr FeedBurner nutzt, oder warum nicht. Es interessiert mich wirklich.
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28. Juni 2010 um 14:13
Zum letzten Punkt: hierbei sollte man aufpassen, dass man, egal wo auf dem Blog oder auf externen Seiten, immer seine eigene FeedURL einträgt/verbreitet und nicht die von Feedburner.
Natürlich geht das nicht mit jeder Blogsoftware, da nicht jeder ein Weiterleitungs-Plugin wie bei WordPress hat. Aber wenn, dann sollte man es so wie gesagt befolgen und es dürfte nix schief gehen.
28. Juni 2010 um 14:15
Ich nutze es hauptsächlich wegen der Statistik-Funktion.
Dein Argument mit der URL via Feedburner kann man allerdings auch als Pro-Argument sehen. Zumindest hatte ich damit einige Vorteile, als ich mich letztes Jahr nicht entscheiden konnte, wie und wo ich weiter im Netz vertreten bin. Von WP zu Lifestream, dann wieder zurück zu WP und noch mal zu Posterous und zum Schluß wieder zu WP. Kaum jemand hat sich über diesen Hickhack so wenig beschwert, wie Feedburner!
Das Einzige was mich derzeit an dem Dienst stört, sind die schwankenden Counts. Gerade auf Apfelquak ist es extrem. Plus/minus 17.000 hatte ich da schon.
28. Juni 2010 um 14:16
Doch kann man. Es gibt einen Button Resync, dann lädt er den Feed neu in den Cache.
Ich denke mal, dass auch ein Punkt für Feedburner ist/war, dass er die Anzahl der Abonnementen anzeigt. (war deshalb, weil's leider nicht mehr ganz zuverlässig ist). Ein anderer Punkt ist auch die Verwendung von Feedburner als externe Ressource, hat man vielleicht 20k Abonnementen kann das einen nicht gerade leistungsfährigen Server auch an seine Grenzen führen.
28. Juni 2010 um 14:18
Mein Grund ist die Statistik.
28. Juni 2010 um 14:29
Nö, nicht mal FeedSmith macht das.
Was hat das mit Feedburner zu tun?
Nope, Feedburner leitet dann den Feed (optional) für einen Monat auf die alte Quelle um.
28. Juni 2010 um 14:44
Deine Argumente sind stark, aber dennoch nutze ich Feedburner weil:
* ich eine schnelle einfache Auswertungsmöglichkeit/Statistik habe
* die Anzahl Abonnenten leicht darstellen kann (wie machst das du?)
* ich einfach einen Email-Newsletter anbieten kann
28. Juni 2010 um 14:47
Tja warum? Ich habe ihn im Einsatz. Damals gings mir um die Statistiken, sonst eigentlich nix.
Aber jetzt wo du das Thema anstößt...... eigentlich machts heute keinen Sinn mehr. Erstens gibts andere Statistiktools, zweitens stört mich eigentlich die Feed-URL, die nicht auf den Block zeigt, sondern auf Feedburner.
Ich denke ich werde da auch wieder umschwenken und auf einen externen Dienst mehr verzichten
ciao
Frank
28. Juni 2010 um 14:55
Die Statistik kann man zumindest bei WP mit Plugins lesen, Mint bietet eine Erweiterung im Tool an.
@ocean90: danke, den Cache würde ich aber auch dann lieber selbst kontrollieren, also eigene Cache drauf - eventuell den Feed statisch ablegen etc.
@ad: ja, da hast du sicher recht, aber auch das kann eine eigene .htaccess sehr unkompliziert und man hat es in der Hand.
@cindy: die meisten Feedreader brauchen nicht mal mehr die URL zum Feed, die Domain reicht und man sucht nach einer URL, eventuell muss man dann hier aufpassen, denn die User würden dann wieder den FeedBurner Feed abonnieren.
28. Juni 2010 um 14:58
@Markus: warum nicht, du hast also alle möglichen Feeds aus WP ebenso in FeedBurner abgebildet? Die zweite Problematik hat nix mit FB zu tun, aber die Bündelung aller Feeds in einen Feed geschieht, meiner Kenntnis nach, bei den meisten Sites und damit schränken sie den Konsumenten ein, was wiederum damit zu tun hat, denn hier wird dem Leser eine Art und Weise aufgezwungen. Der Monat ist toll, klasse Service, aber das Problem bleibt dann, eben nur einen Monat später.
28. Juni 2010 um 14:59
@Daniel: ich nutze das Plugin FeedStats, Abonnenten kann ich via Post Notification per Mail bedienen - dies sind nur 2 Beispiele, es gibt andere Plugins.
28. Juni 2010 um 15:08
@Frank B.
Frank, seit Umstellung auf WP3.0 zählt der Mint-Plugin meine Feeds nicht mehr. Hab auch dort im Forum nachgefragt, aber noch keine Antwort.....
Hat zwar nix mit deinem Thread zu tun, aber ich dachte ich sags mal...
ciao
Frank
28. Juni 2010 um 15:17
@Frank Nochmal: Meiner Erfahrung nach leitet FeedSmith (!=Feedburner) nur den Haupt - Kommentar Feed und den Artikelfeed auf zwei unterschiedliche Addressen um.
28. Juni 2010 um 15:19
In der Zwischenzeit sollte (theoretisch) jeder Feedreader die neue Addresse benutzen. (Kein 302-Status, sondern 301!)
28. Juni 2010 um 15:23
Ich meide Feedburner-Feeds sogar, wenn mir das Blog nicht wirklich wichtig ist.
Ach und ganz leicht OT, aber zum Thema Shortfeeds noch ein kleiner Link (Screenshot):
http://img713.imageshack.us/img713/5552/201006281518511920x1080.pngWein Predigen, aber Wasser anbieten? Oder ist mein Feedreader nicht anständig konfiguriert?
28. Juni 2010 um 15:25
@Markus: die anderen Feeds, bspw. pro Kategorie bleibt? Wenn der FeedReader den 301 automatisch umbaut ja, alle anderen Tools müssen vom Nutzer gepflegt werden.
28. Juni 2010 um 15:32
@Markus im Feed direkt wird die "Überschrift" z. B. wie hier "http://feedproxy.google.com/~r/DanielsSchachplatz/~3/7FtfGs8xD4Y/" umgeleitet.
Letztendlich landet man zwar trotzdem auf meiner Seite, aber die URL sagt dem Anwender natürlich recht wenig....
Das finde ich etwas störend.
28. Juni 2010 um 15:34
Ich verwende Feedburner auch nicht. Zu deinen Gründen, Frank, kommt für mich noch: Feedburner versaut die Permalinks mit angehängten Tracking-Parametern. Viele Autoren entfernen die aber nicht, wenn man den jeweiligen Artikel aufruft, und man hat dann eine sinnlos lange URL vor der Nase, eine zweite Adresse also. Widerlich.
Außerdem finde ich es etwas bedenklich, sich allzufest an Google zu binden. Ich möchte die nicht auch noch wissen lassen, wer meine Feeds liest.
28. Juni 2010 um 15:41
@Dirk: je nach dem welchen Feed du von mir hast, nutzt du den RSS2 oder Atom dann ist es FullContent, ansonsten nach Spezifikation, ist nur die Description drin. Alternativ hat auch RSS2 und Atom den Description-Bereich, was von einige Readern genutzt wird und der komplette Content wird nicht gezogen.
28. Juni 2010 um 16:05
BTW: Nur, weil Irgendjemand Feedburner falsch einsetzt - alle Feeds auf einen unleiten... - , heißt das nicht gleich, dass Feedburner schlecht ist.
28. Juni 2010 um 16:41
@Frank: Ich nutze . Laut RSS-Dropdown-Menü (bzw. der dort von WordPress bereitgestellten Angabe) handelt es sich um den RSS2-Feed. In den Optionen meines Readers konnte ich nichts diesbezügliches finden. Scheint aber so, als wenn wirklich nur die Description verwendet wird
28. Juni 2010 um 16:51
@Markus
welcher andere?!?
Ich ändere hiermit mein Hoheitszeichen in Franky
Wie sollte man vorgehen, wenn man Fritburner nicht mehr nutzen will?
cu...
28. Juni 2010 um 17:25
ob gut oder schlecht, externe dienste lieben wir auch nicht über alles, aber wir nutzen FB und wir brauchen es nun auch noch um unsere neuen beiträge auf twitter zu veröffentlichen.
28. Juni 2010 um 17:27
Feedburner bedeutet für mich von fremden Servern und einem fremden Dienst abhängig zu sein. Und Abhängigkeit mag ich einfach nicht.
28. Juni 2010 um 18:35
@Frank (der Andere): Ich meine nicht die Statistikfunktionen, sondern, was man macht, wenn man Feedburner dann doch nicht mehr nutzen will.
28. Juni 2010 um 21:01
@Dirk: ich kenne den Reader nur aus Kurztests, aber da gibt es bestimmt eine Option.
28. Juni 2010 um 21:03
@Franky: es hilft nur die Leser zu informieren und die neue Adresse bekannt zu geben, einige Reader setzen automatisch die neue URL, dann annst du bei FeedBurner die Weiterleitung nutzen, die ja scheinbar da ist und einen Monat läuft.
28. Juni 2010 um 21:03
@ritter & gomes: um die Beiträge bei Twitter zu veröffentlichen braucht man nun wirklich kein FB, da gibt es ausreichend externe Tools und Plugins für WordPress.
28. Juni 2010 um 21:06
@Markus: ich sage nicht, dass FB schlecht ist, ich sage nur, warum ich es nicht einsetze - ja, FeedBurner kann nichts für das Zusammenlegen der Feeds, aber bietet FB versch. Feeds auf eine Domain an? Dies Fakt ist ja eine Gewohnheit der Plugins oder Umleitung des Blogs, weil man die Userzahl auf einen Feed haben will, wenn ich richtig bin.
29. Juni 2010 um 00:53
@Frank: .htaccess funktioniert aber auch nur bei eigenem Webspace, Frank. Bei Posterous, Tumblr und Co. hast du da gelitten.
29. Juni 2010 um 08:38
@ad: du hast natürlich recht, ich war jetzt bei selbst gehosteten Lösungen, sorry
29. Juni 2010 um 08:56
Hallo zusammen,
Cache leeren:
Wie schon oben jemand in den Kommentare geschrieben hat: "resync" tuts. Ausserdem kann Feedburner auch angepingt werden, und so aktuallisiert es Feed automatisch, wenn ein neuer Artikel online ist. Das klappt in der Regel wirklich sehr gut.
Jeden Feed umleiten:
Ja, das ist ein Problem, und ich muss leider einem meiner Vorkommentatoren widersprechen. Feedsmith leitet alle Feeds auf Feedburner weiter, abgesehen vom Kategorie-Feed und (je nach Einstellung) den Kommentarfeed. Sowieso ist Feedsmith ein ziemlich schreckliches Plugin. Ich würde eher auf die .htaccess-Lösung setzen oder *höhö* mein Plugin:
http://wordpress.org/extend/plugins/hetjens-feed-redirect/Mal davon abgesehen ist Feedsmith auch ziemlich schrecklich, wenn man mal zugriff auf den eigenen Feed benötigt.
Man kann "Custom-Domains" bei Feedburner einrichten, d.h. der Feed könnte z.B. unter feed.blogname.de/blogname erreichbar sein, aber wer hat das schon. Und deswegen, auch wenn es den "Umzugsservice" gibt, Feedburner ist für mich eine Einbahnstrasse. Wenn man sich dafür entschieden hat, muss man damit leben. Finde ich.
Argumente für mich Feedburner trotzdem einzusetzen:
1. Einfach und funktioniert eigentlich immer
2. Statistiken (auch wenn die eher schlecht als recht sind, aber sie geben zumindest etwas Auskunft)
3. Die Anzeige der Kommentaranzahl im Feed
4. Die sind darauf spezialisiert Feeds auszuliefern. Wir irgendwie nicht.
Das war's.
Philip
29. Juni 2010 um 11:08
Ich leite meine Feeds nicht via Feedburner um; biete aber die Möglichkeiten, sich Aktualisierungen per E-Mail via Feedburner schicken zu lassen. Habe etliche Leser, die mit Feedreadern nichts anfangen können.
PS: wie sehr Du unter Feedburner leidest, sieht man schon an Deinen schönen Freudschen-Tippfehler
29. Juni 2010 um 11:29
Ich nutze Feedburner auch nicht, vor allem deshalb, weil ich mich nicht von externen Diensten Abhängig machen möchte. Mich stören ausserdem auch die verkorksten URLs, die FB produziert.
Allerdings bedaure ich das auch von Zeit zu Zeit, denn die Statistikfunktionen, die FB bietet, sind schon sehr interessant.
29. Juni 2010 um 12:16
@WT: danke, gefixt
@Philip: danke für die ausführliche Stellungnahme, interessant
29. Juni 2010 um 12:50
Kann mir einer sagen, wo ich die Option bei Feedburner finde?
Will meinen Feed auch wieder von Feedburner auf die eigene Seite umstellen.
29. Juni 2010 um 15:52
Ich nutze teilweise Feedburner nur, um die Blogbeiträge zu twittern. Den Blogbesuchern wird dann der ganz normale WordPressfeed angeboten.
29. Juni 2010 um 16:35
@Kevin: Im Panel eines Feeds:
http://img64.imageshack.us/img64/9531/bildschirmfotoas.pngDelete Feed (oder "Feed löschen" etc) klicken.
Dann die "30-Tage-Umleitung" aktivieren.
30. Juni 2010 um 13:36
Hmmm, die allermeisten angeführten FeedBurner-Probleme kann ich nicht nachvollziehen:
- Ich setze als Plugin FeedBurner Feedsmith ein und bei mir wird nur der Artikel-Feed umgeleitet. Die Feeds der Kommentare, der Kategorien und von Tags bleiben unberührt.
- Ich sehe keine Abhängigkeit, weil die allermeisten Leute
http://www.perun.net/feed/abonnieren. Ob der eigentliche Feed aber dann von perun.net oder FeedBurner ausgeliefert ist dann egal. Sollte ich dann irgendwann auf FeedBurner verzichten wollen, sind die meisten Abonnenten dann mit dabei.- FeedBurner bietet mir einige Nettigkeiten: Statistik, entlastet meinen Server, man kann den E-Mail-Newsletter aktivieren und den Feed leicht erweitern ... und dabei befinden sich jede Menge nützlicher Sachen.
30. Juni 2010 um 18:38
Ich nutze es auch eher für die Stats. Sprich wieviele Abonnenten es gibt. Sonst kenne ich keine Möglichkeit das herauszufinden. Aber was mich wirklich stört ist die Useability (also im Backend). So was grauenvolles hab ich selten gesehen. Wer sich nicht ständig mit sowas beschäftigt schaut da ganz schöne in die Röhre.
1. Juli 2010 um 08:40
@Perun: das wird die Frage sein, dein Blog mal zwar die WP-URL ausliefern aber durch die Weiterleitung wird wohl in den meisten Readern die FeedBurner URL genutzt. Dadurch das du ja nur den Hauptfeed über FeedBurner nutzt, ist die Statistik auch hinfällig, weil alle anderen Feeds nicht einbezogen werden, auch wenn die im Verhältnis viel weniger sind.
8. Juli 2010 um 21:33
Also ich nutze Feedburner nicht für meine Feeds. Warum auch? Die Feedleser sind nicht so zahlreich, dass es der Server nicht schaffen würde.
Zudem möchte ich wie Toscho nicht, dass Google alles von mir weiß. Das Argument Statistik für Feedburner überzeugt mich nicht, da ich dafür das WordPress-Plugin FeedStats einsetze.
Lediglich für die Funktion E-Mail-Newsletter konnte ich bisher kein schlankes und in deutsch gehaltenes WordPress-Plugin finden. Deshalb setze ich nur dafür Feedburner ein. Musste aber feststellen, dass dieses Angebot von meinen Lesern kaum genutzt wird.
9. Juli 2010 um 12:26
@Dieter: Plugin Post Notification sollte hier das richtige sein.
10. Juli 2010 um 00:28
@Frank: Danke für den Tipp, werde ich mal testen. Ich bin nämlich gerne von externe Diensten unabhängig.
24. Juli 2010 um 22:58
Über feedburner bin ich auch schon gestolpert, aber habe es noch nicht aktiv genutzt. Tauchte halt mal in meinen Webmastertools auf.
7. August 2010 um 16:33
Ich weiß jetzt nicht, ob das mit dem internen Feeder auch geht.....
Ich hatte einen Artikel erstellt und der ging über Feedburner raus. Später mußte ich das Foto im Artikel ändern und dieses wurde automatisch auch im Feed geändert, ohne dass er nochmal versendet werden musste. Also im Reader selbst war das neue Foto drin.
Wenn das nur bei Feedburner so ist, dann ist es für mich ein Grund mehr dafür
Ansonsten: Sry...... kanns derzeit aber nicht anderweitig testen.
Sers, Frank
8. August 2010 um 15:05
@Franky: dafür kann FB nichts, dass mach WordPress