WordPress ist ein Teil meines Alltags geworden, mit WordPress wurde auch das Nutzen des Webs aktiver; sei es als aktiver Entwickler - aus Spaß und Kundenwunsch - oder auch nur als kleines Teil in einem großen Netzwerk.
Ich habe schon mehrfach die Aussage getroffen, wie ich sehr ich das Web schätze, dies liegt nicht allein an den Möglichkeiten und der schnellen Entwicklung, sondern eher an der Möglichkeit auf neue Leute zu treffen, die entweder gleiche Interessen haben oder sich irgendwo im Geiste mit mir treffen. Um dieses Netzwerk analog für mich zu bestätigen, sind zentrale Treffen eine wunderbare Sache. Und so ist für mich auch die Erwartung des WordCamp voll erfüllt; ich habe Leute getroffen, die ich zum Teil schon ewig kenne - gefühlt, nicht wirklich; das Netz bringt mir die Leute nah. Ich habe Leute getroffen, die für meine Artikel einfach mal Danke sagen, persönlich, ohne Spamschutz und mit direkter Nähe - einfach toll. Dafür liebe ich diese Camps, egal in welcher Form.
Ich will in der Lobby sitzen, am besten dauerhaft, und nach und nach kommen die Leute hinzu, die mich ansprechen wollen, oder die ich suche - leider fehlt oft die Zeit dazu und da ich ein Teil des Organisationsteams bin, wird noch mehr Zeit genommen. Wie immer, ich bin auf der Flucht, von einem Thema zum anderen und die Fähigkeit des Multitasking hilft kein bischen.
Schon Wochen im Vorfeld freue ich mich, von Freitag - Sonntag möchte ich nur reden, mich austauschen und Spaß haben, Spaß mit Frunden, die ich meist nur via Skype oder Telefon hören kann. Dazu gehören die Kollegen von Inpsyde ebenso, wie die Freunde, die ich über das Web gefunden habe. Aber die Zeit reicht nicht.
Los geht's
Die Anreise startet am Freitag, wir sind zum Teil ab 5 unterwegs und Köln erwartet uns; der Urlaub dafür schon lange eingereicht. Die Tage sind voller Pflichten und die Nächte zu kurz um alles nach zuholen. Schon im Bus können wir reden, uns austauschen und das Gefühl der Familie bei Inpsyde bestärkt mich - das gefällt, egal wie unsere Stärken und Schwächen aussehen. Wir haben vieles gemein, Interesse an ähnlichen Themen und die Bereitschaft, sich auf den Anderen im Team einzulassen. Gleich geht es mir mit den Nahestehenden, die im Netzwerk aktiv sind und die ich suche um zu Reden, um Abzufragen, um mich auszutauschen, um zu Lernen, um die Vorzüge der Freundschaft zu genießen.
Die Menschen in dieser Wolke könnten unterschiedlicher nicht sein, trotzdem lassen wir uns auf uns ein, immer wieder und viel zu wenig direkt und analog. Das WordCamp ist ein Teil dieser Treffen und vielleicht sollte ich mir dir Frage stellen, ob ich daran noch Teil haben will; soll ich mich engagieren und organisieren; können wir uns nicht einfach ohne den Rahmen treffen; die Community außen vor lassen? Nein - meine ich, weil aus der Community die Kontakte entstehen, weil ich neue Gesichter finde und weil jeder einmal beginnt und hoffentlich ebenso von anderen lernen kann, wie ich.
Sessions
Keine der Sessions auf dem WordCamp gibt mir neue Informationen, dies beziehe ich auf die Themen, die ich besucht habe. Die wiederum sind entweder zufällig entstanden oder aus anderen Eckpunkten. Das Team, in dem ich mich befinde, das Netzwerk, mit dem ich mich austausche gibt mehr Infos und Lösungen, als das WordCamp bieten kann - vielleicht wird dies mal anders, aber darauf habe ich keinen Einfluss.
Trotzdem möchte ich ein Teil beitragen, ich möchte Input für mich und möchte einigen Wünschen nachkommen. Daher wurde eine Session zum Thema Mehrsprachigkeit mit WordPress erstellt. Die Frage dazu kam schon öfter und ich habe die auch schon auf anderen WordCamps dargelegt, eben nur auf dem Flur oder dem direkten Gespräch; im Netz findet man dazu genug Information. Da wir die Lösung oft für Kunden nutzen, leider nicht immer identisch und immer auf den Kunden zugeschnitten, ist die Idee gereift, dass wir eine Lösung auskoppeln wollen, die die Community frei nutzen können. Parallel soll es eine Premiumversion geben, die diverse Zusatzfeatures inne hat. Eine Session auf einem WordCamp gibt aus meiner Sicht den besten und direkten Kontakt zu den Nutzern, so dass ich also unsere Ideen abfragen kann, Bestätigungen oder Ideen einhole. Die Werbung für das Produkt ist maginal, die erreiche über diverse Blogs besser; wenn wir dies wollten. Das Feedback erscheint mir gut und daher wird es die Lösung hoffentlich in wenigen Wochen geben.

Wünsche sind keine Ziele
Im Zusammenhang der Sessions würde ich mehr Mut wünschen, aber auch mehr Vorbereitung und ein aktives Publikum! Ich würde mir ebenso mehr Themen wünschen, die aktueller Natur sind bspw. html5 oder JavaScript-Lösungen. WordPress ist eine Applikation im Web, mit der man einiges machen kann und sie bedarf in erster Linie die Kenntnis der Entwickler, die das Ziel der Site oder des Kunden umsetzen und parallel alle Themen aus dem Webumfeld. Darum muss und will ich auf einem WordCamp nicht nur Themen hören, die direkt mit WordPress zu tun haben. Eine Ausnahme macht Silvia für mich, da Sie Themen beleuchtet, die ich wichtig finde und nicht perfekt beherrsche - den Zusammenhang WP kann sie gern weg lassen; ich will die Infos wie man vorgeht und was man alles beachten muss. Bei Nachfragen beantwortet Silvia dies aber gern.
Workshops?
Es gibt die Idee im Team eventuell Workshops anzubieten, da man immer wieder hört, ich will was mitnehmen. Aber dazu braucht man Referenten, die das Wissen auch vermitteln können und nur wenige wollen dies kostenfrei tun. Parallel kommt das Problem der Zeit dazu, da man in einer 45 minütigen Session nicht viel vermitteln kann, geschweige denn den Charakter des Workshops aufnehmen. Dazu bedarf es mehr Zeit. Ich schule Entwickler in und mit WordPress in der Regle mindestens 2 Tage und gehe dabei direkt auf die Themen ein, die im Vorfeld aus den Reihen der Entwickler kommen. Nur schwer abbildbar im Rahmen eines WordCamp, ohne die Teilnehmer vorher zu kennen.
Community hin oder her
Das WordCamp ist eine Veranstaltung aus der Community und für die Community rund um WordPress. Darum sind wir offen für Ideen und Unterstützung. Ab und an bekommen wir aus den Reihen dazu auch Hinweise, die wir beachten und nutzen, wenn möglich. Die reine Kritik ist erhört, aber hilft uns nicht - ich wünsche mir konstruktive Kritik. Jeder macht Fehler, dazu sind sie da. Ich mache sie gern, weil ich daraus lerne und ich stehe dazu. Wer keine Fehler macht, der ist in meinen Augen entweder nicht ehrlich, oder die ihm gestellten Aufgaben sind zu einfach.
Nur Bares ist wahres
Ebenso brauchen wir für das WordCamp einen gewissen finanziellen Rahmen, den Sponsoren abdecken sollen. WordPress selbst hat viele Nutzer in den Reihen der großen Unternehmen und Medientempel in Deutschland - wir haben einige davon als Kunden und sind dankbar. Aber wir verstehen auch die Absage zum Sponsoring, da die Besucher des WordCamp nur sehr bedingt im Interesse dieser Unternehmen sind. Daher sind wir auch dankbar für die Sponsoren, die uns immer wieder unterstützen. Insbesondere bin ich dankbar, für Unternehmer, die WordPress zwar kennen, in der Regel nur über die Oberfläche und den Namen, und trotzdem einen Teil leisten, der das WordCamp in der jetzigen Form - frei von Kosten für den Besucher - ermöglicht. Die Aussage dieser Sponsoren ist immer ähnlich; sie bewundern die Community und die Zusammenarbeit mit uns, das Engagement für eine Software und wollen eine Teil beisteuern.
Ende und aus, nicht vorbei
Ich fliehe noch immer; zu Hause eingetroffen, nach dem WordCamp, die Verarbeitung der vielen Inhalte ist aufwendig; die Tochter will aber nun ihren Teil wieder einlösen und schon jetzt trüben mich die Gedanken, wie wird die Kritik zum Camp ausfallen. Wenig zeit, denn eine neue Woche beginnt und mein Arbeitgeber fordert mich in der Regel immer ganz und ein wenig mehr. Am Abend dann die Themen der Kunden und Privat aufarbeiten, Luft holen, Abstand gewinnen und nun doch einen Artikel schreiben - wie immer auf der Flucht, Zeichen für Zeichen - kein Korrekturlesen - die Gedanken fließen direkt aus dem Kopf, über die Finger, in die Tastatur zu diesem Artikel.

Dieser Artikel stellt im übrigen meine jetzige Meinung dar, und nur meine persönliche Meinung; er ist geprägt von Eindrücken verschiedener Menschen. Im Netz gibt es viele Artikel zum WordCamp in Köln, sucht sie und bildet euch eine Meinung, eure Meinung! Vielleicht sehen wir uns im kommenden Jahr wieder oder zum ersten mal und bitte, ansprechen; den Kontakt suchen.
Danke möchte ich Sagen, danke an die Leute, die mich angesprochen haben, die ehrlich und direkt den Kontakt suchen; egal warum. Ich habe mich sehr gefreut, den einen oder anderen kennen gelernt zu haben - ebenso die weiblichen Gäste! Ich danke den Personen für die lieben Worte oder den direkten Austausch - ich hoffe, wir können da weiter machen, wo wir aufgehört haben und so tun, als sei keine Zeit vergangen. Ich hatte eine Menge Spaß ...
Ach, und danke für die Bilder an Alex, habe mich köstlich amüsiert; auch wenn ich mich nicht wieder erkenne, dafür werde ich hoffentlich in Jahren mit Conny drüber lachen können.
Ein Vorschlag fürs nächste Mal, von jemandem der in seinem Beitrag eigentlich nur gemeckert hat:
Die Sessionslots von einer Stunde auf 1,5 Stunden ausdehnen. So hat man maximal 45 Minuten für den "Vortrag" und mindestens 15 Minuten für eine anschließende Diskussion. Danach hat man dann wiederum 30 Minuten für Abbau, Umzug, Aufbau und kann dem Vortragenden eventuell noch die ein oder andere Rückmeldung geben.
@Jan: merke ich vor; gebe dem aber nicht viele Chancen. Damit verschiebt sich nur alles, das Problem bleibt; es ist wichtig, dass man eine Session zeitlich sinnvoll aufplant, da gehört auch Zeit für Fragen und Diskussion rein, je nach Thema. Nicht umsonst sind die großen Termine dieser Welt noch kürzer um ein Thema zu präsentieren. Man muss sich gut vorbereiten, die Session via Slides auch mal zu hause sprechen und die Zeit tracken; wie auch bei Diplom- o.ä.- Verteidigungen oder den Sessions zu Startups ist hier die direkte Wahl wichtig, auf den Punkt kommen und die Leute mit den zentralen Themen bestücken.
Das war ein tolles Camp - als WordCamp mein erstes - und das es so war, ist nicht zuletzt dein Verdienst und das von Inpsyde. Da ich gerade ein mehrsprachiges Projekt übernommen habe, hoffe ich, dass ich Euren Ansatz schon verwenden kann. Ich fürchte, du wirst dann ab und an von mir belästigt werden.
Vielen Dank für Deinen Einsatz
Dietrich
@Dietrich: die Belästigung nehme ich gern in kauf, hoffe aber, dass das Plugin so ist, dass dies nur wenig nötig ist und sich selbst erklärt bzw .die readme. danke!
Da ich auf dem Camp selbst nicht dazu gekommen bin, mich persönlich zu bedanken, an dieser Stelle zuerst vielen Dank für die Organisation. Da ich, aufgrund früherer Erfahrungen, den Aufwand kenne, weiß ich eure Leistung(-en) zu schätzen. Die Inhalte der einzelnen Sessions sind halt wie sie sind. Das bei einem Barcamp unterschiedliche Vortragsstile und -qualitäten existieren, sollte bekannt sein und kann in einem solchen Rahmen (annähernd kostenlose Konferenz) vermutlich nicht so einfach geändert werden.
Per Twitter und G+ war ja schon zu lesen, dass ihr die Vorstellungsrunde – insbesondere die der Referenten und ihrer Themen – wieder einführen möchtet. Das halte ich für sehr sinnvoll, damit Erwartungen und Session-Inhalte besser aneinander angenähert werden können.
Was ein bisschen Schade war, dass teilweise die Räume sehr klein waren. Zumindest für die Menge der Zuhörer. Dabei denke ich insbesondere an die erste SEO- und die Hook-Session. Gefühlt, verteilte es sich danach besser.
Ob bei der Menge der Teilnehmer eine Vorstellung aller Beteiligten erfolgen kann, vermag ich kaum abzuschätzen. Dafür sind dann > 200 Menschen doch recht viele. Das einige das vermisst haben, kann ich allerdings durchaus nachvollziehen. Wobei ich wette, dass wenn ihr es wieder einführt, die nächste Kritik folgt, dass es viel zu lange dauert und sich gar nicht jeder vorstellen möchte. Wird vermutlich ein Thema sein, dass egal wie es gemacht wird, immer für irgendwen falsch ist.
Also von mir nochmals ein herzliches Danke, mit Bitte um Weitergabe an das gesamte Team.
@Dominik: die Vorstellung wurde ja eingespart, da man in früheren WordCamps kritisiert hat, dass zu viel Zeit verloren geht und wir doch die Sessions zu einem großen Teil im Vorfeld online bekannt geben sollen, damit man weiß, ob das Kommen lohnt. Da tuen sich Spalten auf, die wir nur schwer überbrücken können.
Hallo Frank,
deinem Beitrag gibt es nicht viel hinzufügen und ich möchte mich auf diesem Wege auch nochmal bei dir selbst bedanken, für all das, was du im laufe der Jahre an die Community weitergibts und selbstverständlich auch für die Orga vom WordCamp.
Es gibt leider immer ein paar Stinkstiefel die ständig Vergleiche suchen und selbst wahrscheinlich noch nie solch einen Event geplant haben. Das vieles dann doch ab und zu mal anders kommt, als geplant, sollte gerade auf einem Barcamp einfach mal respektiert werden.
Das solche Dinge wie WLAN nicht stabil laufen, sollte eigentlich in keinem Artikel zum WordCamp ein Kritikpunkt sein, da man schließlich Wissen aufnehmen und geben soll - anstatt ständig im Netz alles direkt live schreiben zu müssen. Die, die nicht da waren, können es schließlich auch einen Tag später lesen, da fällt auch keinem ein Zacken aus der Krone.
Viele Dank nochmal und bis spätestens im nächsten Jahr
André
@Pixeldreher: vielen Dank, freut mich! Die Thematik WLAN bemerke ich nicht, da ich so gut wie nie online gehe; wenn dann kurz via 3G o.ä. im Smartphone; ich bin dort um mich auszutauschen, online bin zu Hause und im Beruf. Abgesehen davon ist eben das WLAN Protokoll dafür sehr schlecht geeignet, war auch nicht dafür erfunden; aber weis halt auch niemand der Kritiker.
Ihr könnt die Vorstellung ja einfach 30min vor der offiziellen Eröffnung oder dem Startschuss für die Sessions geben. Dann kann man entweder 30min früher kommen (wer will) oder sich 30min länger vorab mit anderen unterhalten.
Generell ein Feedback von mir: Ich fand den Start ziemlich früh - für Leute, die von weiter weg anreisen wollen, bedeutet das zum Teil um 05h morgens aufstehen (oder früher). Genial wäre auch, einen zweiten Tag dranzuhängen, aber das sprengt vermutlich den Orga- und Kostenrahmen.
Insgesamt finde ich: War zwar kein BarCamp (war ja alles schon vorgegeben - wenn auch theoretisch der Rahmen für Extra-Sessions gegeben war, aber in der Praxis dann doch schwer durchführbar), aber ich fand's trotzdem sehr cool. War für mich das erste Mal und ganz besonderen Lob geht ans Orga-Team. Auch dass Getränke, Süßes und Brötchen umsonst waren, fand ich klasse. Fazit: Dickes Kompliment, gerne wieder - hat sich voll gelohnt! (Auch wenn ich leider schon etwas früher wieder gehen musste...)
Der Teil mit der Überschrift wünsch sind keine Ziele finde ich sehr treffend ausgedrückt vom Inhalt, diese Veranstaltung scheint immer polulärer zu werden. Von euch kann ich noch viel lernen, dafür bedanke ich mich schon mal im Voraus.
Gut gewähltes Thema ///Mehrsprachigkeit mit WordPress///- ein interessanter und aktueller Punkt zur Disskussion.
WordPress sieht man im Moment nur noch und überall, die sind einfach absolut present, finde es echt spannend was die in letzter Zeit so alles aufgebaut haben und wie sie sich entwickelt haben.
Ich kämpfe mich jetzt seit ein paar Tagen durch die Rückmeldungen zum WordCamp und verstehe es nicht. Frustrierte Erwartungen überall. Aber wo, wenn nicht auf einem Camp (keiner bezahlten Konferenz) kann ich denn so viele Gleichgesinnte treffen und kostenlos Informationen bekommen? Insofern ein ganz herzliches Danke schön an die Orga!
Zur fehlenden Vorstellungsrunde: Ich stelle mir hier die Frage, ob die Informationen zu den Sessions in der Zeitnot sehr viel detaillierter und unmissverständlicher ausgefallen wären. Wahrscheinlich nicht und selbst wenn, dann hätte man sich einfach über die Zeitverschiebung beschwert... Nur die Krankheitsausfälle hätte man so natürlich vermieden und die haben viel Frust beschert.
Über die Sessions wurde auch viel geklagt. Das Ganze liegt doch aber in der Natur der Sache. Ein WordCamp (mit 45 Minuten Slots) ist nur sehr bedingt ein geeigneter Kanal für komplexe Informationen. Ein Vortrag daher immer nur ein Startpunkt für eigene Recherchen oder Rückfragen. Wer sich unter- oder überfordert fühlt, der sollte einfach in der Session oder nach der Session mit dem Vortragende darüber reden, so ergeben sich doch Kontakte und bessere Informationen.
Ein Kritikpunkt habe ich bisher noch nie gehört, dabei ist der für mich viel entscheidender: die Homepage. Immer wieder wollte ich mir nochmal den Beschreibungstext durchlesen, aber im Sessionplan führte der Link nur zur Gruppe (wo sich die Leute meist trotzdem nicht eingetragen oder Fragen gestellt haben), leider nicht zum Blogeintrag über die Session mit der Beschreibung. - Ich habe mich für Sessions interessiert und dies auch per Gruppenzugehörigkeit markiert. Meine eigene Session wurde dann aber genau parallel gelegt. Da hat also niemand auf meine Sessions geachtet (oder doch, aber es war nicht anders möglich? Keine Ahnung?) - Die WordPress.com-Session parallel zur Einsteiger-Session von Olaf zu legen war auch nicht besonders geschickt. Das ist mir einfach zu spät aufgefallen. Und dann dachte ich mir, dass das Barcamp-mäßig vor Ort vielleicht noch anders geregelt wird. Es kam anders, wie wir wissen, aber das hätte auch durch mich (oder jeden anderen) durch eine Mail geregelt werden können.
Ich würde mich freuen, wenn in Zukunft die Orga noch ein wenig transparenter agieren würde. Wie kann man helfen? Wo kann man sich austauschen?
(Gab es eine Möglichkeit den Zeitpunkt der Session selbst zu bestimmen?)
Und wenn die Teilnehmer sich mehr engagieren, die Dinge selbst zu regeln.
@Frank: Sorry, für den langen Kommentar!
Hätte auch gerne am Weiher noch mehr mit euch geschnackt, aber nach zwei Wochen Nachtschichten und dann 3 Uhr aufstehen, um 4 Uhr aus dem Haus und um 5 Uhr in den Zug nach Köln, einem Tag WordCamp, da hing mir der Magen in den Knien und ich wollte nur noch schlafen ... und die Musik war so laut. Daher jetzt über diesen Weg. Beste Grüße!
@Torsten: danke dir für das Feedback; ich lasse die Themen in jedem Fall mit einfließen und die Site soll besser werden; in der Hast und Zeitnot sit da etwas defekt gewesen und ich weis es auch erst, seit dem Camp selber, da ich dass nicht pers. betreue.
Hallo Frank,
konnte leider aus persönlichen Gründen nicht an diesem WordCamp teilnehmen. Nach allem was ich hier höre, habe ich ja einiges verpasst. Weisst du schon ob, wann und wo es ein WordCamp 2012 geben wird? Woäre schön frühzeitig Bescheid zu wissen, damit man das vernünftig planen kann.
lg, Dina.
@Dina: nein, aktuell gibt es dazu noch keine Entscheidung.
Danke für das umfassende Recap, so habe ich mal einen Eindruck von der WordCamp bekommen. Leider war es für mich dieses Jahr nicht möglich anzureisen. Aber für das nächstes Jahr werde ich mir den Termin blocken
Schöner und sauberer aufgebauter Artikel mit sehr vielen Informationen über das Wordcamp
Danke für den detailierten Bericht vom Wordcamp, sehr interessant zu lesen wie so ein Event abläuft.
Viele Grüße und schönes Wochenende.
Hört sich spannenden an, man wäre ich auch da gewesen -.- Nächste mal...
Krass, diesen Artikel hatte ich glatt verpeilt – ausgerechnet den von dir! Umso schöner, Wochen später noch einmal alles Revue passieren zu lassen. Wie packst du das bloß alles?
Freue mich schon sehr aufs nächste Mal! (Und nochmal das Angebot, dann auch aktiv mitzuhelfen!)