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Dieser Artikel ist Teil einer kleinen Serie, die zeigen soll, dass WordPress an Flexibilität gewinnt und dass man Backend, Frontend und Login gestallten kann.
Auch in älteren Versionen von WordPress war die Beeinflussung des Login-Design möglich, via Plugin oder auch per Theme. Ebenso kann man per Hook das Login ansprechen und erweitern. Dazu der Verweis auf das Plugin WP-Disclaimer, welches beispielhaft die Möglichkeiten zeigt, von Ralf Hortt.
In diesem Artikel soll es aber auf den Einfluss des Login-Design gehen, ohne Plugin und in Abhängigkeit des verwendeten Themes. Außerdem gehe ich auf die aktuelle WordPress-Version 2.5 ein, da sich das Markup entscheidend geändert hat.
Damit soll der Versuch unternommen werden, dass WordPress Themes in Zukunft nicht nur das Frontend des Blog oder der Webseite entsprechend gestallten, sondern, dass ebenso Login- und Backend-Design an die jeweiligen Kunden angepasst werden.
Um das Backend anzupassen, hat WordPress ab Version 2.5 eine neue Möglichkeit geschaffen und diese habe ich einigen Schritten in einem vorhergehenden Artikel erläutert.

Um das Design des Logins zu ändern, genügt es eine CSS-Datei mit den nötigen Stylesheets zu erstellen und an der entsprechenden Stelle, dem Login in WP, zu laden.
Dazu wird der folgenden Syntax in der functions.php des Themes hinterlegt. Sollte die Datei nicht vorhanden sein, einfach anlegen, im Theme speichern und um den Rest kümmert sich WordPress.
Die Funktion fb_custom_login() bringt den Link zum Stylesheet, den ich in diesem Beispiel im Ordern des Themes ablege, im Unterordner custom-login und die Datei heißt custom-login.css.
Der Hook login_head sorgt dafür, dass das Stylesheet auch nur im Login-Screen geladen wird und ansonsten keine unnötige Ladezeit verursacht.
// custom login for theme
// folder themes/theme_name/custom-login/
function fb_custom_login() {
echo '<link rel="stylesheet" type="text/css" href="' . get_bloginfo('template_directory') . '/custom-login/custom-login.css" />';
}
add_action('login_head', 'fb_custom_login');
Nun muss aber das Design mittels CSS erstellt werden. Im Anschluss eine Beispieldatei, die alle nötigen IDs und class enthält. Damit sollte das Anpassen an die eigenen Bedürfnisse schnell möglich sein.

Ansonsten sollte die Add-ons Web Developer und Firebug für den Firefox-Browser jede erdenkliche Hilfe geben.
h1 a {
background: none;
color: #009900;
text-decoration: none;
text-align: center;
width: 99%;
height: 99%;
text-indent: 0;
}
.login {
border-top-width: 0;
}
#login {
width: 292px;
margin: 7em auto;
}
#loginform, #lostpasswordform {
background-color: #fff;
color: #009900;
}
#loginform .input, #lostpasswordform .input {
}
#loginform #wp-submit, #lostpasswordform #wp-submit {
background-color: #fff !important;
color: #009900;
border: 1px solid #ebe9ed;
-moz-border-radius: 0;
-khtml-border-radius: 0;
-webkit-border-radius: 0;
}
#loginform #wp-submit:hover, #lostpasswordform #wp-submit:hover {
color: #910005;
border-color: #009900;
}
#user_login, #user_pass, #user_email {
font-size: 20px;
width: 97%;
padding: 3px;
margin-right: 6px;
border-width: 1px;
border-style: solid;
-moz-border-radius: 3px;
-khtml-border-radius: 3px;
-webkit-border-radius: 3px;
}
.forgotmenot {}
#rememberme {}
#nav {
margin: 0 0 0 8px;
padding: 16px;
}
#backtoblog {
text-align: center;
}
#backtoblog a {
position: relative;
text-decoration: none;
color: #777 !important;
}
#backtoblog a:hover {
position: relative;
text-decoration: none;
color: #009900 !important;
}
#login_error, .message {
margin: 0 0 16px 8px;
border-width: 1px solid #009900;
padding: 12px;
}
Die vielen und kleinen Bereicherungen, die mir bei der Arbeit unterkommen, werden nach und nach in mein Basis-Theme übernommen und werden dort eine Readme erhalten. Derzeit arbeite ich aber an einer ganzen Reihe von Aufgaben, so dass es ein wenig stockt und die Nutzer mit der aktuellen Version auskommen müssen.
händischer Spam:
Beachte die Kommentarregeln, jede Form von versuchtem Spam wird gelöscht. Warum und wieso steht in einem meiner Beiträge.
Bezug auf Textstellen:
Du kannst direkt bezug auf Textstellen im Beitrag nehmen. Dazu muss lediglich der Bereich im Artikel markiert werden; daraufhin erscheint ein Button, der den markierten Text in das Kommentarfeld übernimmt und als Zitat auszeichnet. Die Funktion ist nur bei aktivem JavaScript nutzbar.
xHTML:
Du kannst folgende Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <blockquote cite=""> <code> <pre> <em> <strong> <strike> <ul> <ul> <li>
Achte darauf, wenn du Code im Kommentar hinterlegen willst, dann muss der Code maskiert sein. Dann wird er nicht interpretiert. Der Code muss mit Hilfe von HTML-Entities dargestellt werden, d.h. dass man z.B. < als < und > als > einfügt.
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Wenn der Haken in der Checkbox gesetzt ist, dann wirst du über neue Kommentare vie E-Mail informiert. Der Versand erfolgt nur, wenn du die URL in der Bestätigungs-E-Mail genutzt hast oder schon Abonnent hier im Blog bist.
Kommentar erscheint nicht:
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28. März 2008 um 12:03
Es gibt ein Problem mit extend.WordPress, dort wird nicht die aktuellste Version angezeigt.
Also für alle die sich für das Plugin interessieren die neuste Version ist v1.2.1 die gibts auf meinem Blog. Horttcore : WP-Disclaimer
28. März 2008 um 12:08
In der Regel dauert es einige Minuten, kann das sein?
28. März 2008 um 13:25
Sind inzwischen eher Wochen, normal sind 15-45min.
1. April 2008 um 08:53
10. Juli 2008 um 16:30
16. Februar 2009 um 11:13
Hallo Frank,
funktioniert diese Anleitung auch im aktuellen WP 2.7 bzw. WP 2.7.1?
Gruß
Ralf
17. Februar 2009 um 09:18
Ja, klappt ebenso und alternativ kann man ja das Style komplett deaktivieren und sein eigenes erstellen, siehe Beitrag.
22. Februar 2011 um 04:08
ich hab eine ewigkeit gebraucht um zu begreifen, dass oben eine zeichensatz-codierung falsch ist:
'%lt; sollte man halt durch < ersetzen. Sonst funktioniert es nicht *g*
Vielen dank!
22. Februar 2011 um 20:20
@markus: danke, soeben gefixt.
13. November 2011 um 19:58
Das finde ich mal nützlich! Ich habe vorher immer die von mir geänderte CSS-Datei nach jedem Update neu in wp-admin/css hochladen müssen. Gut, dass ich diesen älteren Artikel hier gefunden habe. Klappt supi, also danke für die Anleitung!