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Nein, diesmal möchte ich mich nicht beschweren, sondern auf eine Aktion aufmerksam machen - 1 EURO FÜR EUREN ENTWICKLER am 15. Oktober 2009.

In der Vergangenheit habe ich schon einige Einblicke in meine Einsicht zum Thema Danke für Entwicklungen dargestellt und nun gibt es eine Aktion, die eine wunderbare Geste gegenüber den vielen Entwicklern darstellt. Insofern ist es sicher wert, dass man über die Idee nachdenkt, wie immer man dazu auch steht. Besucht doch den Beitrag und denkt über die Idee nach, vielleicht findet der oder andere Geschmack. Mein(e) und eurer(e) Entwickler freut(en) sich sicher über die Geste.
Ich bin urlaubsreif, ersticke in Arbeit und damit auch für die Leser des Weblogs nicht zu erreichen. Bitte geduldet euch ein wenig mit Supportanfragen.
Leider muss ich die Kommentarfunktion deaktivieren, ansonsten würde ich weiter in Arbeit ersticken oder die Anfragen nicht nach bestem Gewissen beantworten.
Vielen Dank für das Verständnis!
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2. Oktober 2009 um 17:21
Klasse Sache, ich werde auch spenden! Ein Euro tut nicht weh und besser viele spenden mind. 1Eur als kaum einer was.
2. Oktober 2009 um 18:02
Ich halte die Aktion für gut und überlege mir, wie ich sie am besten in meine Site einfliessen lassen kann. Es geht meiner Meinung nach weniger um das Geld als vielmehr darum ein Bewusstsein zu schaffen, dass hinter jeder Software eine Entwicklung steht und damit mindestens ein Mensch, der auch die Anerkennung braucht. Gute Worte sind zwar nicht so selten, doch kann ein wenig monetäre Anerkennung nicht schaden. Zudem müsste es bei kommerziellen Anwendungen, die Open Source verwenden, ohnehin sowas wie einen Ehrenkodex geben, dass Entwickler unterstützt werden. Schliesslich spart man sich selbst Zeit und Geld und schafft eine entsprechende Motivation, dass Entwicklungen vorangetrieben werden.
3. Oktober 2009 um 10:26
Beitrag zur Spendenaktion ist meiner Site online.
3. Oktober 2009 um 11:13
Hallo Frank,
ich habe Deine anderen Artikel bereits seit einger Zeit verfolgt und mir dabei ein Geschäftsmodell überlegt (falls ich mal schaffe zu starten
), dass ich den Pluginentwicklern gerne einen freiwilligen, festen oder prozentualen Obulus abgeben würde (z.B. 5,- EUR oder 3% oder so).
Das größte Problem sehe ich aber darin, dass ich keine Rechnung bekomme. Hast Du damit Erfahrungen? Weiteres Problem: Ich setze jemandem ein System mit 20 Plugins auf, das wird ein riesen Aufwand.
Wie regeln andere das?
Ich finde, das könnte auch ein zusätzliches Argument sein!
3. Oktober 2009 um 11:44
Tolle Aktion - gerade in Zeiten, wo eine gewisse Piratenpartei dafür steht, daß alles - was mit Kunst und Geist zu tun hat - kostenlos und lizenzfrei sein sollte.
4. Oktober 2009 um 12:39
Ihr (Entwickler) machts einem aber auch nicht leicht, die letzten Jahre. Ich zeige auch mal eine andere Seite:
Ich habe bis vor ein paar Jahre mehrer 100€/DM an "Dankeschöns" untergebracht, ich habe sicher einen 4stelligen Betrag in Shareware gesteckt (ich arbeite seit 86 am Pc, das ist dann auch schon eine Zeitraum in der was zusammenkommen kann), seit ein paar Jahren ist das auf fast Null zurückgegangen.
Einfacher Grund, ich habe kein paypal, ich habe auch nicht vor mir paypal zuzulegen, eher verzichte auf Dienstleistungen/Produkte die ausnahmslos über paypal zu bekommen sind. Nur hat sich in den letzten Jahren paypal dermassen heftig durchgesetzt, das man in einigen (kleinen) Bereichen kaum noch Alternativen hinsichtlich der Zahlweise bekommt. Nun ist es aber ein Irrtum (noch?) das einerseits ein angebotenes Produkt/Dienstleistung unverzichtbar und zwingend nötig für den Konsumenten ist und das er keine Alternative findet die für ihn bequemer, hinsichtlich der zahlweise, ist ... oder er sich einfach abgewöhnt zu zahlen, wenn es ihm freigestellt wird.
Ich habe auch schon 10$ in einen Briefumschlag gesteckt, nachdem es mir als Alternative angeboten wurde ... aber auf meine letzten 5-7 Anfrage, wie ich dem Entsprechenden etwas ohne Paypal zukommen lassen kann, bekam ich ja nichtmal mehr eine Antwort!
Ich bin nun mal absolut keine Ausnahme. Ich lebe arg Ländlich, aber auch ohne Breitbandanschluss nutzen wir das Internet, haben Websites mit Blogs und Galerien, kaufen und verkaufen auf ebay ... und ich kenne keinen hier der paypal hat.
5. Oktober 2009 um 15:01
Also mein Euro ist dem Projekt sicher. Nette Ideen sollten belohnt werden
6. Oktober 2009 um 10:11
@winni: ich kann dich verstehen, nur ist PayPal weit verbreitet. Wie schaut das denn aus wenn man unter jeden Beitrag nun sämtlich Spendenmöglichkeiten aufzählt, angefangen von Sofortüberweisung, Kreditkarte, andere Zahlungsdienste wie Moneybooker und co, dann vielleicht noch die Anschrift für die die per Brief was schicken wollen, Wunschlisten etc etc. Auf irgendwas möchte man sich eben gern beschränken, ansonsten fühlt sich der Leser erschlagen oder am ende sagt man noch der Entwickler wäre gierig.
Was wäre denn deiner Meinung nach noch eine Alternative die man angeben sollte?
6. Oktober 2009 um 14:09
@cindy: mal davon ausgehend, dass einem die Interessenten für freiwillige Zahlungen ja nicht unbedingt die Tür einrennen wäre es vielleicht handhabbar, wenn man einfach bloss unter/neben oder bei dem paypal Link erwähnt, das andere Varianten möglich sind. Lass das dann mal im Monat vielleicht eine Handvoll Interessierter sein, denen man dann eine Kontonummer oder eine Briefpostadresse zukommen lassen muss. In meinen Augen doch noch ein überschaubarer "Aufwand".
Was ich auch schon ein paarmal gesehen habe, sind neben paypal Links welche zu Amazon, wo man eine Wunschliste präsentiert (macht natürlich nur Sinn, wenn man da Wünsche hat, die bezahlbar sind)
Es gibt also schon ein paar Möglichkeiten! Ich persönlich empfinde es eben als ein bisschen inadäquat sich einerseits über mangelnde Geldwerte Resonanz zu beschweren, aber die Möglichkeit etwas zu zahlen/spenden/stiften auf genau eine Variante einzuschränken.
6. Oktober 2009 um 14:36
Sich wäre das eine Möglichkeit, aber wenn man andere Zahlungsmethoden vorzieht, dann kann man den Entwickler auch gleich anschreiben, meisst gibt es ja ein Impressum oder Kontaktformular. Ich bin mir sicher, dass keiner seine Kontodaten für sich behält wenn man darüber fragt. So ein Spendenbutton via PayPal ist nun mal einfach und schnell eingebaut, ebenso die Zahlung darüber. Daher macht man sich nicht Gedanken drüber andere Methoden zu erwähnen. Zumal man selber den Weg per Überweisung (erst Kontodaten fragen und dann Schein ausfüllen oder ggfs Onlinebanking) oftmals als etwas größeren Aufwand sieht.
Das mit den Wunschlisten stimmt, oftmals merkt man auch das sie nicht gepflegt wird oder gar Sachen drin sind, die ich mir selber nicht mal leisten könnte
6. Oktober 2009 um 14:59
Die Wunschliste ist immer eine schwierige Sache, da man einerseits immer Wünsche hat, die aber selten in das Preissegment der Spender fallen. Selbst ein Fachbuch ist da schnell bei erhöhten Kosten. Andererseits sind viele Wünsche einfach nicht mit Hilfe der Liste abzubilden und der kleine Beitrag via Paypal ist da eben schnell getan.
ich verstehe, wenn jemand nicht bei Paypal aktiv sein möchte, aber manchmal ist es auch eine Geste, die den Ausdruck von Danke rüber kommen lässt.
13. Oktober 2009 um 17:09
Hallo Frank,
ich wollte gerade meine Spende an dich einlösen aber ich finde deinen Paypal-Button nicht(mehr). Bin ich schon ganz "schasaugat"?
LG aus Wien
14. Oktober 2009 um 14:24
@Jürgen: am einfachsten auf der Wunschliste, dort habe ich ein Formular mit verschiedenen Möglichkeiten hinterlegt - DANKE dir vielmals.
15. Oktober 2009 um 11:03
Sehr schöne idee,..Ich drücke die Daumen das viele Spenden einfließen:-)
15. Oktober 2009 um 13:47
Meine "Spende" ging soeben an Frank Bültge.
Vielen Dank für dein Engagement in Sachen Wordpress und Artverwandtes
18. Oktober 2009 um 11:10
Ich kann Winni nur zustimmen. Schon seit längerem wurde mir bei diversen Versuchen etwas zu spenden, auch nur Paypal angeboten, was ich u.a. auch als arrogant empfunden habe, denn das Unternehmen nutze ich grundsätzlich nicht. Wo liegt denn das Problem für Entwickler, sich für solche Fälle ein Zweitkonto anzulegen? Bei Paypal sind Auszahlungen ja auch nicht kostenlos.
26. Oktober 2009 um 11:22
@June: nein, sind sie nicht - aber die Kosten trägt der Entwickler; wer macht schon eine Überweisung via Kontodaten wegen der kleinen Spende; also ist Paypal aktuell die einzige wirkliche Alternative und wer das nicht möchte, was ich verstehe, der kann diverse andere Wege nutzen, habe schon Danke in Postkarten-, Brief-, Bücher-Form etc. bekommen.
26. Oktober 2009 um 12:39
ich.
Ich habe schon 5€ Scheine in Briefumschläge gesteckt (sind sogar angekommen) und 5€ oder 10€ Beträge überwiesen.
Wobei ich aber nicht soweit gehen möchte, diese ausschliessliche Konzentration auf Paypal unter Arroganz abzuhaken, eher wohl Bequemlichkeit und ein bisschen Gedankenlosigkeit.
Ich benutze zwar keines deiner Plugins (momentan), aber natürlich bedanke ich mich recht herzlich für deinen Einsatz, von dem ich auf irgendeine andere Weise ganz sicher profitiere.
26. Oktober 2009 um 15:14
@winni: das zeigt ja nur, dass du dich wirklich bedanken willst und da gibt es viele Möglichkeiten. Lesern wie dir muss man keinen Button geben, die lassen sich was einfallen.
29. Oktober 2009 um 11:08
Klar trägt der Entwickler die Auszahlungskosten. Und genau deshalb sehe ich (bei Paypalüberweisungen) in Spenden von geringen Beträgen, z.B. die sog. 1-Euro-Spende dann keinen Sinn.
Per gelber Post würde ich auch kein Geld versenden, da ich sicher sein möchte, dass meine Spende auch ankommt. Bei einer Banküberweisung gibt es in dem Punkt keine Unsicherheit. Außerdem ist sie per Onlinebanking ruckzuck erledigt.