Debug Output ab 3.3 erleichtert

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WordPress erlaubt es, dass man durch das Setzen einer Konstante in der wp-config.php das Debugging seitens PHP aktiviert; unkompliziert und übergreifend.
define( 'WP_DEBUG', TRUE );

Damit wird das PHP Reporting aktiv, inkl. aller Notices seitens PHP, der Fehler Bypass wird unterdrückt und abgekündigte (deprecated) Funktionen von WordPress werden ebenso deklariert. Nicht immer will man dies im Frontend für alle Besucher der Site sichtbar haben und bei der Ausgabe ist ab 3.3 von WordPress etwas vereinfacht wurden.
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Bilder der WordPress Mediathek nutzen

WordPress
Immer wieder gibt es Fragen zum Einbinden von Bildern in WordPress Themes, dabei wird meist auf Magazin-Layouts angesprochen, die zu jedem Beitrag ein Bild legen, so dass die Leselust gesteigert wird. Im Buch haben wir dazu keinen Ansatz präsentiert; gehen auf die benutzerdefinierten Felder zwar ein, zeigen auch am Beispiel des Themes, wie es geht, aber es gibt unterschiedliche Ansätze und Lösungen. Diese Felder können sehr mächtig sein, trotzdem sind sie nicht immer die beste Lösung.

Im Zusammenhang mit Bildern gibt es einige andere Lösungen, die ich für besser und schneller halte. Eine Sammlung meiner Erfahrungen habe ich in einem Blogbeitrag zusammen gefasst, zu finden unter WordPress Attachments, Bilder und Metadaten nutzen.

Deutsche Umlaute und Permalinks

Wichtig beim Einsatz der Permalinks und dem Bloggen in deutscher Sprache ist der Einsatz des Plugins „WP-CleanUmlauts“4 . Es sorgt dafür, dass Ihre Permalinks keine Umlaute enthalten bzw. dass die Umlaute aus dem Titel in der URL nicht gelöscht werden. Der Titel „Über Bücher“ wird dann korrekt zu ./uebr_bueher/..
Seite 123 im Buch „Das WordPress-Buch – Vom Blog zum Content-Management-System“

WordPress erlaubt es, dass Sie das Backend und Frontend in anderen Sprachen nutzen, als das im Core von WordPress hinterlegt ist. Dafür gibt es eine Schnittstelle, die die Sprachdatei lädt. In diesem Zusammenhang kann man auch, wie in Themes und Plugins, eigene Funktionen einbringen und so bestimmte Anpassungen zur Sprache vornehmen. Dies wird in anderer Priorität gezogen und ist nur dann aktiv, wenn man im Backend arbeitet. Daher ist die nun vorgestellte Lösung performanter und auch im Sinne von WordPress so gedacht.

Fazit: Nutzen Sie nicht das im Buch angesprochenen Plugin um die Umlaute der Permalinks anzupassen, sondern nutzen Sie die erarbeitete Lösung von Heiko Rabe, der aktuell die Datei pflegt. Die Datei kann in seinem Beitrag „Permalinks mit Umlauten“ geladen werden und gehört dann in den Sprachordner /wp-content/languages/ abgelegt. Zur Buchveröffentlichung hatten wir die Lösung noch in einigen Tests und so möchte ich die Leser gern auf diesem Wege nachträglich informieren.

Update: Beachten Sie die Hinweise im Bereich Extras, dieser Artikel ist veraltet.

Layout für WordPress umsetzen

WordPress Theme bauen

Das Erstellen eines eigenen WordPress Themes wurde schon im Buch in einem kleinen Abschnitt in Tutorialform angerissen. Dabei wird aber nur in einem kleinen und einfachen Rahmen auf das Erstellen eines eigenen Themes eingegangen. Grund genug für mich, ein Tutorial zu erstellen, was die ganze Tiefe zeigt und die Mächtigkeit von WordPress aufzeigt, nicht nur im Sinne der klassischen Verwendung als Weblog.

In diesem Tutorial soll der Leser von der kleinen Idee bis zum fertigen und recht umfangreichen Theme sehen, wo und wie ein Theme entsteht und auszusehen hat. Da ich das Tutorial auf meinem privatem Blog starte, hinterlege ich hier den Hinweis und Link zu den einzelnen Abschnitten des Tutorials.

Ich hoffe und wünsche, dass die Leser trotzdem den Prozess verfolgen und eventuell daraus lernen und Spaß am Erstellen eines Theme für WordPress haben.

  1. Teil 1 – Wir legen los, Voraussetzungen, Grundlagen, Layout
  2. Teil 2 – Das statische Design wird WordPress-fähig
  3. Teil 3 – WP – Noch mehr Daten aus dem Backend
  4. Teil 4 – Der Loop
  5. . . .