Tipps, WordPress

WordPress Custom Post Type und Permalinks

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 11 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Seit Version 3.0 von WordPress werden die Custom Post Types unterstützt und man kann eigene Typen von Inhalten definieren – eher zu verstehen wie Seiten, nicht wie Artikel! Dabei kann automatisiert die Permalink-Struktur von WordPress unterstützt werden. Die bedeutet, wenn man einen eigenen Post Type anlegt, dann kann dieser bei aktiver Verwendung von Permalinks genutzt werden.

Aber die Permalinks klappen erst dann, wenn die Rewrite Rules von WordPress neu erzeugt wurden – vermutlich kommen da die vielen Fragen her. Wenn man einen neuen Post Type anlegt und damit spielt, kommt oft die Frage, warum der Aufruf des Custom Beitrags auf einen 404 führt – WordPress kennt die URL-Struktur in den Permalinks nicht und immer wieder vergisst man, dass man die Rewrite Rules neu erzeugen muss.
Im einfachsten Fall speichert man das Setzen der Permalinks in den Einstellungen neu – alternativ kann man in sein Plugin oder das Theme die Funktion flush_rewrite_rules() integrieren. Diese bewirkt das erneute Setzen der Rewrite Rules.
Wichtig ist, dies nur beim Aktivieren bzw. Deaktivieren des Plugins oder Themes zu tun; ansonsten wird man schnell in die Performance-Krenze laufen.

* Ich überlege, ob ich ein Plugin mit Verwendung der Custom Post Types bereit stelle, wobei ich verschiedene Erweiterungen integriert habe, die mir typisch in der Verwendung der Post Types erscheinen. Wie ist dazu die Meinung, oder ist dies eher Entwicklerwerkzeug und bei diesen Anwendern bekannt und damit für die Leser uninteressant oder zu viel Code?

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