Code, CSS, xHTML, JS, Tipps, WordPress

HTML5 Support seit WordPress 3.6

HTML5 in Buchform
Eines der Themen, die uns seit WordPress 3.6 neu zur Verfügung stehen ist der HTML5 Support, der in Themes Unterstützung findet. Dabei können drei Bereiche in den Genuss kommen. Die seit Version 3.4 zur Verfügung stehende Funktion add_theme_support() ist auch hier Schlüssel und so können aktuell drei Funktionalitäten für den Support von html5 registriert werden.
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Standard
Entwicklung, Themes, Tipps, WordPress

WordPress Customizer

Der WordPress Customizer – Theme-Einstellungen im Frontend einfach realisieren mit Hilfe des Standards.
Der Customizer ist seit WordPress Version 3.4 im Core und soll Theme Entwickler unterstützen, am Theme diverse Optionen zu ermöglichen. Dabei steht diese Möglichkeit im Standard zur Verfügung, wird von diversen Modulen wie Background und Header-Image unterstützt und kann nach Bedarf erweitert werden.

Das Thema Anpassen des Themes im Frontend von WordPress ist nicht erst seit WordPress 3.4 eine Anforderung, diese Ideen und diverse Lösungen gibt seit ewigen Zeiten. Wobei hier klar die Trennung zu ziehen ist, wer ist die Zielgruppe und wie flexibel möchte man diese Anpassungen gestalten.

Im folgenden kleinem Video zeige ich kurz, wie das ganze aussehen kann. Dabei habe ich diverse Felder eingebaut, die üblicherweise Verwendung finden und diverse Fragen im Coding ergeben. Ebenso ist eine eigene Klasse als Erweiterung des Customizers eingeflossen, zur Nutzung von textareas, um auch dazu ein Beispiel zu sehen.

Zum WordPress Camp in Berlin am letzten Wochenende habe ich dazu auf Anfrage eine Session gehalten und versucht das Thema etwas näher zu bringen. Gefühlt – das Thema scheint recht neu, nur wenige setzen sich damit auseinander. Vermutlich auch dem geschuldet, dass es bestehenden Lösungen gibt und es nun darauf ankommt, ob sich der Standard durchsetzen wird. Vor- und Nachteile gibt es in jedem Umfeld, auch diese habe ich etwas beleuchtet.

Darum verweise ich hier auch auf die Slides zur Session „The Customizer„, die mir in erster Linie als Basis für die linke Gehirnhälfte dienen und mein gesprochenes Wort untermauern sollen.

Insofern könnten Fragen entstehen oder offen bleiben. Ich möchte dabei aber ermuntern, schaut euch den Code im Referenzprojekt dazu an und ich denke, dass man damit mehr Lernen kann. Sollte es Fehler, Hinweise und Ideen geben, so nutzt sehr gerne die vielfältigen Möglichkeiten von Github, sei es via Issue oder einem Fork und diversen Änderungen im Code.

Trotzdem können hier gern in den Kommentaren Hinweise und Wünsche hinterlegt werden, so dass ich auf diverse Punkte eingehe und in separate Artikel ablege. Zu Custom Functions könnte ich mir dies bspw. vorstellen; dazu sollten aber die Grundlagen der Nutzung des Customizer bekannt sein und ggf. will man dazu auch mehr wissen.

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WordPress Custom Post Types in den Loop holen

WordPress hat mit den Custom Post Types ein neues zeitalter für Entwickler im Umfeld WordPress eröffnet. Die Möglichkeiten sind vielfältig und in erster Linie vom Wissen des entwicklers abhängig. Trotzdem findet man im Netz immer wieder die gleichen Tutorial, die im Grunde nur das Einhängen eines Custom Post Types in WP erklären. Aber damit ist es nicht getan – zumindest nicht in den meisten Fällen und daher sind diverse weitere Schritte nötig um die Nutzung der CPT rund zu machen.
Nein, es kommt nun kein komplettes Tutorial, wie man vorgeht und was zu tun ist; zum einen liegt dies an der fehlenden Zeit und zum anderen daran, dass die Anforderungen jeder Umsetzung sehr spezifisch sind und man damit Gefahr läuft, dass man eingehängt nach Lösungen sucht. Daher werde ich Lösungen nun ab und an hier im Blog veröffentlichen; je nach zeit und Muse, was mir so unterkommt oder was ich mit anderen schon diskutiert habe.

In diesem Artikel möchte ich kurz darstellen, wie man die Inhalte der Custom Post Types in den Loop von WordPress bekommt. Damit ist kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben und die Kommentare stehen euch offen um zu diskutieren, zu kritisieren oder zu ergänzen.
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Suche in WordPress Nav Menu

Seit der Einführung des WP Nav Menu, lieben Kunden die Funktion um ihre Navigationen selbst mit Inhalten zu versorgen und Anpassungen recht einfach vorzunehmen. Dabei steht auch das Suchfeld ab und an auf der Wunschliste. In diesem Zusammenhang sind mir bei einigen Reviews von WordPress Installation die unmöglichsten Lösungen untergekommen, die eher Sorgen als Freude bereiten.

Daher hier ein einfache und doch sinnvolle Lösung, um das Suchformular in die Navigation zu holen. Weiterlesen

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WordPress Custom Post Types als CSS-Klasse im Frontend nutzen

Die Möglichkeit in WordPress eigene Post-Types einzubringen erfreut sich wachsender Beliebtheit und kann so manche Arbeit vereinfachen – wichtig ist, dass man im Vorfeld die Anforderungen exakt bewertet und die Möglichkeiten einschätzt. Aber darum soll es in diesem kleinen Beitrag nicht gehen – ich möchte kürz eine Lösung zeigen, die den oder die neuen Post Typen in das Frontend bringt, um die neuen Typen mittels CSS anzusprechen.
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Kategorien beim WordPress Beitrag verfassen rechte-abhängig filtern

Die Ausgabe der Kategorien kann sehr unübersichtlich werden und ab und an sind auch Kategorien für bestimmte Zwecke angelegt, aber nicht dem Schreiben von Beiträgen zu bestimmten Kategorien. Daher kann es sinnvoll sein, wenn man Kategorien in der Metabox beim Schreiben eines Beitrags filtert. WordPress bietet dazu einen Filter und anhand zweier Beispiele zeige ich kurz das Vorgehen.
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Blätterfunktion für WordPress


Die Blätterfunkion/ Pagination auf Webseiten hat sich schon immer bewährt und wer mit WordPress arbeitet kennt das eine oder andere Plugin für diese Lösung. Oft kommen dabei viele Funktionen für das Einstellen mit und die brauche ich eher selten. Ich nutze daher eine eigene Lösung und die möchte hier vorstellen, da sie nun auch mit Parametern umgehen kann und so sollte sie in vielen Bereichen einsetzbar sein. Sie kann natürlich beliebig angepasst und für die eigenen Zwecke verändert werden.
Eine schöne schlanke Alternative gibt ebenfalls bei Sergej zu finden und ein Blick lohnt sicher. Er stellt auch ein Beispiel für die Formatierung bereit.
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WordPress Artikelbild via CSS als Hintergrundbild nutzen

Ab und an braucht man pro Beitrag oder Seite ein Bild als Hingucker oder um den Inhalt zu verschönern. Für Redakteure ist die Post Thumbnail Funktion recht komfortable um ein Bild zum Beitrag oder der Seite fest zu legen. Darum lohnt es, auch dieses Bild als Hintergrundbild zum Beitrag zu nutzen. Allerdings ist es wesentlich schöner, wenn das Bild via CSS in Hintergrund definiert ist und im Markup nicht auftaucht. Daher eine kleine Funktion, die ein Standard-Bild definiert und wenn es ein definiertes Post Thumbnail gibt, dann wird dieses gezogen.
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Benutzerdefinierte Felder zum Steuern des WordPress Nav Menu

WordPress 3.0 beinhaltet neben einigen anderen neuen Features ja auch die Menüs. Wenn man mit dem normalen Menü, das automatisch aus den Seiten generiert wird, kann man sich einfach unter dem Punkt Design/Menüs ein eigenes basteln und einen Ort zuweisen, wo es dann das normale Menü ersetzt.

Wer jetzt aber WordPress als CMS und Blog benutzt (wie ich) steht jetzt u.U. vor einem Problem: Wenn man den Blog betrachtet soll man in der Navigation die normalen Seiten sehen, aber wenn man dann eine Seite mit vielen Unterseiten auswählt wäre es schön, wenn in der Menüleiste die Unterpunkte stehen, und es nur einen Eintrag „Blog“ gibt, der einen wieder zurück auf die Hauptseite bringt


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Einfaches Autoresize für die WordPress Hintergrundbild-Funktion

Mit WordPress 3.0 wurde die Möglichkeit im Theme geschaffen, dass der User einfach ein Hintergrundbild hochladen und nutzen können. Das Bild wird mittels CSS im Hintergrund positioniert. Damit ist es nicht ganz so einfach, dass die Möglichkeit des Autoresize schafft und der Hintergrund sich an die Größe des Browsers anpasst. Es gibt einige schöne Möglichkeiten für diese Anforderung, ich möchte kurz eine sehr einfache Möglichkeit mittels CSS aufzeigen, da so die Funktion von WordPress nicht angefasst werden muss.
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