Code, CSS, xHTML, JS, PHP, Webküche

Simple Media Queries Tester

CSS Media Queries dringen immer weiter vor und die Möglichkeiten der Anpassung bei der Größe einer Website an die den entsprechenden Client bzw. die Bildgröße des Browsers werden notwendiger. Die Media Queries sind eine Lösung, die ihre Vor- und Nachteile haben. Beim Einsetzen empfand ich es manchmal als Nachteil, dass ich mir nicht alle Größe gleichzeitig ansehen konnte. Warum also nicht einfach ein kleines Script und das iframe-Element sinnvoll gebrauchen.
Wer mag und dies braucht, der findet hier nun eine simple und einfache Lösung oder kann auch gern das laufende Script in meinem „Test-Labor“ nutzen. Die Version hat auch einige weitere Spielereien inne, so kann man außerdem die Werte der iframes anpassen und diese Daten speichere ich mittels der DOM Storage-API innerhalb eines Browsers lokal. Meine Lösung im Labor hat keinen Fallback und sollte nur mit Browsers sauber laufen, die die Möglichkeit der Storage API unterstützen.
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Einfaches Autoresize für die WordPress Hintergrundbild-Funktion

Mit WordPress 3.0 wurde die Möglichkeit im Theme geschaffen, dass der User einfach ein Hintergrundbild hochladen und nutzen können. Das Bild wird mittels CSS im Hintergrund positioniert. Damit ist es nicht ganz so einfach, dass die Möglichkeit des Autoresize schafft und der Hintergrund sich an die Größe des Browsers anpasst. Es gibt einige schöne Möglichkeiten für diese Anforderung, ich möchte kurz eine sehr einfache Möglichkeit mittels CSS aufzeigen, da so die Funktion von WordPress nicht angefasst werden muss.
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CSS, xHTML, JS, Webküche

Inspiriere mit maximal 10k HTML5

Es ist an der Zeit, zurück zu den Ursprüngen zu finden und sich auf die Optimierung mit Blick auf Größe der Website Gedanken zu machen – so oder so ähnlich interpretiere ich den Wettbewerb für Menschen, die Websites machen.

Vor zehn Jahren haben A List Apart einen Aufruf gestartet Much Ado About 5K. Weniger als 5 kByte waren zulässig um kleine Websites zu machen – diese Arbeiten sind aus meiner Sicht in erster Linie Anregung zu eigenen Gedanken und Inspiration für neue Arbeiten. Die Gemeinschaft der Webentwickler diskutiert gerne und so sind diese Formen der Themenanregung beliebt. Neben der Größe der Website von 10 k gibt es einige weitere Bedingungen – Standards: html5 und die Darstellung in Firefox, IE9, Safari und Chrome & diverse Bibliotheken – und damit ist zehn Jahre später ein neuer Wettbewerb 10k Apart durch fast das gleiche Team ins Leben gerufen. Zeit ein wenig Spaß zu haben und eine eigene kleine Arbeit bereit zu stellen.

10k Apart Logo
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Stylesheet laden, wenn die WordPress Galerie im Beitrag ist

Im Bezug auf die bessere Gallery ist es eigentlich nicht nötig das Stylesheet zu laden, wenn es keine Galerie gibt, insofern ist es also lohnend, wenn man im Vorfeld prüft, ob die Gallery im Beitrag genutzt wird und nur dann das Stylesheet laden. Dazu muss man die Beitrag parsen und das kann man auf zwei Arten tun.
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Wartungsmodus Designs – die Teilnehmer & Gewinner

Bis gestern lief das Gewinnspiel zu meinem Plugin Wartungsmodus, wo ich um neue Designs bat. Die Teilnahme war nicht sonderlich groß, wie ich fand; um so schöner, dass die, die sich beteiligt haben, so schöne und unterschiedliche Designs gesandt haben.
Alle Entwürfe sind in das Plugin eingeflossen und sind damit für alle Nutzer des Plugins Wartungsmodus nutzbar.

Bevor ich die Gewinner der Bücher bekannt gebe, möchte ich aber die Entwürfe und die Teilnehmer kurz vorstellen, so dass ihr Beitrag am Plugin nicht nur durch ein Danke von mir, diverse Backlinks und eventuell ein Gewinn eines Buches gewürdigt wird, sondern dass auch die Leser meines Blogs einen Einblick bekommen oder ein neues Gesicht im Web entdecken.
Die Liste ist ohne Wertung und entspricht der zeitlichen Einsendung von Designs zum Aufruf in meinem Blog.
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Gewinnspiel: neue Designs für Wartungsmodus gesucht

Das Plugin Wartungsmodus nutze nicht nur ich vielfach und über die lange Zeit habe ich daran kaum geändert. Nun kam aber David Hellmann mit einem wunderbaren Designvorschlag und so habe ich das Plugin komplett neu erstellt und diverse Optionen übernommen und die Möglichkeit geschaffen, dass man das Design der Site im Wartungsmodus wählen kann. Ebenso kann man nun diverse Optionen wählen und muss nicht am Code ändern.

Das Plugin ermöglicht es registrierten Nutzern das Backend weiterhin zu nutzen und alle Nutzer, die die Rechte haben am Design zu ändern (Objekt: switch_themes), können auch das Frontend im aktiviertem Theme sehen. Damit kann man live am Blog schrauben und kontrollieren, ohne das Besucher etwas mitbekommen. Sie werden vertröstet und bekommen eine Information über die voraussichtliche Wartezeit.
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WP Basis Theme in (x)HTML5

Logo WP Basis Theme
Das WP Basis Theme erfreut sich großer Beliebtheit und die Arbeit daran wird von diversen Leuten unterstützt, sei es mit Übersetzungsarbeit, Fehlerkorrekturen, Verbesserungsvorschlägen oder Tests. Daher auch hier nochmal Danke an alle Helfer!

Da sich HTML5 aber schon geraume Zeit auf meiner ToDo-Liste befindet und ich ein Thema benötige um zu starten, habe ich begonnen das Basis Theme in HTML5 zu bauen, so dass WordPress direkt damit arbeiten kann. Dabei habe ich auch gleich ein Beispiel-Stylesheet beigelegt, so dass es ein Design gibt.
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Debug Objects – WordPress Plugin

Das Plugin Debug objects gibt dem User, der die entsprechenden Rechte mitbringt, im Standard der Administrator, eine große Anzahl von Informationen an die Hand. Es werden Werte und Inhalte ausgelesen und im Frontend des Blog dargestellt um Fehler zu analysieren aber auch um WordPress besser zu verstehen und an die Anforderungen anzupassen. Daher ist es für Entwickler und Leute, die WordPress besser verstehen wollen, geeignet.
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WordPress Design Tweaks

Mit WordPress 2.7 wurde uns ein neues Design im Backend beschert, diesmal mit viel Aufwand und Analyse um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen und möglichst viel Inhalt strukturiert darzustellen. Aus meiner Sicht ist das gelungen und die Arbeit mit WordPress war für mich persönlich noch nie so angenehm. Da ich aber WordPress vorrangig im Unternehmensumfeld einsetze, die Corporate Identity auch im Backend realisiere und Anwender von Laie bis Profi habe, sind die Anforderungen doch extrem unterschiedlich. Dabei habe ich bisher auf mein Plugin Adminimize gesetzt, das Backend auf die Anforderungen reduziert und das Design dem Corporate Design angepasst.

Aktuell macht Jane Wells im WordPress Team sich einige Gedanken zum Backend Design und ruft zu Ideen auf, die das Backend nicht neu gestalten, nur optimieren, so dass Nutzer nicht verschreckt werden. Aus meiner Sicht ist es gerade da sinnvoll, dass man die Hooks in WordPress nutzt und optionale Design einbringt, die der jeweilige Nutzer wählen kann. SO hole ich auch diverse Designs in Backend und überlasse die Wahl dem Nutzer. Lediglich die übergeordneten Themen, wie Farben und Logo, gebe ich im Rahmen des Corporate Designs vor. Da ich Adminimize in den letzten Nächten erweitert haben, besonders gepuscht durch den Spendenmarathon der lieben Leserin Samantha Phoumarath.
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