Code, PHP, Plugin, Tipps, WordPress

WordPress Puls? – Heartbeat API

Mit WordPress 3.6 wird es eine neue API geben – Heartbeat. Am Ticket 23216 im Trac sammeln sich alle Diskussionen und Hinweise. Da Heartbeat aber auch Einflüsse für Anwender haben kann, hier einige Worte und Hinweise. Heartbeat wird eingeführt um diverse Aktivitäten, wie Autosave, Sperren von Artikeln und An- und Abmelde-Benachrichtigungen zu händeln. Parallel kann die API auch für eigene Entwicklungen genutzt werden. Weiterlesen

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Post Format UI deaktivieren

WordPress Version 3.6 kommt mit neuer Oberfläche für die Post Formats, präsenter ist das Schlagwort. Die Post Format UI ist eine wunderbare Möglichkeit mit wenig Aufwand Artikel besser uns sichtbar zu deklarieren, für den Leser verschieden aufzubereiten. Trotzdem ist sie nicht immer notwendig. Im Standard kann die UI in den jeweiligen Optionen des Users deaktiviert werden, siehe Screenshot.

post-format-ui

Alternativ kann der Filter Hook enable_post_format_ui genutzt werden. Mittels dieses Hooks kann die UI global in der Installation deaktiviet werden und kein User hat die Möglichkeit die Post Formats zu nutzen. Weiterlesen

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Gist via oEmbed in WordPress einbinden

WordPress hat seit geraumer Zeit die oEmbed Integration um einfach und unkompliziert Inhalte von anderen Siters und Services einzubinden. Besonders bekannt sind dabei diverse Video-Portale und seit der letzten WordPress Version Twitter. Wie so oft in WordPress kann man diese Möglichkeit nutzen und erweitern. In meinem Fall ging es darum, dass Inhalt von Github Gists einfach integriert werden können, einfach per URL in den Inhalt kopieren und gut. Dabei ist ein kleines Plugin entstanden, welches auf Github liegt und von dort genutzt werden kann und ggf. auch via Fork erweitert werden kann.
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Update-Prüfung für ausgewählte Plugins in WordPress Multisite unterbinden

Nichte selten werden für Kunden spezielle Plugins erstellt, die nicht im offiziellen Repository von WordPress liegen und trotzdem der Update-Prüfung unterliegen. Auch kann es dazu kommen, dass Plugins im Repository hinzukommen, die den gleichen Namen haben und damit ggf. versehentlich vom Anwender durch das Autoupdate überschrieben werden. Für eigene Plugins kann man dies in einer Single-Installation recht gut unterbinden – in einer Multisite Installation sieht dies anders aus. Ist das jeweilige Plugin in einem Blog des Netzwerkes aktiviert, dann wird die Prüfung durch das Plugin auch nur dort unterbunden, denn nur in dem Blog ist es inkludiert. In der Netzwerkverwaltung bleibt die Prüfung aktiv und ggf. werden dort Updates angeboten und überschreiben das Plugin.
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Taxonomien im WordPress Media Manager nutzen

Mit WordPress 3.5 hat sich insbesondere im Medien- und Attachment Umfeld viel geändert. Es wurde nicht nur in der Oberfläche geschraubt sondern auch viel im Workflow und in den Standards geändert. So benutzt die Medienverwaltung seit 3.5 die Standard-UI der Post Types und kann daher ebenso einfach erweitert werden, wie das bereits von anderen Post-Typen bekannt ist. So lassen sich einfach Meta Boxen ergänzen und neue Daten und Inhalte speichern. In diesem Zusammenhang kann man daher auch recht einfach eine Kategorisierung, Taxonomie zu den Medien aktivieren. Dazu möchte ich zwei Lösungen vorstellen, die einfach genutzt werden können oder zum weiter entwickeln anregen.
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SAP Daten in WordPress darstellen, verarbeiten

WordPress ist ebenso in den Unternehmen angekommen, sei es um schnell eine interne Plattform zu erstellen oder Inhalte online zu verteilen. Verschiedene Aspekte spielen hier eine Rolle – einzig die Form der GPL macht es Unternehmen nicht leicht damit zu arbeiten bzw. sich auf die Resultate zu konzentrieren.

Darum soll es aber nicht gehen. Der Sinn dieses Artikels ist die Verknüpfung von Daten aus dem SAP ERP System und WordPress. Beide Plattformen können unterschiedlicher nicht sein und doch bestimmen beide einen Großteil meiner Zeit über den Tag. Kundenseitig habe ich ebenso mit beiden Systemen viel zu tun und berate und finde Lösungen zu Zielen und Problemen. Darum lag es nun nahe, eine alte Geschichte wieder aufzuwärmen und für einen Kunden diverse Inhalte aus dem SAP System in WordPress darzustellen, genauer im Frontend von WordPress um über diverse Inhalte live zu informieren. Daher galt es via PHP von WordPress aus auf Funktionsbausteine, geschrieben in ABAP, zuzugreifen und die Daten aufbereitet zu erhalten. Wenn man sich mit beiden Systemen befasst, kommt man schnell zu einer Lösung – SAP RFC.

RFC – Communication between applications in different systems in the SAP environment includes connections between SAP systems as well as between SAP systems and non-SAP systems. Remote Function Call (RFC) is the standard SAP interface for communication between SAP systems. RFC calls a function to be executed in a remote system.

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WordPress Nutzer Daten in Übersichten der Artikel und Usern verwenden

Die Spalten im Backend von WordPress lassen sich erweitern und Filtern, ebenso die Daten der User-Profile. Ein kleines Plugin soll dies demonstrieren und vielleicht hilft es dem einem oder anderen es zu verstehen und seine eigenen Anforderungen umzusetzen.

Die Einfachheit des Plugins spricht für sich, daher wollte ich es veröffentlichen und denke, dass wer mit Code arbeitet, die Hooks erkennt und versteht, woher was kommt und wo wirkt. In vielen Beispielen sind komplexe Anwendungen ersichtlich, die aber dem Lerneffekt im Wege stehen und die Einfachheit verdecken. Ich hoffe, dass das kleine Plugin genau diesen Wert abbildet und einen Ansatz für eigene Möglichkeiten aufzeigt.

Das kleine Plugin ist auf Anforderung entstanden, da diverse Autoren schreiben und der Link des Autors jeweils geprüft werden muss. Daher war es nahe liegend, dass die URL am Artikel des jeweiligen Autors und am Profil schnell ersichtlich ist.
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WordPress mehrsprachig nutzen – ein Lösungsvorschlag

Ja, es gibt WordPress schon lange und fast ebenso lange möchte man den Inhalt in verschiedenen Sprachen ausgeben und dem Leser den Inhalt entsprechend aufbereiten. Das Thema kann schnell vielschichtig und komplex werden, denn nicht nur das Darstellen von Inhalt in Form von Text in unterschiedlichen Sprachen ist ein Thema; es geht ebenfalls um die Meta Daten zum Inhalt, um Bilder, die je nach Sprache verschieden sein können und es geht um die Nutzung der Admin-Oberfläche in der bevorzugten Sprache. Damit ist nur ein Teil angedeckt und je nach Anforderungen (ein Bsp. bei StackExchange) wird dies schnell ein eigenes Projekt und WordPress ist nur ein „kleines“ Framework im Hintergrund. Es gibt schon jetzt eine Reihe von Plugins, die verschiedenen Ansätze fahren – von neuen Tabellen im System oder de Trennung von Content nach Sprache in einem Tabelleneintrag zum Post bis hin zu Ablage in den Metadaten des Artikels.

Alle diese Lösungen haben ihre Grenzen, sind unflexibel und man begibt sich in eine Abhängigkeit, die man nur schwer wieder los wird und mit jedem Update von WordPress bekommt man es mit der Angst oder Minimum einem recht großen Aufwand im Testen zu tun. Darum möchte ich eine Lösung vorstellen, die wir im Team Inpsyde vielfach bei Kunden einsetzen und die ihre Stärke in der Flexibilität hat, in der Erweiterbarkeit und in der Eigenschaft, den WordPress Standard zu nutzen und nicht zu verbiegen. Ein Abschalten ist jederzeit möglich; das System bleibt in seinem Zustand.
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