Code, PHP, Tipps, WordPress

Wildcard in WP_User_Query()

Für nutzerbezogene Daten steht in WordPress die Klasse WP_User_Query() zur Verfügung. Üblicherweise gibt man dort einen Schlüssel mit und bekommt die entsprechenden Werte zum User zurück. Durch ein Entwicklungsthema ist mir eine Besonderheit in der Query aufgefallen, die diesen kleinen Beitrag als Folge hat. Die Klasse erlaubt das Ergänzen von * als Wildcard. Innerhalb der Klasse wird dieser Stern dann für die SQL Abfrage ersetzt (%).
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Entscheidungshilfe: get_post() oder WP_Query

WordPress stellt oft verschieden Wege bereit um an Daten zu kommen. Im Umfeld von Inhalt – Einzelne Artikel, Kommentare, … – beschränkt sich dies im Grunde auf zwei Wege. Beide sind im Netz zigfach in Tutorials hinterlegt und oft ist die Nutzung des jeweiligen Weges nicht zu Ende gedacht. Es gibt viele Artikel um die Hintergründe zu verstehen und sich mit dem gewonnen Verständnis für die entsprechende Methode zu entscheiden. Herausragend in Bildform und verständlich ist der Eintrag #1753 im WPSE.

Bitte nicht mit get_posts() verwechseln, get_posts() und get_post() sind für unterschiedliche Resultate erstellt. In kurzer Form dient get_posts() für viele Inhalte zum Type post. Die Entscheidungshilfe hier ist für die Ausgabe von einem Artikel, dessen Inhalte, dessen zugehörigen Daten. Im Grunde kann man aber von der Regel zu get_posts vs. WP_Query einiges ableiten.

Ich möchte nur eine kurze Entscheidungshilfe geben, die euch und mich in die Lage versetzt, aufgrund einiger weniger Punkte zu entscheiden, beim Holen einzelner Inhalte – get_post() oder WP_Query.
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HTML5 Support seit WordPress 3.6

HTML5 in Buchform
Eines der Themen, die uns seit WordPress 3.6 neu zur Verfügung stehen ist der HTML5 Support, der in Themes Unterstützung findet. Dabei können drei Bereiche in den Genuss kommen. Die seit Version 3.4 zur Verfügung stehende Funktion add_theme_support() ist auch hier Schlüssel und so können aktuell drei Funktionalitäten für den Support von html5 registriert werden.
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Liste aller Blogs in WordPress Multisite

WordPress Multisite ist seit der Zusammenlegung von MU und Single ab Version 3.0 populärer geworden. Nicht nur die Verwaltung meherer Sites, sondern auch in diversen Szenarios findet Multisite seinen Einsatz. Als ein Beispiel sei die Mehrsprachigkeits-Lösung genannt.

In diesem Umfeld werden des öfteren die Inhalte oder Daten aus allen Blogs gebraucht, wozu man ggf. alle Blogs kennen muss. Bemüht man eine Suche um eine Lösung zu finden, dann erscheinen sehr oft div. SQL Selects, die auch in vielen Lösungen verbaut wurden und daher zum Nachahmen aufrufen. Da ich aktuell in einem Projekt wieder damit zu tun hatte und ein Select nicht die erste Wahl sein sollte, wenn es Core Functionen gibt, hier ein kurzes Snippet, was alle Blogs im Network zurück gibt.
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WordPress Puls? – Heartbeat API

Mit WordPress 3.6 wird es eine neue API geben – Heartbeat. Am Ticket 23216 im Trac sammeln sich alle Diskussionen und Hinweise. Da Heartbeat aber auch Einflüsse für Anwender haben kann, hier einige Worte und Hinweise. Heartbeat wird eingeführt um diverse Aktivitäten, wie Autosave, Sperren von Artikeln und An- und Abmelde-Benachrichtigungen zu händeln. Parallel kann die API auch für eigene Entwicklungen genutzt werden. Weiterlesen

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Post Format UI deaktivieren

WordPress Version 3.6 kommt mit neuer Oberfläche für die Post Formats, präsenter ist das Schlagwort. Die Post Format UI ist eine wunderbare Möglichkeit mit wenig Aufwand Artikel besser uns sichtbar zu deklarieren, für den Leser verschieden aufzubereiten. Trotzdem ist sie nicht immer notwendig. Im Standard kann die UI in den jeweiligen Optionen des Users deaktiviert werden, siehe Screenshot.

post-format-ui

Alternativ kann der Filter Hook enable_post_format_ui genutzt werden. Mittels dieses Hooks kann die UI global in der Installation deaktiviet werden und kein User hat die Möglichkeit die Post Formats zu nutzen. Weiterlesen

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Chrome Logger – ChromePHP

Der Webinspector in Chromium ist mir ans Herz gewachsen, Firebug ist für mich nur notwendig, wenn ich im Firefox validieren muss. In diesem Zusammenhang habe ich auch das Debuggen im PHP Umfeld dort abgebildet. Bin ich nicht komplett in der IDE und man braucht diverse Daten im Debuggmodus, dann kann man dies über die Wege var_dump() in der Applikation ausgeben oder alternativ in Chromium mit Hilfe der Erweiterung Chrome Logger und der Library ChromePHP tun. Somit wird die Oberfläche nicht durch die Debug-Ausgaben zerstört und kann in Systemen bei Kunden sauber in die Konsole des Webinspector überführt werden. Dazu einige Hinweise.
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Gist via oEmbed in WordPress einbinden

WordPress hat seit geraumer Zeit die oEmbed Integration um einfach und unkompliziert Inhalte von anderen Siters und Services einzubinden. Besonders bekannt sind dabei diverse Video-Portale und seit der letzten WordPress Version Twitter. Wie so oft in WordPress kann man diese Möglichkeit nutzen und erweitern. In meinem Fall ging es darum, dass Inhalt von Github Gists einfach integriert werden können, einfach per URL in den Inhalt kopieren und gut. Dabei ist ein kleines Plugin entstanden, welches auf Github liegt und von dort genutzt werden kann und ggf. auch via Fork erweitert werden kann.
»» zum Plugin
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Responsive Table und WordPress

Responsive hier und da – das Thema hat gewicht bekommen und endlich ist es populärer als in den Diskussionen von Entwicklern, die dem Thema nahe stehen. Responsive ist für mich mehr als das Nutzen einiger Mediaqueries auf bestimmte Werte und das Anpassen der Optik. Aber darum soll es hier nicht gehen, dazu gibt es ausreichend Beiträge auf anderen Sites und ein ausführliches Buch „Responsive Webdesign: Reaktionsfähige Websites gestalten und umsetzen“ in deutscher Sprache von Christoph Zillgens.

Für mich war in letzter Zeit ein Thema in diesem Umfeld etwas aktueller, denn ich habe diverse WordPress Instanzen laufen, die zu Dokumentationszwecken von Entwicklungen dienen. Dabei erstellen die Kunden eine ganze Reihe von tabellarischen Daten und wenn diese in Meetings und Vorstellungen via Beamer dargestellt werden, dann ging die Auflösng rapide nach untern und die 1900 Pixel-Bildschirme stehen nicht mehr zur Verfügung. Daher lag es nahe, dass Tabellen mit einer Lösung ausgestattet werden, die trotzdem für eine sinnvolle Darstellung sorgt.
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WordPress Theme Customizer Custom Controls

Puh, schwerer Titel – aber er trifft es und es ist schwer die Möglichkeit in deutscher Sprache zu nennen ohne die gleiche Unsicherheit zu erzeugen. Der englische Begriff ist wenigstens auf die Begriffe von WordrPress zurück zu führen. Zum Verständnis daher einige Worte, die erklären, was ich sagen will und worum es geht.

Der Customizer ist eine recht junge Möglichkeit von WordPress um Themes mit Optionen zu versorgen. Dabei ist das Visuelle besonders im Vordergrund, man gestaltet die Optionen direkt im Frontend am Theme, spielt und speichert die Einstellungen. Einige Zeilen dazu habe ich in einem älteren Artikel hinterlegt und ebenso die Slides zum Thema hinterlegt.

Nun soll es in diesem Beitrag gehen, wie man eigene Klassen erstellt, die die Controls erweitern, da nicht alle Felder und Wünsche im Core hinterlegt sind. Dabei kann man auf bestehende Lösungen der Community zugreifen oder eigenen Klassen erstellen. Im ersten Schritt daher einen kurze Einführung für neue Klassen und im Anschluss der Hinweis zu mir bekannten Klassen. Bitte erweitert in dem ihr mir über die Kommentarfunktion Links nennt.
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