Code, PHP, Plugin, Tipps, WordPress

Update-Prüfung für ausgewählte Plugins in WordPress Multisite unterbinden

Nichte selten werden für Kunden spezielle Plugins erstellt, die nicht im offiziellen Repository von WordPress liegen und trotzdem der Update-Prüfung unterliegen. Auch kann es dazu kommen, dass Plugins im Repository hinzukommen, die den gleichen Namen haben und damit ggf. versehentlich vom Anwender durch das Autoupdate überschrieben werden. Für eigene Plugins kann man dies in einer Single-Installation recht gut unterbinden – in einer Multisite Installation sieht dies anders aus. Ist das jeweilige Plugin in einem Blog des Netzwerkes aktiviert, dann wird die Prüfung durch das Plugin auch nur dort unterbunden, denn nur in dem Blog ist es inkludiert. In der Netzwerkverwaltung bleibt die Prüfung aktiv und ggf. werden dort Updates angeboten und überschreiben das Plugin.
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Taxonomien im WordPress Media Manager nutzen

Mit WordPress 3.5 hat sich insbesondere im Medien- und Attachment Umfeld viel geändert. Es wurde nicht nur in der Oberfläche geschraubt sondern auch viel im Workflow und in den Standards geändert. So benutzt die Medienverwaltung seit 3.5 die Standard-UI der Post Types und kann daher ebenso einfach erweitert werden, wie das bereits von anderen Post-Typen bekannt ist. So lassen sich einfach Meta Boxen ergänzen und neue Daten und Inhalte speichern. In diesem Zusammenhang kann man daher auch recht einfach eine Kategorisierung, Taxonomie zu den Medien aktivieren. Dazu möchte ich zwei Lösungen vorstellen, die einfach genutzt werden können oder zum weiter entwickeln anregen.
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WordPress Customizer

Der WordPress Customizer – Theme-Einstellungen im Frontend einfach realisieren mit Hilfe des Standards.
Der Customizer ist seit WordPress Version 3.4 im Core und soll Theme Entwickler unterstützen, am Theme diverse Optionen zu ermöglichen. Dabei steht diese Möglichkeit im Standard zur Verfügung, wird von diversen Modulen wie Background und Header-Image unterstützt und kann nach Bedarf erweitert werden.

Das Thema Anpassen des Themes im Frontend von WordPress ist nicht erst seit WordPress 3.4 eine Anforderung, diese Ideen und diverse Lösungen gibt seit ewigen Zeiten. Wobei hier klar die Trennung zu ziehen ist, wer ist die Zielgruppe und wie flexibel möchte man diese Anpassungen gestalten.

Im folgenden kleinem Video zeige ich kurz, wie das ganze aussehen kann. Dabei habe ich diverse Felder eingebaut, die üblicherweise Verwendung finden und diverse Fragen im Coding ergeben. Ebenso ist eine eigene Klasse als Erweiterung des Customizers eingeflossen, zur Nutzung von textareas, um auch dazu ein Beispiel zu sehen.

Zum WordPress Camp in Berlin am letzten Wochenende habe ich dazu auf Anfrage eine Session gehalten und versucht das Thema etwas näher zu bringen. Gefühlt – das Thema scheint recht neu, nur wenige setzen sich damit auseinander. Vermutlich auch dem geschuldet, dass es bestehenden Lösungen gibt und es nun darauf ankommt, ob sich der Standard durchsetzen wird. Vor- und Nachteile gibt es in jedem Umfeld, auch diese habe ich etwas beleuchtet.

Darum verweise ich hier auch auf die Slides zur Session „The Customizer„, die mir in erster Linie als Basis für die linke Gehirnhälfte dienen und mein gesprochenes Wort untermauern sollen.

Insofern könnten Fragen entstehen oder offen bleiben. Ich möchte dabei aber ermuntern, schaut euch den Code im Referenzprojekt dazu an und ich denke, dass man damit mehr Lernen kann. Sollte es Fehler, Hinweise und Ideen geben, so nutzt sehr gerne die vielfältigen Möglichkeiten von Github, sei es via Issue oder einem Fork und diversen Änderungen im Code.

Trotzdem können hier gern in den Kommentaren Hinweise und Wünsche hinterlegt werden, so dass ich auf diverse Punkte eingehe und in separate Artikel ablege. Zu Custom Functions könnte ich mir dies bspw. vorstellen; dazu sollten aber die Grundlagen der Nutzung des Customizer bekannt sein und ggf. will man dazu auch mehr wissen.

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WordPress bloginfo-Funktion beinflussen

Kleiner Tipp am Rande, da die Frage schon mehrfach auftauchte. Die get_bloginfo() Funktion gibt diverse Inhalte aus der Installation zurück, näheres beschreibt der Codex, inklusive aller Parameter. Nun passen die Inhalte nicht immer zur geforderten Aufgabe und auch diese Funktion besitzt einen Filter Hook, so dass man gezielt darauf eingehen kann und unter bestimmten Bedingungen anpassen kann.
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Willkommensnachricht unterbinden nach dem WordPress Update

Mit dem Major Release Update von WordPress werden seit geraumer Zeit Informationen über das Dashboard zur neuen Version transportiert. Im Grunde eine gute Idee, die die Neuerungen gut und übersichtlich darstellt.
Allerdings ist dies nicht immer so gewollt. Im Unternehmensumfeld interessieren sich große Nutzergruppen dafür in keinem Fall, so dass dieser Screen lediglich für Mehraufwand beim Support sorgt.
WordPress hat dafür eine Option hinterlegt, am jeweiligen User. Daher im weiteren eine kleine Funktion, die den Infoscreen unterbindet und die Usersettings neu setzt, so dass man diesen Screen nicht mehr angezeigt bekommt.
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WordPress Benutzerdefinierte Felder im Admin Bereich nutzen

Die benutzerdefinierten Felder von WordPress dienen wohl den meisten Anwendern eher dazu, um Zusatzdaten und Logiken im Frontend abzubilden. Diverse Anforderungen brauchen diese Werte auch im Backend um darauf zu reagieren. Mittels einem Filter sind diese Werte schnell verfügbar, was sie im Standard nur am Post sind und damit stehen sie nicht in der Übersicht der Artikel/Seiten zur Verfügung. Diese Werte sind aber schnell ergänzt.
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WordPress Artikelbild automatisch setzen

Wer in seinem WordPress Blog mit dem Artikelbild arbeitet und immer eines setzen will, muss – je nach Layout-Umsetzung, der kann mit Hilfe eines kleines Plugins das Setzen automatisch erledigen lassen.
Das folgenden kleine Plugin tut dies, wenn kein Featured Image gesetzt ist und schnappt sich das erste Bild, welches zum Artikel hochgeladen wurde.
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