Entwicklung, Themes, Tipps, WordPress

WordPress Customizer

Der WordPress Customizer – Theme-Einstellungen im Frontend einfach realisieren mit Hilfe des Standards.
Der Customizer ist seit WordPress Version 3.4 im Core und soll Theme Entwickler unterstützen, am Theme diverse Optionen zu ermöglichen. Dabei steht diese Möglichkeit im Standard zur Verfügung, wird von diversen Modulen wie Background und Header-Image unterstützt und kann nach Bedarf erweitert werden.

Das Thema Anpassen des Themes im Frontend von WordPress ist nicht erst seit WordPress 3.4 eine Anforderung, diese Ideen und diverse Lösungen gibt seit ewigen Zeiten. Wobei hier klar die Trennung zu ziehen ist, wer ist die Zielgruppe und wie flexibel möchte man diese Anpassungen gestalten.

Im folgenden kleinem Video zeige ich kurz, wie das ganze aussehen kann. Dabei habe ich diverse Felder eingebaut, die üblicherweise Verwendung finden und diverse Fragen im Coding ergeben. Ebenso ist eine eigene Klasse als Erweiterung des Customizers eingeflossen, zur Nutzung von textareas, um auch dazu ein Beispiel zu sehen.

Zum WordPress Camp in Berlin am letzten Wochenende habe ich dazu auf Anfrage eine Session gehalten und versucht das Thema etwas näher zu bringen. Gefühlt – das Thema scheint recht neu, nur wenige setzen sich damit auseinander. Vermutlich auch dem geschuldet, dass es bestehenden Lösungen gibt und es nun darauf ankommt, ob sich der Standard durchsetzen wird. Vor- und Nachteile gibt es in jedem Umfeld, auch diese habe ich etwas beleuchtet.

Darum verweise ich hier auch auf die Slides zur Session „The Customizer„, die mir in erster Linie als Basis für die linke Gehirnhälfte dienen und mein gesprochenes Wort untermauern sollen.

Insofern könnten Fragen entstehen oder offen bleiben. Ich möchte dabei aber ermuntern, schaut euch den Code im Referenzprojekt dazu an und ich denke, dass man damit mehr Lernen kann. Sollte es Fehler, Hinweise und Ideen geben, so nutzt sehr gerne die vielfältigen Möglichkeiten von Github, sei es via Issue oder einem Fork und diversen Änderungen im Code.

Trotzdem können hier gern in den Kommentaren Hinweise und Wünsche hinterlegt werden, so dass ich auf diverse Punkte eingehe und in separate Artikel ablege. Zu Custom Functions könnte ich mir dies bspw. vorstellen; dazu sollten aber die Grundlagen der Nutzung des Customizer bekannt sein und ggf. will man dazu auch mehr wissen.

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WordPress Custom Post Types als CSS-Klasse im Frontend nutzen

Die Möglichkeit in WordPress eigene Post-Types einzubringen erfreut sich wachsender Beliebtheit und kann so manche Arbeit vereinfachen – wichtig ist, dass man im Vorfeld die Anforderungen exakt bewertet und die Möglichkeiten einschätzt. Aber darum soll es in diesem kleinen Beitrag nicht gehen – ich möchte kürz eine Lösung zeigen, die den oder die neuen Post Typen in das Frontend bringt, um die neuen Typen mittels CSS anzusprechen.
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Einfaches Autoresize für die WordPress Hintergrundbild-Funktion

Mit WordPress 3.0 wurde die Möglichkeit im Theme geschaffen, dass der User einfach ein Hintergrundbild hochladen und nutzen können. Das Bild wird mittels CSS im Hintergrund positioniert. Damit ist es nicht ganz so einfach, dass die Möglichkeit des Autoresize schafft und der Hintergrund sich an die Größe des Browsers anpasst. Es gibt einige schöne Möglichkeiten für diese Anforderung, ich möchte kurz eine sehr einfache Möglichkeit mittels CSS aufzeigen, da so die Funktion von WordPress nicht angefasst werden muss.
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PHP, Themes, Tipps, WordPress

Ein Gästebuch im WordPress TwentyTen Theme

WordPress besitzt die Kommentarfunktion, nichts anderes ist ein Gästebuch und ich möchte kurz am Beispiel des Standard-Theme TwentyTen zeigen, wie leicht und ohne Plugins ein Gästebuch eingerichtet ist. Ich erhoffe mir, dass damit die vielen Mails zu dem Thema weg bleiben und jeder eine einfache, funktionierende und saubere Lösung erstellen kann.
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WordPress Login-Seite anpassen #3

Mehr:

Schon mehrfach habe ich über die Möglichkeiten der Anpassungen des Login zum WordPress Backend berichtet, diverse Beiträge lassen sich dazu finden. Aktuell kommen trotzdem immer wieder Fragen und so möchte ich drei einfache Möglichkeiten aufzeigen, so dass man mit wenig Aufwand das Login an die Site anpassen – ein schöner Mehrwert auch im Bezug auf Kundenprojekte, die so runder wirken, als wenn immer das WordPress Logo und der Link erscheint.
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WordPress Child-Themes verstehen

Mit der Version 3.0 von WordPress wurde die viel erwartete Funktion der Child Themes integriert – viel erwartet? Ja, leider nicht in Deutschland. Ich vermute, dass es einfach daran liegt, dass der Markt der kostenpflichtigen Themes hier wesentlich kleiner ist und die meisten Entwickler komplett neue Themes erstellen und nicht auf eine Basis setzen. Aber egal, nun gibt es eine Lösung dafür und ich möchte am Beispiel den neuen Standard-Theme TwentyTen zeigen, wie man es nutzt. Ein weiteres Beispiel findet ihr im übrigen in meinem WP Basis-Theme (SVN); aktuell nicht die html5-Version.

FYI

Das WordPress Basis Theme wird gepflegt und ebenso gibt es ein Child Theme als Starter dazu.

Die Funktion der Child Themes kann im Grunde bei jedem Theme angewandt werden und die neuen Funktionen erleichtern den Zugriff und das Erstellen einen Child Themes. Im Vorfeld gab es auch Möglichkeiten ein Theme zu verändern ohne die eigentlichen Dateien des Themes stark zu verändern. Mit Hilfe der Unterstützung von Child Themes ist dies nun aber komplett unabhängig und so kann man ein Theme nutzen, kann ohne Problem updaten, und trotzdem eigene Ideen realisieren.

In einigen Beiträgen des Netzes wurde die Child Themes schon angesprochen und ich habe bisher nur Artikel gefunden, die die Aktivierung und Änderung des Stylesheets ansprechen. Daher möchte ich dazu nur kurz eingehen, dass ist im Grunde auch recht einfach und dann die verschiedenen Möglichkeiten im Bezug der Template-Dateien aufzeigen.
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WordPress und jQuery – einige Tipps

Innerhalb von WordPress sind eine ganze Reihe von Javascript Bibliotheken vorhanden, diese kann man einfach nutzen und muss sie nicht extra in Themes und Plugins mitbringen. Ebenfalls empfiehlt sich diese Vorgehensweise, damit Bibliotheken nicht mehrfach geladen werden. Einiges Hinweise zu beiden Themen findet ihr in den Beiträgen JavaScript-Bibliotheken in und aus WordPress nutzen und Abfrage einer Script-Version in WordPress.

jQuery Logo
Ab und an braucht man aber etwas bestimmtes und einiges davon wiederholt sich und daraus sind einige Code-Schnippsel entstanden, die hier nun abgelegt sind. Dabei möchte ich speziell am Beispiel jQuery zeigen, wie das geht – liegt zum einen daran, dass jQuery mit vielen Plugins im Core von WordPress vorhanden ist und dass die Arbeit mit jQuery recht unkompliziert ist. Prinzipiell gelten die Hooks und Aufrufe aber auch für eigene Scripte und andere Bibliotheken.
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Beiträge pro Kategorie

Beispiel der Ausgabe
WordPress ist in erster Linie ein Blog-Plattform. Nicht selten wird es aber als CMS eingesetzt und dabei spielen nicht nur Seiten eine Rolle, sondern auch Beiträge, da sie mehr Möglichkeiten geben, performanter laufen und im Standard im Feed zu finden sind. Daher nutze ich auch im Rahmen von WP als CMS oft lieber die Beiträge als die statischen Seiten. Ab und an sind die Wünsche im Rahmen von Navigationen dabei recht ausgefallen und so war bei einem letzten Projekt die Anforderung, liste die Beiträge pro Kategorie zur Kategorie in der Navigation.
Dies ist insofern unüblich, da man auf lange Sicht viele Beiträge hat und die Navigation dann recht unübersichtlich wird – trotzdem hat in dem Fall der Wunsch Sinn gemacht und eine Lösung für die Navi musste her.

Die kleine Funktion listet die Kategorie und darunter die Beiträge. Es gibt einen Parameter, der die Ausgabe der Beiträge einschränkt, so dass es im Extremfall nicht zu viele werden und die letzten Beiträge gelistet werden – $mylimit. Die Übergabe des Wertes -1 für diesen Parameter sorgt für das Ausgeben aller Beiträge, alternativ nutzt einen Wert, der die Anzahl bestimmt. Die Funktion selber gehört in die functions.php des Themes oder ein Plugin ausgelagert. Eine beispielhafte Verwendung findet ihr im Anschluss an die Funktion.
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