Code, Entwicklung, PHP, Tipps, WordPress

Optionen aus WordPress an JavaScripts übergeben #1

Auch in WordPress bleibt man nicht konstant in der PHP-Welt und so müssen Einstellungen, Daten aus der Datenbank an Scripte übergeben werden. In vielen Plugins findet man Lösungen in dem die wp-load.php geladen wird und damit der Zugriff auf alle Funktionen von WordPress. Vor geraumer Zeit hat Otto (Samuel Wood) auf diesen Umstand schon aufmerksam gemacht und der Artikel zeigt Lösungsansätze. Noch immer kommen dazu Fragen auf und noch immer erscheinen Plugins, die die wp-load.php genau auf Grund solcher Probleme laden.

Eine ähnliche Problematik stellt sich, wenn man den Source der Scripte nicht einfach in den Footer-Bereich von WordPress schreibt, sondern sauber in eine Datei auslagert und via wp_enqueue_script() inkludiert. Nur so kann WordPress diese Scripte mit verwalten, packen und optimiert ausliefern. Daher möchte ich in zwie Beispielen aufzeigen, wie man Daten von PHP an JS übergibt.
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Code, Tipps, WordPress

Scripte von WordPress debuggen

WordPress kann sich komfortabel um das verwalten von Scripten und Stylesheets kümmern, Vorraussetzung ist die Nutzung der Möglichkeiten rund um wp_enqueue_script() und wp_enqueue_style(). Will man sich um die darin übergeben Dateien kümmern, so kann eine kleine Funktion helfen und die integrierten Scripte und Styles zurück geben.
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Code, PHP, Tipps, WordPress

Werteübergabe PHP zu JavaScript mit WordPress

Beim Erstellen von Plugins und Theme-Funktion hat sich das Schreiben für das Nutzen der Mehrsprachigkeit etabliert. Für uns als deutsche Entwickler nicht mehr wegzudenken, gibt es trotzdem diverse Fallstricke und bei der Nutzung von JavaScript in Erweiterungen, ist man am überlegen, wie man die Mehrsprachigkeit umsetzt oder auch Optionswerte übergibt. WordPress stellt dazu Möglichkeiten bereit und es ist an der Zeit diese wieder bekannter zu machen, da die Frage immer wieder auftaucht und die Entwickler nach den Möglichkeiten suchen. Das folgende kleine Beispiel soll die Umsetzung verdeutlichen und die einfache Übergabe von Strings demonstriert dies. Ob nun Strings für die Mehrsprachigkeit oder die Übergabe von Optionswerten, ist dabei relativ egal.
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Code, CSS, xHTML, JS, PHP, Tipps, WordPress

Kategorie- und Archiv-Dropdowns mit unobtrusive JavaScript

Eine gute Website funktioniert, wenn ein Benutzer mit deaktiviertem JavaScript vorbeikommt, genau so gut wie mit aktiviertem Scripting. Man trennt die JS-Schicht der Website sauber von allem anderen (und verzeichtet zum Beispiel auf onclick-Handler im HTML) und legt seine Scripts so an, dass nur die schon vorhandene Funktionalität der Seite verbessern und umformen. So kommen die Besucher sowohl mit als auch ohne JS an ihr Ziel, wenn der Weg ohne Scripting vielleicht etwas mühsamer oder weniger schön ausfällt. Diese Herangehensweise an Scripting auf Websites nennt sich Unobtrusive JavaScript und warum das eine Gute Sache ist, erklärt Jenn Lukas in diesem Talk von der JSConf 2010. Neben all den guten Gründen ist das wichtigste Argument für unobtrusive JavaScript, dass es bei entsprechender Planung so einfach umzusetzen ist, dass es grundlos verschenktes Potenzial wäre wenn man darauf verzichten würde. Problematisch kann es allein dann werden, wenn das einem das für die Website verwendete CMS einem einen Strich durch die Rechnung macht – womit wir beim Thema WordPress wären.

Gelegentlich möchte man in seiner Blog-Sidebar Dropdowns-Menüs (select-Elemente) zur Navigation der Kategorien und des Archivs unterbringen und der WordPress-Codex bietet in den Dokumentationen auch entsprechende Lösungen für Kategorien und Archiv an, die allerdings beide nur mit aktiviertem JavaScript funktionieren. In beiden Fällen wird die URL der Ziel-Seite im value-Wert der im Dropdown-Menü verbauten option-Elemente gespeichert und sobald man einen Eintrag auswählt, wird man via JavaScript auf eben jene URL weitergeleitet. Die fast gleiche Funktionalität ließe sich aber auch ganz ohne Scripts erreichen:
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Webküche

Die Reduktion von HTML5

Neben dem 10k Contest gibt es aktuell auch ein 1k Variante, wobei es sich dabei um einen reinen JavaScript Vergleich handelt. Die Basis ist trotzdem HTML5 und ein canvas-Element steht zur Verfügung. Mit diesem kann man spielen und es sind einige wirklich tolle Sachen dabei – alles in allem 1k; externe Libraries sind hier nicht erlaubt. Für mich ein kleiner Ansporn um meine Idee mit HTML5 und CSS3 zu reduzieren und mal zu schauen, ob es denn auch im Rahmen von max. 1kByte geht.
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Code, Themes, Tipps, WordPress

WordPress und jQuery – einige Tipps

Innerhalb von WordPress sind eine ganze Reihe von Javascript Bibliotheken vorhanden, diese kann man einfach nutzen und muss sie nicht extra in Themes und Plugins mitbringen. Ebenfalls empfiehlt sich diese Vorgehensweise, damit Bibliotheken nicht mehrfach geladen werden. Einiges Hinweise zu beiden Themen findet ihr in den Beiträgen JavaScript-Bibliotheken in und aus WordPress nutzen und Abfrage einer Script-Version in WordPress.

jQuery Logo
Ab und an braucht man aber etwas bestimmtes und einiges davon wiederholt sich und daraus sind einige Code-Schnippsel entstanden, die hier nun abgelegt sind. Dabei möchte ich speziell am Beispiel jQuery zeigen, wie das geht – liegt zum einen daran, dass jQuery mit vielen Plugins im Core von WordPress vorhanden ist und dass die Arbeit mit jQuery recht unkompliziert ist. Prinzipiell gelten die Hooks und Aufrufe aber auch für eigene Scripte und andere Bibliotheken.
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Themes, Tipps, WordPress

Stylesheet laden, wenn die WordPress Galerie im Beitrag ist

Im Bezug auf die bessere Gallery ist es eigentlich nicht nötig das Stylesheet zu laden, wenn es keine Galerie gibt, insofern ist es also lohnend, wenn man im Vorfeld prüft, ob die Gallery im Beitrag genutzt wird und nur dann das Stylesheet laden. Dazu muss man die Beitrag parsen und das kann man auf zwei Arten tun.
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Themes, Tipps, WordPress

WordPress Suchformular

Die Integration der Suche in ein Theme für WordPress kann diverse Wege gehen, meist wird dazu ein Template gebaut, welches inkludiert wird. Dies ist nicht in jedem Fall notwendig und kann mit Hilfe eines WordPress Template Tag ebenso realisiert werden. Ob man sich dafür entscheidet und wie man darauf eingreifen kann, dies erklärt hoffentlich mein kleiner Beitrag.
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CSS, xHTML, JS, Webküche

CiteDrag: Drag/Drop einfach und effizient

In der Vergangenheit habe ich ein wenig darüber berichtet, wie ich meine Kommentarfunktion etwas erweitert habe, so dass das Bezug nehmen auf explizite Textstellen recht einfach ist. Näheres dazu kann man in dem Artikel dazu nachlesen.

Eine neue Lösung namens CiteDrag von Elijah Grey ermöglicht es, dass man Elemente einfach per Drag&Drop in das Textfeld holt, Markieren und ziehen oder Elemente direkt ziehen.

Schlank und benutzerfreundlich kann die Lösung die eine oder andere Website aufwerten, daher sicher einen Blick wert: CiteDrag. Demo und Syntax sind verfügbar, Hintergründe sind im Artikel von Elijah zu finden.

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Webküche

jQuery 1.3 CheatSheet

Im deutsche Umfeld scheint es, als ob jQuery das Lieblingsframework der Entwickler im Bereich JavaScript ist. Seit geraumer Zeit ist Version 1.3 von jQuery veröffentlicht und diverse Neuerungen, aber vor allem Performanceverbesserungen huldigen die neue Version.

Um so schöner, dass es auch für die neue Version (alte Version) ein übersichtliches CheatSheet gibt, was beim Umgang ein leichten Zugriff erlaubt. Einfach mal drüber schauen.
Alternativ kann man noch immer auf das Firefox Add-on oder die Air-Applikation zurückgreifen.

Aufgefallen bei Technikwürze 132

Update: Cheat Sheet für jQuery Version 1.4 gibt es unter neuen Adresse

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