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Die größte Herausforderung dürfte der Burnout werden

Weil es mich täglich betrifft, weil ich Freunde habe, die betroffen sind, weil ich sehr aktiv bin, weil meine Frau immer in Sorge um mich ist und weil ich glaube, dass das allumfassende Präsent sein erst am Anfang steht, sehe ich ein große und wahre Aussage im Interview mit Kathleen Culver.

Ich möchte die folgende Aussage einfach zum Nachdenken hier ablegen, mehr oder weniger Wertefrei – aber ich weiß, dass jede Maschine und jeder Mensch ab und an eine Auszeit brauchen – ansonsten verkürzt sich die Laufzeit oder der Verschleiß steigt exponential. Zeit für Familie, Zeit für Alternativen zum Job und Zeit für Alternativen zum Netz sind wichtig und sollten bewahrt werden.

Das Problem mit all den Interaktionsmöglichkeiten ist, dass man den Wunsch verspürt, immer überall zu antworten. und zwar nicht nur während der Arbeitszeit, sondern rund um die Uhr. Man ist immer erreichbar. … Wir verlieren unsere Auszeiten. Wir nutzen den Blackberry beim Abendbrot, senden ständig Tweets. Die Zeit, in der wir früher Sudoku oder Tennis spielten, verbringen wir im Netz. Wir nehmen Arbeitsprobleme aus dem Unternehmen mit nach Hause und lassen uns ständig damit konfrontieren. … Die größte Herausforderung dürfte der Burnout werden.
Experts warn of the dark side of Enterprise 2.0

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Webküche

Semantisches Microblogging selbst gemacht

SMOB Logo

Twitter ist in aller Munde und die schnelle Kommunikation hat wieder einen Aufwind. Will man diese Form des Bloggen nutzen, so muss man aber nicht einen einschlägigen Service nutzen, sondern kann das auch auf eigener Ebene tun. Ein wenig PHP und MySQL ist ausreichend.

SMOB ist so ein Projekt und stellt die notwendigen Applikationen für das Veröffentlichen (SMOB Client) und Aggregieren(SMOB Server) bereit.
Wer also sich versuchen will und so eine Anwendung aufsetzen möchte, der findet ausreichend Demos und Informationen auf der Projektseite von SMOB.

via Rene (quickes wohnzimmer)

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Twitter doch sinnvoll?

Gestern habe ich über den Sinn oder Unsinn von Twitter nachgedacht, wirklich erschließen tut er sich mir aber immer noch nicht, auch wenn die Kommentare vielfältig sind.
Nun bringt Rivva aber einen Service, der Twitter eine gewisse Existenz in meinen Augen erlaubt, auch wenn man dies anders lösen könnte, so zeigt es doch, dass man mit einem Service schnell eine Lösung erziehlen kann. Weiters dazu im Artikelvon Frank: „All tomorrow’s Parties

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Blogst du noch oder Twitterst du schon?

Twitter Bird

Mein Blog ist mein Blog ist mein Blog.

Nur weil die Frage immer mal wieder hier eintrudelt. Ich liebe in erster Linie die Spielerei mit der Technik, das Knobeln an Herausforderungen. WordPress ist mir dabei eine beliebte Basis, da es mir mehr Flexibilität als jedes andere System gibt.

Nicht immer ist das Blog hier aktuell, ab und dann ist es vernachlässigt, veraltet in der Version und nicht mal die Kommentare bekommen ein OK. Andere Sachen stehen im Vordergrund. Aber wegen Twitter lasse ich das Blog sicher nicht fallen! Dort gibt es schnelle Infos, die man kaum verfolgen kann, weil es zu schnelllebig ist und aus dem Zusammenhang gerissen. Es stürzt die Person in eine Abhängigkeit und man hat Angst zu Verpassen – nur was?
Schon SMS bekommt von mir nur Naserümpfen und jede SMS wird mit einem Rückruf beantwortet, weil das Tippeln zu uneffektiv ist. Ähnlich verstehe ich Twitter und ich meine – der Hype ist bald vorbei und dann kommt die nächste Spielerei. Wenn es nach den Anbietern dieser tollen Services geht, dann switche ich nur noch von Service zu Service, habe keine Zeit mehr für eigene Ideen und Lösungen, geschweige denn „NonWebThemes“.
Nein, da mach ich nicht mit und ich erlebe und lebe Twitter als einen Abschnitt beim Blick über Tellerrand. Bloß nicht abstürzen und sich immer immer Kreis drehen.

Bitte erzählt mir, was euch an Twitter gefällt oder stinkt – es interessiert mich wirklich, kann die vielen Nutzer dort nicht verstehen!
Dann lieber Skype o.ä. – damit trete ich direkt mit dem entsprechenden Menschen in Kontakt.

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