Allgemein, Webküche

Twitter doch sinnvoll?

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 13 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Gestern habe ich über den Sinn oder Unsinn von Twitter nachgedacht, wirklich erschließen tut er sich mir aber immer noch nicht, auch wenn die Kommentare vielfältig sind.
Nun bringt Rivva aber einen Service, der Twitter eine gewisse Existenz in meinen Augen erlaubt, auch wenn man dies anders lösen könnte, so zeigt es doch, dass man mit einem Service schnell eine Lösung erziehlen kann. Weiters dazu im Artikelvon Frank: „All tomorrow’s Parties

Standard

13 Gedanken zu “Twitter doch sinnvoll?

  1. Warum ist denn nun genau diese Sonderlösung eine Existenzberichtigung für Twitter?
    Das was Frank da für Rivva geschraubt hat, ist eine schöne Problemlösung, aber doch eigentlich eine Speziallösung bei der er sich eben die Technologie von Twitter ausgesucht hat.

  2. @André Wegner: definitiv richtig, aber es zeigt sich, dass man damit schnell eine Problemlösung hat. Klar könnte man das anders lösen.

  3. Neben dem mobilen Multicast könnte Twitter tatsächlich eine ganz zentrale Rolle als „vermenscheltes“ API zukommen … finde ich recht interessant, wie viele Dienste sich um den Microblogging-Dienst herum ansiedeln – weshalb ich damit auch mal selbst experimentieren wollte.

    Würde Dir auf jeden Fall empfehlen, wenigstens Deinen Namen zu reservieren, bevor sich womöglich jemand Deine Twitter-Identität untern Nagel reißt.

    PS – im Safari erscheint das Kommentarfeld erst, wenn die Sidebar ihren clear erhält (so scheints)

  4. @Frank Westphal: so habe ich deine Lösung auch verstanden. Mit Sicherheit hättest du auch auf die schnelle eine eigene Lösung erstellen können, aber so ziehst du dein Experiment Rivva, was ich schon lange nicht mehr als Experiment sehe – sondern als Dienst, doch in die breite.

  5. @Frank Westphal: nun mal direkt aus Safari (win), allerdings klappt es da bestens. Die vielen kleinen Browserfeatures machen mich noch wahnsinnig, muss man denn wirklich zu YAML wechslen. Danke trotzdem für den Hinweis!

  6. Naja, der Frank (W.) ist ja auch begnadeter Ruby-Freak, für ihn sind sowas Experimente 😉

    Frank (B.), die Kommentarbox ist im Safari (Mac) da, rutscht aber unter die Sidebar. Vielleicht ist sie einfach ein paar Pixel zu breit.
    Und nicht zu YAML wechseln, wo bleibt der Individualismus! 😉

  7. @datenkind: habe sie mal ein wenig geschmälert geändert (display: block;). Aber eigentlich sollte das passen, kannst du nochmal prüfen?

  8. nee, ist nach wie vor …

    Zum Cross-Browser-Testen kann ich nur immer wieder Browsershots empfehlen – hatte ich vorgestern auch schon versucht, Dir zu schicken: Screenshots … aber irgendwie haben da wohl Timeouts dazwischen gefunkt, probier am besten noch mal selbst. Glück auf!

  9. @Frank Westphal: Danke dir! Ja, nutze den Service auch und habe aber immer nur die Vorschau genommen (MouseOver) und die Augen scheinen müde zu werden und daher ist es mit nicht aufgefallen.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.