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Trend. Meiner.

Ich befülle das Blog sporadisch, in erster Linie liegt es an der Zeit – Lust verspüre ich oft. Bloggen ist mir wichtig, die anderen Kanäle sind eher Impulsgeber und die Möglichkeit schnell etwas zu teilen, was keinen dauerhaften Bestand in meiner Welt bedarf.

Ich schreibe, ich schreibe wie und über was ich will. Ich habe es immer so dargestellt:

Dies ist mein Blog und mein Blog ist mein Blog.

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Ein ♥ für Blogs

Aktuell ist es hier ein wenig ruhiger geworden; liegt zum einem am schönen Wetter, was ich aber aufgrund von vielen Projekten nicht nutzen kann und zum anderen an der besagten wenigen Zeit. Andere Themen stehen aktuelle im Vordergrund.
Die Pflege diverser Plugins ist zum Beispiel ein Thema und so habe ich nach großer Nachfrage das Plugin „Debug Queries“ auf einen Stand gebracht, welcher die Arbeit damit vereinfacht und nicht mehr den Blick in den Quelltext erfordert.

Warum ich mich aber kurz an der Oberfläche melde, bevor ich wieder in meine Themen absteige, ist die Aktion von StyleSpion, zu der ich gern einen kleinen Beitrag leisten möchte. Daher hier eine sehr kleine Auswahl an Lesetipps.

Ein Herz für Blogs
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Blogs vs. NonBlogs und welche Applikation läuft im Blog

Einen Einblick in die Welt der Blog gegenüber Websites, die nicht als Blog laufen, gibt uns die Übersicht auf Internet Blogs Technology Trends. Eine spannende Sichtweise, hat man doch in der Blogossphäre oft das gefühlt, dass Blogs sehr stark verbreitet sind. Das Chart zeigt es ein wenig anders und lässt klare Sichten entstehen. Aktuell sind die Kalkulationen vom 9.März 2009.

Chart Blog vs. NonBlog
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10 Punkte, die das Blog besser machen

Es gibt hinreichend Artikel und Diskussionen zu dem Thema, was das Blog besser macht. Ebenso gibt es viele Artikel, über die man sicher streiten kann und die vor allem nicht auf jedes Blog passen. In erster Linie ist das Blog ein Spiegel des Inhalts und des/der Autor(s)en. Trotzdem, meine ich, gibt es einige Punkte die sich etabliert haben und die man bei der Entwicklung und Verbesserung eines Blog beachten sollte.

Das Thema spricht mich gerade wieder an, denn diverse Kundenanfragen zeigen, wie wenig man sich mit diesen Themen beschäftigt und man sich eher um die Farbe des Logos streitet. Der Leser des Blog wird viel zu oft nicht oder erst am Ende beachtet. Da in der Regel das Blog aber für Leser gemacht ist, sollte es auch auf ihn zugeschnitten sein. Beachtet daher die Wünsche der Nutzer, lasst sie mitreden und hört nie auf, das Blog in Frage zu stellen.
Ein weiterer Punkt, der mich zu diesem Artikel bewegte, ist der Beitrag „10 Features That Will Make Twitter Better“ von Jacob Gube, der einschlägige Punkte zeigt, die Twitter besser machen würden. Auch wenn man Twitter nicht direkt mit einem Blog vergleichen kann, so gibt es doch hinreichende Parallelen und die Punkte sprechen für sich und gehören in den Wissensstand eines jedes Nutzers, der sich mit Themen rund um Blogs und Usability beschäftigt.
Aus diesem Zusammenhang hier mal meine Liste von Punkten, die ich für relevant halte, ohne Wertung in der Priorität und sicher nicht vollständig. Aber dazu steht die Kommentarfunktion weit offen und ich danke schon jetzt für jede sinnvolle Erweiterung und konstruktive Kritik.
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Semantisches Microblogging selbst gemacht

SMOB Logo

Twitter ist in aller Munde und die schnelle Kommunikation hat wieder einen Aufwind. Will man diese Form des Bloggen nutzen, so muss man aber nicht einen einschlägigen Service nutzen, sondern kann das auch auf eigener Ebene tun. Ein wenig PHP und MySQL ist ausreichend.

SMOB ist so ein Projekt und stellt die notwendigen Applikationen für das Veröffentlichen (SMOB Client) und Aggregieren(SMOB Server) bereit.
Wer also sich versuchen will und so eine Anwendung aufsetzen möchte, der findet ausreichend Demos und Informationen auf der Projektseite von SMOB.

via Rene (quickes wohnzimmer)

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Blogst du noch oder Twitterst du schon?

Twitter Bird

Mein Blog ist mein Blog ist mein Blog.

Nur weil die Frage immer mal wieder hier eintrudelt. Ich liebe in erster Linie die Spielerei mit der Technik, das Knobeln an Herausforderungen. WordPress ist mir dabei eine beliebte Basis, da es mir mehr Flexibilität als jedes andere System gibt.

Nicht immer ist das Blog hier aktuell, ab und dann ist es vernachlässigt, veraltet in der Version und nicht mal die Kommentare bekommen ein OK. Andere Sachen stehen im Vordergrund. Aber wegen Twitter lasse ich das Blog sicher nicht fallen! Dort gibt es schnelle Infos, die man kaum verfolgen kann, weil es zu schnelllebig ist und aus dem Zusammenhang gerissen. Es stürzt die Person in eine Abhängigkeit und man hat Angst zu Verpassen – nur was?
Schon SMS bekommt von mir nur Naserümpfen und jede SMS wird mit einem Rückruf beantwortet, weil das Tippeln zu uneffektiv ist. Ähnlich verstehe ich Twitter und ich meine – der Hype ist bald vorbei und dann kommt die nächste Spielerei. Wenn es nach den Anbietern dieser tollen Services geht, dann switche ich nur noch von Service zu Service, habe keine Zeit mehr für eigene Ideen und Lösungen, geschweige denn „NonWebThemes“.
Nein, da mach ich nicht mit und ich erlebe und lebe Twitter als einen Abschnitt beim Blick über Tellerrand. Bloß nicht abstürzen und sich immer immer Kreis drehen.

Bitte erzählt mir, was euch an Twitter gefällt oder stinkt – es interessiert mich wirklich, kann die vielen Nutzer dort nicht verstehen!
Dann lieber Skype o.ä. – damit trete ich direkt mit dem entsprechenden Menschen in Kontakt.

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Habari Einblicke

Habari Logo
Habari ist eine freie Open Source Anwendung, die das Veröffentlichen von Inhalten im Web erleichtert. Habari ist eine Blog Engine, ähnlich WordPress oder anderen Blog-Applikationen, geschrieben in PHP und benötigt eine Datenbank, nutzbar mit mySQL, SQLite oder PostgreSQL.

Das Habari-Projekt ist mit Entwicklern aus der WordPress-Szene entstanden. Startschuss war im Oktober 2006, siehe Historie und Hintergründe. Wer schon länger mit WordPress arbeitet, der wird schnell den einen oder anderen Namen wieder erkennen. Derzeit ist die stabile Version 0.4.1 veröffentlicht und die Entwicklung steckt in Version 0.5-alpha. Für alle Interessierten will ich mal einige wenige Punkte ansprechen und bebildern. Habari hat sicher noch nicht den Stand für den „allgemeinen Nutzer“ – ein Blick lohnt aber.

In der aktuellen Version sind viele Veränderungen eingeflossen. Die Adminoberfläche spielt mit AJAX-Technologien und nutzt dafür das Framework jQuery. Die Entwickler kommen seitens WordPress und das merkt man auch bei Habari. Auch wenn Habari in vielen Bereichen andere Wege geht oder sie als Alternative anbietet, so sind doch die Grundüberlegungen und Umsetzungen ähnlich. Hat man mit WordPress einige Erfahrungen, so wird man sich recht gut einfinden und kann recht schnell das System für Plugins und Themes verstehen.
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Tipps, WordPress

ZWORDPRESS, Firefox Add-on für WP-Blogger

Das der Firefox erweiterbar ist, mit Hilfe von Add-ons, sollte nichts neues sein. Dass WordPress seht Flexibel in der Erweiterbarkeit ist, ist ebenso kein „Neuheitenwissen“. Wie man aber aus dem Firefox direkt per Tastenkombination auf verschiedene Blogs zugreifen kein, einen direkten Absprung in die einzelnen Hauptpunkte in WordPress bekommt und damit einen Switcher zwischen den einzelnen Weblogs erhält, so lange die Cookies gültig sind, ist schon ein wenig anders und neu.

ZWORDPRESS
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